Manchmal...

Mittwoch, 28. März 2012

Man wächst mit seinen Aufgaben

Und was ist wenn einem manchmal eher nach klein sein zumute ?

*Mananananananan*

Freitag, 21. Januar 2011

Freunde sind...

.... Menschen mit denen man gemeinsam am Telefon weinen kann.

Vor der Nachricht habe ich immer Respekt gehabt. Irgendwann würde die Kleine über die Rgenbogenbrücke gehen müßen. Am Mittwoch war es dann soweit.
Mini hat mit okej einen wichtigen und langen Lebensabschnitt geteilt. Und auch bei mir hat Mini ein kleines Plätzchen im Herzen erobert. Und das bleibt auch Minis Plätzchen.
Mini hat mir gemeinsam mit ihrer Freundin mit ihrer treuen liebevollen Art ein dickes Stück Angst vor Hunden genommen. Huskys haben eine andere Körpersprache. Was mich anfangs irritiert hat. Doch okej hat mir geholfen diese zu interpretieren.
Ich erinnere mich gerne an die gemeinsamen Spaziergänge, Tricks und Kuscheleinheiten.
Danke Mini und dir eine gute Reise.
Ich hoffe und wünsche okej, dass er Trost findet in all den Erinnerungen, die er mit Mini geteilt hat und mit der Gewissheit Verantwortung für Mini getragen zu haben ganz bis zum Schluß.

Mittwoch, 8. September 2010

Jakobsweg, Pflaumenkuchen und die Wege

Während ich es genieße zu Schweigen höre ich zum zweiten Mal HaPes Pilgerreise auf dem Compostela. Beim ersten Mal schon war ich berührt und fasziniert. Gerade bei solchen Büchern lohnt es sich das Hörbuch zu genießen mit der Stimme des Schreibers.
Und nun beim zweiten Mal achte ich auf andere Dinge, entdecke anderes und vielleicht für mich interessantes.
Das Zwischenmenschliche und das was im inneren von HaPe passiert fasziniert mich. Stellenweise berührt es mich emotional.

Auch ich bin dabei mich auf eine Reise zu begeben. Das erste Mal mit einem anderen Menschen zusammenzuleben, den ich gewählt habe. (Also nicht meine Familie)

Der Vergleich vom Jakobsweg und dem zusammenziehen mit Flo ist vielleicht völliger Käse und doch hat er seine Parallelen.

Das Pilgern reizt mich. Macht neugierig.
Das was er "als Wunsch ans Universum" erklärt bekommen hat und selbst erfahren darf kenne ich. Ich habe es das erste mal vor ca. 2 Jahren gehört.
Die Frau, die es mir erzählte hat so mit wenig Geld ihre Wohnung eingerichtet. es hat eine Weile gedauert, aber es wurde genauso , wie sie es sich gewünscht hatte. Mit genau der Truhe, dem Tisch, dem Bett.....

So überlege ich mir, was ich mir wünsche. Und das was mich erstaunt, ist, dass es gar keine Ziele sind, die ich mir wünsche. Es sind die Wege, um die Ziele selbst zu erreichen.
Um es einfach zu halten und nicht zuviel zu verraten nehme ich als Beispiel mal einen Pflaumenkuchen. Ich wünsche mir nciht den Pflaumenkuchen, sondern das Rezept, um zu wissen, wie ich ihn zubereite.
Wünschte ich mir den fertigen Kuchen, so würde ich mich selbst darum bringen, die Erfahrung der Zubereitung des richtigen Hefeteiges zu üben, das Besorgen der Pflaumen oder um den Duft im Ofen bringen.

Dienstag, 9. März 2010

Fühlt sich so Trauer an?

Oder Ausgebranntsein?
Ich bin müde, könnte die ganze Zeit schlafen, bin antriebslos, blöd in der Birne. Wie wenn man nen Infekt hat. Drei Stunden brauchte ich vom "Plan" Einkaufen zu gehen, bis zur Umsetzung.
Flo hat Homeoffice gemacht und es tat gut, ihn einfach nur in meiner Nähe zu wissen.

Mal schauen wie das morgen weitergeht.

Samstag, 6. März 2010

...

Kopf voll
Kopf leer
Gedankenströme
Zukunftsangst
Berufsangst
Halt ganz nah
Um uns herum die Katastrophen und wir stehen im Sturm
Zusammen
Wunsch gemeinsam alt zu werden
Kaum am Luft holen
dann holen uns die Schreckensnachrichten ein
Worst-Case, des nie geahnten
Glücksmomente zum Akkuaufladen so kostbar
Gefordert sein auf allen Leveln
Nie in der Schule gelernt
Papa noch zu "frisch"
Land unter
Selektionen von Wichtigkeiten
Hilfe holen, annehmen, delegieren
Die Fassetten des Lebens geballt.

Samstag, 3. Oktober 2009

150 Gramm Schokolade

Nervennahrung, eindeutig Nervennahrung!

Donnerstag, 16. Juli 2009

Man begegnet sich immer zweimal im Leben

Es gibt Begegnungen mit Menschen, die prägen einen fürs Leben, lösen etwas aus, was einen stein ins Rollen bringt, das Innere Nachklingen lässt. Manchmal enden diese Begegnungen jedoch mit einem großen Fragezeichen. Das Nachklingen hat einen bitteren Nachgeschmack. Eine Antwort bleibt schuldig.

Und oft braucht es viele Jahre bis die Antwort kommt. Doch ich glaube fest daran, dass sie kommt.
Die zweite Begegnung bringt die Auflösung, die Antwort, die Ruhe im Inneren. Und manchmal kann man ganz anders miteinander beginnen. Ein Neuanfang.

Donnerstag, 9. Juli 2009

die kleinen Alltagsengel

An Jackos Beerdigung schrieb ich mit einem Menschen, den ich durch das Netz kennengelernt habe. Wir unterhielten uns über das Programm, die Anwesenden und irgendwann auch über unsere ausgelösten Gefühle.
Ich war traurig, da ich mich an die Beerdigungen erinnerte, die ich besucht hatte, die Menschen, die ich dort verabschiedet habe und die Menschen, die noch folgen werden.
Ihn stimmt die Veranstaltung ebenfalls nachdenklich.

„Ich glaube nicht an Gott. aber wenn es ihn doch gibt und ich nach meinem Ableben vor ihm stehe. Dann wird er mich fragen "was hast du in deinem leben geleistet". Ich wüsste heute nicht, was ich darauf antworten sollte ... „

Auch wenn so ein Massenveranstaltung, wie Jackos Beerdigung sehr umstritten ist, so war sie für mich eine Möglichkeit nachzudenken. Ich überlegte, wie es denn bei mir aussieht. Ob ich denn sagen könnte, was ich geleistet habe. Dabei geht es nicht um Leistung im Sinne von Schulabschlüssen, Promovierungen, etc.
Könnte ich zum heutigen Zeitpunkt, würde ich vor Gott stehen, mit gutem Gewissen sagen, etwas hinterlassen zu haben? „Eine Welle geschlagen zu haben?“
Ein klares „Ja“ formulierte sich in mir .
Es ind nicht die großen Heldentaten die zählen. Es ind die vielen kleinen Dinge, die man tut. Dabei geht es nicht darum, sein Helfersyndrom auszutoben, sondern für einen kleinen unbestimmten Moment für einen anderen da zu sein. Die Welt ein wenig „guter“ (O-Ton Radiosendung) zu machen.
Dem Obdachlosen an der Ecke, dem du den Kaffee ausgibst. Dem Patienten dem du zuhörst und etwas Menschlichkeit vermittelst. Die alte Frau, der man schnell die Einkaufstasche hochträgt.
Die verzweifelten Frau am Straßenrand, der man die Batterie überbrückt, oder sie tröstet, weil sie einen Auffahrunfall hatte. Anhalten und den Rettungswagen rufen, wenn 100 andere vorbeifahren. Der entnervten Kassiererin, bei der man gedulig in der Reihe ansteht, nicht losblöckt, sondern mit einem Lächeln beim Zahlen noch einen stressfreien Endspurt in den Feierabend wünscht.

Eben sah ich eine Reportage von „Menschen – hautnah“ über Urlaub bei Obdachlosen. Menschen, die ihren Urlaub dafür Spenden in der Stadtmission von Berlin zu helfen. Essen kochen, ausgeben, Duschsachen ausgeben, Schlafräume organisieren, mit den Obdachlosen ins Gespräch kommen. Eine Erzieherin bot ihre Hilfe an, indem sie die Füße wusch, massierte , eincremte, eine Friseurin schnitt kostenlos die Haare. Nicht mit Geld, dennoch reich beschenkt, an Eindrücken und gedanken gehen sie wieder in ihr normales Leben, um regelmäßig zurückzukehren und wieder ihre Zeit und Hilfe anzubieten.

Im Gegenzug dazu erfahre ich ebenfalls die Menschen, die mich begleiten, mir begegnen in Situationen, wo ich nicht mit rechne, aber wo ich dankbar bin. Die Mutter, die ich von der Arbeit kenne und die mir ihre Hilfe und Zeit spendet beim Überbrücken des Autos . Der Mann, der mit beim Einkaufen hinterherrennt, weil ich etwas verloren habe. Die Freundin, die mich just dann anruft, wenn sie spürt, dass es mir nicht gut geht. Der Standbetreiber, der mir etwas schenkt, weil ich mich für sein Handwerk interessiert habe.

Manchmal sind es fremde Menschen, manchmal mein vertrauter Umkreis von Freunden, Familie, bekannte oder Kollegen. Kleine „Alltagsengel“ nenne ich sie. Genau sie sind es, die meine Welt Tag für Tag bereichern. Und manchmal bin ich einer von ihnen. Im Kleinen.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Es gibt Tage...

... da braucht man nach dem Arbeiten einen Frisörbesuch, um sich wieder wie ein Mensch zu fühlen.

Und für die Katzen gab es Frischfleisch mit Reisflocken.

Samstag, 16. Mai 2009

Noch ein Hieb ins Gesicht

Ich fühle mich vor den Kopf gestoßen. Da kreidet mir jemand etwas an, was gegen meine höchsten Prinzipien und Werte spricht. Mich in eine Beziehung zu drängen ist für mich allerhöchstes Tabu.
Ich komme mir vor, als hätte ich über lange Zeit eine Amnesie gehabt und nun erzählt mir jemand über das was ich getan habe und ich komme mir vor, als würde über jemanden anderen gesprochen werden. Nicht aber über mich.
Eine Beziehung vom guten freund in die Brüche gehen zu sehen ist schon ganz schön blöd. Aber der Grund dafür zu sein....
Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.

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Eine der besten Filmszenen...
Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
Michi (Gast) - 4. Mrz, 22:41
Hallo Karin
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Schade eigentlich, findest Du nicht? gerade diese...
Jule (Gast) - 25. Sep, 22:08
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mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Hallo Karin
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Ynnette - 25. Jan, 19:19
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