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    <title>die ewige Baustelle im Kopf (von Ynnette)</title>
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    <description>von Ynnette</description>
    <dc:publisher>Ynnette</dc:publisher>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Ynnette/images/icon.jpg">
    <title>die ewige Baustelle im Kopf</title>
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    <title>Merlins Blutwerte</title>
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    <description>Leukos erhöht&lt;br /&gt;
Nierenwerte erhöht&lt;br /&gt;
hm.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Woche erst mal homöopathische Medikamente beim Arzt holen, um beides zu verbessern und einem verschlechtern vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merlin war ganz tapfer beim Blutabnehmen und gemeiner Weise hat der Arzt ihm auch vorher die Krallen geschnitten. war aber auch bitter nötig. Nun ist erst mal Dachspazierverbot.&lt;br /&gt;
Der Kerl ist echt lieb,. Kaum waren wir wieder zuhause, hatte Merlin mir den Besuch beim TA verziehen und er kuschelte wohlig mit mir auf dem Sofa</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Merlin+%26+Finchen&quot;&gt;Merlin &amp; Finchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-10T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5241157/">
    <title>Ein paar Tage danach</title>
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    <description>Es ist mir ein großes Bedürfnis, mich nochmal bei der Tierärztin zu bedanken. sie hat Finchen und mir soviel Zeit gegeben. Mir hat sie die Zeit und die richtigen Worte gegeben, um die Entscheidung in mir reifen zu lassen. So dass ich Finchen gehen lassen konnte, ohne die Entscheidung in Frage zu stellen. Da ich dieses Dankeschön, noch nicht ausspreche kann, werde ich der Ärztin eine Karte schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merlin trinkt gar nicht mehr sooo viel mehr und die Gespenster sind wohl doch nur Teile der Rippen. Dennoch möchte ich ein Blutbild machen lassen, um anhand der Laborwerte zu wissen, dass er wirklich gesund ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike aus HH hat mir angeboten,  wenn er und ich in ein paar Tagen Urlaub haben, gemeinsam nach einer neuen Freundin/ einem neuen Freund für Merlin zu schauen. Ich habe die Tage ein wirklich schlechtes Gewissen, wenn ich so lange arbeiten muß und Merlin alleine ist.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-07T18:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5236968/">
    <title>Die Angst um Merlin die nun in mir aufkeimt,...</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5236968/</link>
    <description>... er könnte auch was mit den Nieren haben ist absolut heftig. Eine Angst die richtig weh tut. Werde so bald wie möglich mit ihm zum Tierarzt fahren. Ich fühle, taste ihn ab und spüre Gespenster. Er ist schließlich nicht mehr der jüngste.&lt;br /&gt;
Er trinkt anscheinend wohl ebenfalls mehr. Weiß es aber nicht genau. Ihm geht es pudelwohl. Wir kuscheln ausgiebig und Merlin aalt sich mit seinem kleinen Plüschkörper so vertrauensvoll auf mir, als wollte er mir zeigen &quot;Hey schau mal wie gut es mir geht und wie schön es bei dir ist.&quot;&lt;br /&gt;
Ich hoffe das bleibt noch ne ganze Weile so.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Merlin+%26+Finchen&quot;&gt;Merlin &amp; Finchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-05T19:56:00Z</dc:date>
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    <title>Finchen und der Nussjoghurt</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5235147/</link>
    <description>Aufgenommen am 11.9.08 und eben zusammengestellt. Es waren fast die letzten Aufnahmen. hier war sie noch putzmunter und hatte sichtlich Spaß beim Spielen mit den leckeren Resten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/64849/3118600/sizes/o&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/9/86/00/3118600.b6b2f20d.l.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-04T18:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5234302/">
    <title>Finchen</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5234302/</link>
    <description>Ein letztes Male hielt ich Finchen auf dem Schoß und streichelte ihr plüschiges Fell. Und eigentlich war es das einzige Mal, dass sie überhaupt auf meinem Schoß war. Ihr Körper fühlte sich schneller als ich gedacht hatte mehr wie  eine Hülle, als wie mit Seele gefühlt an. Der letzte Weg für sie tat mir ungemein weh und fiel mir schwer. Ich war froh dass Gringel dabei war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wickelte ich Finchen in ein Handtuch, legte sie sehr vorsichtig in ihr kleines ausgehobenes Löchlein im Wald. Gringel stand neben mir uns gab mir die Zeit die ich brauchte.  &lt;br /&gt;
Es ist ein schönes Plätzchen. Inmitten einer kleinen Gruppe von Birken. Und durch das Dickicht schien ein kleiner Sonnenstrahl auf den Fleck Erde. Der Fliegenpilz am Rande wird den Grabstein ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Woche war Finchen nur noch am erbrechen und vorgestern verweigerte sie komplett ihr Fressen. Auch schließ sie nicht mehr an meinen Füßen und zog sich immer mehr zurück. Als ich ihr besorgt meine Hand hinhielt stieß sie mit ihrem Kopf dagegen und blieb. Etwas, was sie außer in der Zeit, wo sie draußen wohnte nie gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur zweimal in ihrem Leben habe ich Fine mit meinen Händen einfangen müßen. Sie verbiss sich ordentlich in die Handschuhe und kratzte und miaute. Ich versuchte so zügig wie möglich zu handeln, um sie nicht unnötig zu quälen. Die Tierärztin nahm sich unwahrscheinlich viel Zeit. Bestimmt eine ganze Stunde war ich mit Finchen im Behandlungsraum. Eine Spritze beruhigte sie, damit sie überhaupt untersucht werden konnte. Vorher hatten wir schon überlegt was man tun könne, Infussion, Medikamente, ..... doch direkt beim Abtasten der ruhiggestellten Fine waren ihre Worte sehr mitleidvoll. Finchen war in der Woche stark abgemagert, die Nieren waren beim bloßen anschauen zu erkennen und sehr stark vergrößert. Im Bauchraum war ein großer Tumor zu spüren. Die Ärztin drängte mich zu nichts. Wir wägten in Ruhe, abwechselnd übers das Fell streichelnd ab, was das beste für Finchen sei.&lt;br /&gt;
Für Finchen bedeutete jedes Einfangen einen riesigen Stress. Und alleine schon die vergrößerten Nieren sprachen für eine überschaubare Lebenszeit und den Beginn eines Leidensweges. Das wollte ich nie. Ich wollte, das Finchen nach ihrem qualvollen Start ins Leben schöne Jahre bei mir hat. Ruhe und Vertrauen spüren kann. Diese 8 Jahre bei mir zu beenden mit einem Stressmatyrium von Medikamenten geben, spritzen, OP und immer wieder Einfangen müßen wollte ich ihr nicht antun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch eine ganze Weile die Seele des  Finchens in der Wohnung sein. Und das ist gut so. &lt;br /&gt;
Sie hatte sich nach ihrem 2. Ausriß dazu entschieden mir wieder heim zu folgen und zu bleiben. Jederzeit hatte sie die Wahl gehabt erneut zu gehen. Sie ist geblieben und hat mich genauso akzeptiert, wie ich ihren kleinen zickigen Charakter annahm. &lt;br /&gt;
Sie hörte auf ihren Namen, entschied aber jedesmal individuell, ob sie überhaupt kommen wollte, selbst wenn ich mit der Dose rappelte. Dann kam sie auf ihren weißen Pfötchen angetrappelt. So in einer ganz anderen  graziöseren - Gangart wie Merlin.&lt;br /&gt;
Als sie draußen wohnte und wir zwei uns näher kamen, wie nie zuvor, und nie danach, war sie genauso überrumpelt wie ich, als sie meine Nähe und den Schutz suchte.&lt;br /&gt;
So wunderbar sie beim Kuscheln mit Merlin und Füttern schnurrte, so herzzerreißend konnte sie miauen, wenn sie wo aus- oder eingeschlossen war. Fine duldete meine Berührungen beim Füttern, zeigte mir aber immer wieder sehr resolut ihre Krallen, wenn sie ihre persönliche  Grenze ziehen wollte. Das Warnen ging direkt ins Austeilen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Merlin war sie zusammen das perfekte Team, wenn es darum ging mich aus dem Bett an den Futternapf zu holen. Merlin tapst über meinen Bauch und Fine warf Gegenstände im Wohnzimmer von den Regalen und knabberte die Pflanzen an. Aber nur die, die direkt am Bett stehen. Auf mir kuscheln ging nur, wenn eine Decke auf meinen Beinen lag. Meine Klamotten waren ein genauso bevorzugter Liegeplatz wie die Sofalehne.  Machte ich die Schublade mit der Dreckwäsche auf, erschreckte ich mich immer wieder, wenn die Kiste zum Leben erwachte und eine verpennte Fine fluchtartig ihr Kuschelnest verlies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Spinnen brauchte ich mir 8 Jahre lang keine Gedanken machen. Fine fing sie alle und machte kurzen knackenden Prozess mit ihnen. Und die Fliegen und Junikäfer waren eine willkommene Abwechslung auf ihrem persönlichen Speiseplan. Die zwei Fledermäuse verzeih ich ihr, genauso wie das Erobern  und Niedermachen der kompletten Futterdose in Teamarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war die, die frischgebackenes Brot, Quark und Joghurt und sogar Aniskuchen der Nachbarn mochte, der zum Abkühlen auf der Terrasse stand. Finchen , die stundenlang genußvoll in der Sonne auf dem Dachgiebel lag und mit einem leisen plumpser wieder hineinkam. Oder sie sprang zum einen Dachfenster hinaus und schaute erwartungsvoll auf der anderen Seite, dass ich ihr das große Fenster zum hereinkommen aufmachte. Finchen, die mal Fine oder  Räuberfine hies: je nach Vergehen, Verhalten und Verlangen. Streicheln durfte ich Fine nur selten, aber berührt hat sie mich dennoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen möchte ich Wohnung saubermachen, doch die unzähligen Tatzen an den Scheiben, die bleiben noch eine Weile dran.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Merlin+%26+Finchen&quot;&gt;Merlin &amp; Finchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-04T10:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5231808/">
    <title>Der Beweis</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5231808/</link>
    <description>Man hat es mir ja schon öfter erzählen wollen. Doch nun fand ich im Luisenpark den tatsächlichen Beweis, dass es einen Zusammenhang gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/64849/3104673&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/9/46/73/3104673.f64a0a3c.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Arbeit&quot;&gt;Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5227060/">
    <title>Einstand</title>
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    <description>Mein Modelvertrag ist eingeweiht. Hatte eben mein erstes Shooting hinter der Kamera ganz offiziell!&lt;br /&gt;
Und ich muß noch sooooo viel Lernen. Doch jedes Shooting lässt mich lernen. Und das Model ging glücklich mit einer CD voller Bilder in der Hand heim.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Bilder&quot;&gt;Bilder&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-30T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5225920/">
    <title>Der Schnullerstrauch</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5225920/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/64849/3082035/sizes&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/20/35/3082035.b67adb16.l.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Für die Schnullerfee von Leon aus Speyer. Danke, für 3 schöne Jahre.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen im Luisenpark in Mannheim.&lt;br /&gt;
Angefangen hat es mit Fundsachen aus dem gesamten Park, die am Strauch aufgehangen wurden. Doch irgendwann kamen die Kinder her, um ihren Schnuller ganz bewußt hier aufzuhängen.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Bilder&quot;&gt;Bilder&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-30T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5223333/">
    <title>Die Sonnenuhr</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5223333/</link>
    <description>Zum Benutzen sollte es tag sein und die Sonne scheinen ;-)&lt;br /&gt;
Stelle den Hebel auf den derzeitigen Monatsbuchstaben ein.&lt;br /&gt;
Wende das Löchlein der Sonne zu.&lt;br /&gt;
Die Zahl, auf die der Lichtpunkt in der Ringinnenseite scheint,&lt;br /&gt;
zeigt Dir die Stunde des Tages an, in der du dich befindest.&lt;br /&gt;
Gefunden auf dem Mittelaltermarkt der Ronneburg&lt;br /&gt;
eine der Silbernen baumelt nun an meinem Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3237/2897572453_1b4b121cb0.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-29T08:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5223194/">
    <title>Zeitreise auf die Ronneburg</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5223194/</link>
    <description>Mittelaltermärkte ziehen mich derzeit magisch an. Die Umgangsweise ist eine andere, Man redet anders miteinander,  die Gewänder, das leckere - sehr sehr einfache Essen, dieses sich besinnen auf das wichtige, ....&lt;br /&gt;
So nutzte ich die Chance und fuhr mit Tony, seiner Freundin und deren Schwester gestern zur Ronneburg. Die Schleife die wir meinentwegen fahren mußten war mir peinlich, rettete mir aber den tag. ich ahtte vergessen die noch im Ladegerät steckende Batterie der Kamera einzupacken.  :-/&lt;br /&gt;
Der kurze Zwischenstop bei der  Schwester öffnete mir neue Türen. Ich war die einzige in normaler &quot;Neuzeitkleidung&quot;, auch wenn ich mich schon einigermaßen angepasst hatte mit Lederweste und Leinenhemd. Ich wurde so herzlich begrüßt, wie ich es selten von mir neuen Bekanntschaften erlebt habe und mir wurde direkt eine Gewandung angeboten. Ein blaues Kleid und ein grüner Umhang. So fiel ich in dem Vierergespann nicht mehr ganz so auf und weiter ging es zur Ronneburg.  (Der Name lässt mich ja immer an Ronja Räubertochter denken) Der Eintritt war heftig, doch Tony erstand wie selbstverständlich auch für mich ermäßigten Eintritt, da in Gewandung bekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ynnette/archives/date-posted/2008/09/29/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3259/2898418006_3ca52b7f6e_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; . &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3284/2898418408_80d643ee08_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz im Lager bei Bekannten unser Gelump (Gitarren, Umhänge, Becher, Hörner, etc) abgegeben und dann ging es endlich auf den Markt. Phasenweise kam ich mir recht reizüberflutet vor, von all den Ständen,   gewandeten Menschen aus allen Schichten, Gerüchten und Angebotenem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ynnette/archives/date-posted/2008/09/29/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3168/2897573819_a71b0243a0_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2410/2897573637_5b58143617_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3167/2897576249_1b0354ddda_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verhandlungsgespräche sind andere. Man spricht sich mit &quot;Sie&quot; und &quot;Ihr&quot; an und &quot;Habt dank&quot;. Echt perflex war ich, als an einem Stand mit getrockneten Früchten aus allen Löffeln erst kosten durfte und nach meiner Wahl von getrockneten feigen und der persischen Mischung zu hören bekam &quot;Da ist ein bisschen mehr in die Tüte gerutscht, wegen der Gewandung&quot;. Auch bezahlte ich ein paar Taler weniger. Ja die Gewandung macht eine Menge aus. Und nur durch die Bekleideten Personen auf dem mittelalterlichen Treiben wirkt es erst authentischer und wie in einer Zeitreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3291/2898417632_c2dd5e04a4_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2022/2898417236_c6e4bdb9e4_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige erprobten sich beim Bogenschießen, im Burginneren traten verschiedene Gaukler und Sänger auf. Die Kulisse der Ronneburg ist einzigartig. Diverse Handwerker sprach ich an und bat um ein Foto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3015/2898419430_609f4551a7_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3044/2897576055_195c676657_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Hornschnitzer kam ich ins Gespräch. Er bat mich ihm die Bilder zu entwickeln und zuzusenden. Mit dem Computer käme er noch nicht so gut klar. Anschließend erstand ich noch eine silberne Sonnenuhr zum umhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3243/2898415794_f427332268_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3121/2897572855_bc2476921e_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3253/2898415490_99ea3f09a8_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Turm erklomm ich erst sehr spät, als die Dunkelheit hereinbrach. Es war niemand mehr oben und so hatte ich genügend Zeit mit konzentriertem Blick und wackeligen Knien die Steinstufen nach oben zu erklimmen. Die eine steile Holzstiege reichte mir jedoch. Die Füße mußte ich schon querstellen und der Ausblick war wundervoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3269/2898420414_bca1b1e64b_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3053/2898419958_056ed2599b_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg versuchte ich mich zu erinnern, dass es auf dem Hinweg doch immerhin eine karge Beleuchtung gegeben hätte. Doch diese war aus und es recht finster. So tapste ich mich Schrittchen für Schrittchen langsam nach unten, in der Hoffnung nicht unten ein abgesperrtes Tor vorzufinden. &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3149/2898420604_7e2d868ab8_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
doch alles war noch offen, auch wenn die Stände zugemacht und abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
Im Lager wurde ich noch von Kindheits- und Jugenderinnerungen überrannt. die beiden Schwestern hatten die Metflasche geöffnet und waren am Gitarrespielen und singen. In einem losen Gelage auf den Umhängen sahen sie und ein paar Zuhörer. Was hörten dort meine Ohren, was lasen meine Augen für Textblätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ynnette/archives/date-posted/2008/09/29/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3149/2898418248_70517e3b4f_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3147/2897574141_f296d5956d_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauter Lieder aus den alten Pfadfinderzeiten. Gänsehaut und tiefe Emotionen umspülten mich und liesen mich schnell in die Melodien finden. Auch ein paar Lider durfte ich mir wünschen. Und so sang ich nach Jahren wieder &quot;Roter Mond&quot; und &quot;Welle wogte&quot;.&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg brannte der Himmel in einem tiefen Rot. Noch kurz bei der Schwester haltmachend tranken wir noch Kaffee und Tee und ich schmiedete  mit ihr Pläne für ein eigenes von ihr genähtes Kleid .&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ynnette/archives/date-posted/2008/09/29/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3074/2897577259_e9263ec7a8_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3190/2897577923_afcb275dd4_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-29T07:32:00Z</dc:date>
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    <title>Der Korbmacher und das Mädchen</title>
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    <description>gestern auf dem Bauernmarkt anlässlich des Stadtfestes in Wiesbaden auf dem warmen Damm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/35/18/3063518.66a0f9b2.l.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
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    <title>NMA-Entfruster</title>
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    <description>Heute ist einer dieser Tage, wo mir keiner krumm kommen darf und NMA laut durch die Wohnung schalt. Gottseidank ist wohl kein anderer der Bewohner da.  Glaube mit Rücksichtnahme ist es nicht so weit bestellt mit mir.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mach deine Gefühle nicht von einem anderen Menschen abhängig&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
So einfach gesagt. Und heute schwer umsetzbar. Zum x-ten Mal versetzt von einem Menschen, der einem echt sympatisch war.&lt;br /&gt;
Kann als nur besser werden. Fahre gleich mit Tony und CO auf die Roneburg. Werde mich hinter der Kamera besser fühlen und hoffentlich viele gute Bilder maschen.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Manchmal...&quot;&gt;Manchmal...&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-28T09:20:00Z</dc:date>
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    <title>Polizeiruf</title>
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    <description>Wenn ich geahnt hätte, dass mein Anruf bei der Polizei und das anschließende Warten auf die Beamten im Stadtteil meiner Arbeitsstätte zu solch einem Chipsfressenden Auflauf führt, hätte ich mir meinen Anruf 3* überlegt.&lt;br /&gt;
Auch wunderte sich die Schaar, dass ich gar nicht abwarten wollte, was sich denn nun ergeben würde, als die Beamten &quot;mal gucken gingen&quot;. Werde das wichtigste schon nächste Woche erfahren und meine Daten haben die ja auch notiert. Mir war mein Feierabend wichtiger.Zivilcourage hatte ich ja schon bewiesen und GAFFEN gehört nun wirklich nicht dazu.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Arbeit&quot;&gt;Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-26T20:25:00Z</dc:date>
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    <title>OTTO rockte Wiesbaden</title>
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    <description>Was eine Stimmung auf dem Dern`schen Gelände von Wiesbaden! Wie enttäuschend war es doch letztes Jahr; als eine Frau Settlur ihr Comeback im roten Mäntelchen total versemmelte und alle wieder milde lächelnd und kopfschüttelnd von dannen zogen. Anders heute Abend. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/64849/album/87404&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/72/3063172.5ffa223e.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; .&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/71/3063171.165c068c.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Es war wie die bunte Mischung beim früheren gemeinsamen TV-Abend: Menschen aller Altersklassen waren da. Zig Hunderte waren gekommen, um eine Ikone der deutschen Unterhaltung zu sehen. Bis zum alten Polizeirevier standen die Menschen. Laternenpfähle, Mauern und Lichtmasten waren nicht sicher. Und vom Lumen aus hatten ein paar ganz Gewitzte einen Blick durch die Absperrung gewonnen. Der Humor mag vor 20 Jahren besser angekommen sein. Könnte man denken, und erlebte heute Abend das Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/77/3063177.b78a7419.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; . &lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/70/3063170.0d8f859e.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und OTTO brachte sie alle zum Singen. Die Wiesbadener begrüßten OTTO gleich so herzlich und sie unwahrscheinlich gut drauf. Diese Stimmung übertrug sich auf den 60jährigen Entertainer. Gleich zu Beginn wurde dem Saxophonisten und Backgroundsänger der Friesenjungs ein Geburtstagsständchen aus den Wiesbadener Kehlen gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/75/3063175.9958f8f1.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Über den Geschmack seiner Schlabberhose lässt sich vielleicht streiten. Aber nicht über die Atmosphäre auf dem Platz.  Ein bisserl Alt ist er irgendwie schon geworden. Aber über die Bühne rocken tut er wie ein Junger. Oder eben wie ein Alter. Er weiß eben, wie es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/64849/album/87404&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/74/3063174.52c99de5.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;. &lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/8/31/69/3063169.6cc1734a.m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1/2 h länger als geplant gab er Zugaben. 90 tolle Minuten, die dem Stadtfest von Wiesbaden bestimmt Werbung genug gebracht hat.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Unterwegs&quot;&gt;Unterwegs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-26T19:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5216478/">
    <title>Über den Umgang mit der Seele</title>
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    <description>Lese derzeit das Buch &quot;Nachzug nach Lissabon&quot;. Dort fand ich gleich zu Beginn ein Zitat Marc Aurels, was mich sehr ansprach:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vergeh dich ruhig, vergeh dich an dir selbst und tu dir Gewalt an, meine Seele; doch später wirst du nicht mehr Zeit haben, dich zu achten oder zu respektieren. Denn ein Leben nur, ein einziges, hat jeder. Es ist aber für dich fast abgelaufen, und du hast in ihm keine Rücksicht auf dich selbst genommen, sondern hast getan, als ginge es bei deinem Glück um die anderen Seelen. Diejenigen aber, die die Regungen der eigenen Seele nicht aufmerksam verfolgen, sind zwangsläufig unglücklich.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Marc Aurel- Selbstbetrachtungen) &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ynnette.twoday.net/topics/Fundst%C3%BCck&quot;&gt;Fundstück&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T19:15:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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