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    <title>die ewige Baustelle im Kopf (von Ynnette)</title>
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    <description>von Ynnette</description>
    <dc:publisher>Ynnette</dc:publisher>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
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    <title>die ewige Baustelle im Kopf</title>
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    <title>Entführung</title>
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    <description>morgen gehts nach Berlin. Warum, bzw. wohin weiß ich noch nicht. Aber ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-02T15:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6023342/">
    <title>Eschwege - A66 - Wiesbaden - Würges</title>
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    <description>Erste-Hilfe- Leistung&lt;br /&gt;
Waschen, Katzen , neu packen&lt;br /&gt;
Raclette bei TTF!</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T15:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6021014/">
    <title>Sonntag Hamburg Planung - Eschwege</title>
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    <description>Packen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedhof Ohlsdorf &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf.html&quot;&gt;http://www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eschwege</description>
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    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-31T22:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6019638/">
    <title>Hamburg</title>
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    <description>&lt;b&gt;Ausschlafen&lt;br /&gt;
Wohnen in der LuxusWG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Drei Doppelzimmer, eine nette Hausdame (Mittvierzigerin, waschechte Hamburgerin) und ein Bad!&lt;br /&gt;
Das Haus ist eigentlich eine Villa, mehr als hundert Jahre alt. Urig, renoviert, pieksauber und irgenwie ein Zuhause. Der Frühstücksraum, am ehemaligem Hühnerstall und heutiger Küche vobei, Treppe herauf, Treppe herunter, ist klein und schnuckelig. Vier Personen passen wohl an den Tisch. Die Privatgemächer liegen offen und doch diskret in anderen Winkeln.&lt;br /&gt;
Das Teilen des Bades erinnert an Jugendherbergs- oder Studentenzeiten. Der Betrieb auf dem Gang gleicht nur phasenweise einem Ameisenhaufen. Morgends. Abends kehrt schnell ruhe ein und tagsüber sind die Gäste eh unterwegs.&lt;br /&gt;
Das Abpassen der freien Toilette ist nicht immer einfach und passt schon gar nicht zusammen mit der vollen Blase einer Nacht, die ihren eigenen Rhytmus hat.&lt;br /&gt;
In Anbetracht der heutigen Tagesplanung dachten wir an Ausschlafen. Die neu bezogenen Zimmer nebenan hatten zudem die Taktik aufkommen lassen &quot;Die Anderen sind bestimmt früh auf um loszuziehen, wir sind die letzten und haben Ruhe und Zeit&quot;. Falsch. Die Anderen - den einen Herrn der Anderen lernte ich bereits beim Rasieren kenne, da er es wohl nicht gewohnt war, die Badtür mit dem Schlüssel zu verschließen....... - gingen früh auf Toilette, frühstückten früh, um dann genüßlich ins Bad zu gehen, um sich ausgehfein zu machen. Wir haben um 10 Uhr Frühstücken angesetzt und F. konnte eben erst das bedunstete Bad betreten. (10:17 HH-Zeit)&lt;br /&gt;
Aber wir haben ja Urlaub!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teeladen in Altona&lt;br /&gt;
Der Laden aus dem Träume sind. Ein wirklicher Geheimtipp in einer gar nicht schönen Umgebung ein Schmuckstück von Laden. Tee, Kafee und Schokolade, Kandiertes, Exquisites und Verschenkbares. &lt;br /&gt;
Zeit rum riechen, kaufen und schauen sollte man auf alle Fälle mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen mit Mike&lt;br /&gt;
FotoAlstertour + Hafentour + Essen mit FC-Gruppe</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T22:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6019635/">
    <title>Hamburg</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/6019635/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zimmerumzug hellblau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Doppelbett gar kein Doppel ist, sondern eigentlich zwei Einzel mit einer unangenehmen Ritze in der Mitte, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man gibt sich mit den Gegenbenheiten hin und arrangiert sich, oder man man kuschelt sich zu zweit auf eine Seite und macht das Kuscheln so noch kuscheliger.&lt;br /&gt;
Wir haben beides gewählt. Den ersten Teil der Nacht lagen wir wie die Heringe in einem Bett. Erst später, als ich F-s herzergreifend abstehenden Arm erblickte und meine krampfenden Muskeln spürte, rollte ich über die Ritze zu meiner Seite.&lt;br /&gt;
Am Morgen fragte ich ganz lieb die Zimmerwirtin, ob wir eventuell noch tauschen dürtfen, da ich schon einen Blick ins andere Zimmer geworfen hatte. Sie bot uns auch das 3. Zimmer zur Wahl an und wir entschieden uns nach einigem Abwägen für Zimmer hellblau. Der kleine dort vorhandene Tisch würde ein wenig mehr die Möglichkeit bieten Siedler von Catan - das Kartenspiel spielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deichtorhallen &quot;Museum für Fotografie&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Ausstellungen. &quot;Max Scheller&quot; und &quot;VETO&quot; . &lt;i&gt;Max Scheller &lt;/i&gt;Nachkriegsfotograf mit der Fähigkeit den Betrachter in kurzer Zeit für ein paar Minuten ein Gefühl von der jeweiligen Zeit zu vermitteln. Geschichte, Reportage ungeschminkt, hautnah. Fotografierte bis zu seinem Tode 2003 für Stern, Merian und Geo. Martin Luther, J.F. Kennedy, Shanghai, Nachkriegsdeutschland, .....&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;VETO &lt;/i&gt;- abstrakte Kunst von verschiedenen Künstlern. F. und ich waren uns einig, das wir &quot;Unfälle&quot; mit Belichtungszeiten etc auch schon hatten, nun aber nicht gerahmt an der Wand hängen könnten. 9&#8364; zum in den A... beißen. Wir hatten beide mehr erwartet. F. mußte sich nicht so ärgern. Er zahlte durch den Presseausweis nur seine Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Speicherstadtmuseum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
schnuckelig, informativ, nicht zu viel und liebevoll gemacht für 3&#8364;. Ein schönes Petant zum Spicys. Den Tee zum pausieren fanden wir beide mächtig lecker. Ein bisschen was kam in den Souvenierbeutel zum Mitnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Miniaturwunderland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Viel Liebe zum Detail Raum für Raum, Landschaft für Landschaft und szene für Szene hergestellt. Was mit 2 Brüdern begann hat sich zu einem 200 Mitarbeiterteam herausgemausert. Der Touristenmagnet Hamburgs. Anstrengend gleichzeitig die Technik der Kamera, die Szenen und die Menschen im Blick zu haben und sich dabei auch noch nicht zu verlieren. Aber auf alle Fälle mehrere Besuche wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Poggenmühlenbrücke Nachtfotografie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
kalt, kalt, richtig kalt. Die Füße tauen so langsam im Bett mit Laptop auf dem Schoß wieder auf. &lt;br /&gt;
Dank eines Tipps von einem FC-Bekannten an der bekanntesten Örtlichkeit der Speicherstadt fotografiert. Wir waren weder an der Brücke noch in der Speicherstadt die einzigen mit Kamera und Stativ. nur waren die anderen bestimmt wetterfester angezogen.</description>
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    <dc:date>2009-10-30T20:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6019629/">
    <title>Eschwege - Buxtehude - Hamburg</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/6019629/</link>
    <description>Eschwege&lt;br /&gt;
Buxtehude Tauschtelefonzelle, Ratskeller&lt;br /&gt;
Hamburg Blankenese Zimmer beige, Laptopsurlaubsplanung</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
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    <dc:date>2009-10-29T20:29:00Z</dc:date>
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    <title>in der Nähe von</title>
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    <description>ganz ganz merkwürdiges Gefühl</description>
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    <title>Abfahrt</title>
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    <description>Arbeiten&lt;br /&gt;
Ein innerliches Grinsen &quot;Komm, den Tag bekommste auch noch rum&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends Eschwege beim Griechen&lt;br /&gt;
Die Fahrt verschönnerten wir uns mit der &quot;Billiglüge&quot;. Interessante Fakten über sämtliche Discounter und deren Gewschichte direkt ins Ohr.&lt;br /&gt;
F.s Elternhaus ist ein Zuhause. Auch für mich. Ich werden offen und  direkt per &quot;Du&quot; empfangen. Das tut gut!&lt;br /&gt;
Kurzer Shmalltalk und direkt ging es zum Stammgriechen und Sprachlehrer der Eltern.&lt;br /&gt;
Ich brauche nicht oft Leber, aber wenn ich es denn mal esse, dann genieße ich es auch.&lt;br /&gt;
Nicht so genossen habe ich den Knoblauch, dessen Ausdünstungen sich die Nacht über von F. und mir im Gästegemäch verteilte. ;-)&lt;br /&gt;
Dafür genossen wir beide das überaus kuschelige Bett und das Gefühl andere Tapeten um uns zu haben. Der Anlass des nächten Tages wurde erst mal beiseite geschoben.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-27T20:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6012033/">
    <title>Vorfreude</title>
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    <description>packen!</description>
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    <title>russische Geburtstagsfeier</title>
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    <description>So viele fröhliche alte Menschen, ausgelassen am Tanzen und Feiern. Der Jubilar hielt bei der Polka erstaunlich tapfer durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fröhlichkeit der großen Verwandtschaft tat schon manchmal fast weh und es war gut, sich auf die Technik des Fotoapparates konzentrieren zu können.</description>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6009761/">
    <title>Zeitumstellung</title>
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    <description>Blöd eigentlich, wenn man von der geschenkten Stunde nichts mitbekommt, Kuscheln und gemeinsames Frühstücken ausfallen lässt und dann eine geschenkte Stunde hat, die man eigentlich nicht braucht.</description>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6008867/">
    <title>Das Zusammenfalten eines Kinderreisebettes</title>
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    <description>weist erstaunliche Parallelen zum Falten eines Strandklappstuhles auf.</description>
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    <dc:date>2009-10-24T14:31:00Z</dc:date>
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    <title>Liebe ist ....</title>
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    <description>&lt;i&gt;&quot;Warum habe ich deine Termine und Organisatorisches immer besser in meinem Kopf?&quot;&lt;br /&gt;
- Weil ich mir in meinem Kopf merken muß, wo Du Deine Sachen hingelegt hast.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
...</description>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/6004604/">
    <title>Vor mir hergeschobenenes</title>
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    <description>Bügelwäsche. Igitt, sonst gar nicht mein Ding, aber mit ein paar Podcast hat es schon fast Spaß gemacht. und gebügelte Blusen machen doch was anderes her.&lt;br /&gt;
Der Anruf war völlig überfällig und das schlechte Gewissen machte mich von Tag zu Tag schwerer. &lt;br /&gt;
Nun fühle ich mich wieder leichter.</description>
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    <dc:date>2009-10-21T19:13:00Z</dc:date>
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    <title>Kerzen für Papa</title>
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    <description>Verabredet hatten wir uns nicht und dennoch trafen wir uns im Dunklen vor dem Friedhof um eine Kerze an seinem Grab anzuzünden. 68 wäre er heute geworden.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Paps</dc:subject>
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