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Manchmal...

Samstag, 3. Oktober 2009

150 Gramm Schokolade

Nervennahrung, eindeutig Nervennahrung!
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Donnerstag, 16. Juli 2009

Man begegnet sich immer zweimal im Leben

Es gibt Begegnungen mit Menschen, die prägen einen fürs Leben, lösen etwas aus, was einen stein ins Rollen bringt, das Innere Nachklingen lässt. Manchmal enden diese Begegnungen jedoch mit einem großen Fragezeichen. Das Nachklingen hat einen bitteren Nachgeschmack. Eine Antwort bleibt schuldig.

Und oft braucht es viele Jahre bis die Antwort kommt. Doch ich glaube fest daran, dass sie kommt.
Die zweite Begegnung bringt die Auflösung, die Antwort, die Ruhe im Inneren. Und manchmal kann man ganz anders miteinander beginnen. Ein Neuanfang.
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Donnerstag, 9. Juli 2009

die kleinen Alltagsengel

An Jackos Beerdigung schrieb ich mit einem Menschen, den ich durch das Netz kennengelernt habe. Wir unterhielten uns über das Programm, die Anwesenden und irgendwann auch über unsere ausgelösten Gefühle.
Ich war traurig, da ich mich an die Beerdigungen erinnerte, die ich besucht hatte, die Menschen, die ich dort verabschiedet habe und die Menschen, die noch folgen werden.
Ihn stimmt die Veranstaltung ebenfalls nachdenklich.

„Ich glaube nicht an Gott. aber wenn es ihn doch gibt und ich nach meinem Ableben vor ihm stehe. Dann wird er mich fragen "was hast du in deinem leben geleistet". Ich wüsste heute nicht, was ich darauf antworten sollte ... „

Auch wenn so ein Massenveranstaltung, wie Jackos Beerdigung sehr umstritten ist, so war sie für mich eine Möglichkeit nachzudenken. Ich überlegte, wie es denn bei mir aussieht. Ob ich denn sagen könnte, was ich geleistet habe. Dabei geht es nicht um Leistung im Sinne von Schulabschlüssen, Promovierungen, etc.
Könnte ich zum heutigen Zeitpunkt, würde ich vor Gott stehen, mit gutem Gewissen sagen, etwas hinterlassen zu haben? „Eine Welle geschlagen zu haben?“
Ein klares „Ja“ formulierte sich in mir .
Es ind nicht die großen Heldentaten die zählen. Es ind die vielen kleinen Dinge, die man tut. Dabei geht es nicht darum, sein Helfersyndrom auszutoben, sondern für einen kleinen unbestimmten Moment für einen anderen da zu sein. Die Welt ein wenig „guter“ (O-Ton Radiosendung) zu machen.
Dem Obdachlosen an der Ecke, dem du den Kaffee ausgibst. Dem Patienten dem du zuhörst und etwas Menschlichkeit vermittelst. Die alte Frau, der man schnell die Einkaufstasche hochträgt.
Die verzweifelten Frau am Straßenrand, der man die Batterie überbrückt, oder sie tröstet, weil sie einen Auffahrunfall hatte. Anhalten und den Rettungswagen rufen, wenn 100 andere vorbeifahren. Der entnervten Kassiererin, bei der man gedulig in der Reihe ansteht, nicht losblöckt, sondern mit einem Lächeln beim Zahlen noch einen stressfreien Endspurt in den Feierabend wünscht.

Eben sah ich eine Reportage von „Menschen – hautnah“ über Urlaub bei Obdachlosen. Menschen, die ihren Urlaub dafür Spenden in der Stadtmission von Berlin zu helfen. Essen kochen, ausgeben, Duschsachen ausgeben, Schlafräume organisieren, mit den Obdachlosen ins Gespräch kommen. Eine Erzieherin bot ihre Hilfe an, indem sie die Füße wusch, massierte , eincremte, eine Friseurin schnitt kostenlos die Haare. Nicht mit Geld, dennoch reich beschenkt, an Eindrücken und gedanken gehen sie wieder in ihr normales Leben, um regelmäßig zurückzukehren und wieder ihre Zeit und Hilfe anzubieten.

Im Gegenzug dazu erfahre ich ebenfalls die Menschen, die mich begleiten, mir begegnen in Situationen, wo ich nicht mit rechne, aber wo ich dankbar bin. Die Mutter, die ich von der Arbeit kenne und die mir ihre Hilfe und Zeit spendet beim Überbrücken des Autos . Der Mann, der mit beim Einkaufen hinterherrennt, weil ich etwas verloren habe. Die Freundin, die mich just dann anruft, wenn sie spürt, dass es mir nicht gut geht. Der Standbetreiber, der mir etwas schenkt, weil ich mich für sein Handwerk interessiert habe.

Manchmal sind es fremde Menschen, manchmal mein vertrauter Umkreis von Freunden, Familie, bekannte oder Kollegen. Kleine „Alltagsengel“ nenne ich sie. Genau sie sind es, die meine Welt Tag für Tag bereichern. Und manchmal bin ich einer von ihnen. Im Kleinen.
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Donnerstag, 4. Juni 2009

Es gibt Tage...

... da braucht man nach dem Arbeiten einen Frisörbesuch, um sich wieder wie ein Mensch zu fühlen.

Und für die Katzen gab es Frischfleisch mit Reisflocken.
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Samstag, 16. Mai 2009

Noch ein Hieb ins Gesicht

Ich fühle mich vor den Kopf gestoßen. Da kreidet mir jemand etwas an, was gegen meine höchsten Prinzipien und Werte spricht. Mich in eine Beziehung zu drängen ist für mich allerhöchstes Tabu.
Ich komme mir vor, als hätte ich über lange Zeit eine Amnesie gehabt und nun erzählt mir jemand über das was ich getan habe und ich komme mir vor, als würde über jemanden anderen gesprochen werden. Nicht aber über mich.
Eine Beziehung vom guten freund in die Brüche gehen zu sehen ist schon ganz schön blöd. Aber der Grund dafür zu sein....
Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
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Sonntag, 28. September 2008

NMA-Entfruster

Heute ist einer dieser Tage, wo mir keiner krumm kommen darf und NMA laut durch die Wohnung schalt. Gottseidank ist wohl kein anderer der Bewohner da. Glaube mit Rücksichtnahme ist es nicht so weit bestellt mit mir.
"Mach deine Gefühle nicht von einem anderen Menschen abhängig"
So einfach gesagt. Und heute schwer umsetzbar. Zum x-ten Mal versetzt von einem Menschen, der einem echt sympatisch war.
Kann als nur besser werden. Fahre gleich mit Tony und CO auf die Roneburg. Werde mich hinter der Kamera besser fühlen und hoffentlich viele gute Bilder maschen.
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Montag, 8. September 2008

neee

die Tage echt nicht.
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Samstag, 16. August 2008

solche Tage

Die Woche war schon hart genug, und die nächsten werden nicht viel einfacher werden.
Wenn sich ein Kind freut, weil es Geburtstag hat und feiert und ein anderes Kind, todunglücklich, seit ein paar Stunden weiß, dass es den Hort verlassen muß und wegzieht. Wenn man dann spontan eine Abschiedsfeier auf die Beine stellt und sich dann ein anderes Kind auch noch verletzt. Dann kommt irgendwie alles auf einmal und noch ein bisschen mehr zusammen. Und man muß aufpassen das das gespürte mitleid nicht größer wird, als die erworbene berufliche Kompetenz.
Meist mache ich das mit mir alleine aus, doch manchmal mag ich nicht alleine sein, wenn so ein Tag hinter mir liegt.
Wenn sich privates mit Erlebtem von der Arbeit zusammenballt, dann kann es passieren, dass die Schleusen in der Mitte des Kopfes sich just dort öffnen, wo man sich eigentlich entspannt und was gutes für den Körper tun möchte.
Danke Tony fürs spontane spätabendliche Dasein und Schulter geben.
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Donnerstag, 19. Juni 2008

Mag mich gerade...

...liebgehabt fühlen. Mit Nähe.
Wäre schon mal wieder schön. *seuftz*
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Donnerstag, 12. Juni 2008

Der Abend davor

Das ist so ein Abend, da wäre es einfach schön einen Partner an meiner Seite zu haben. Jemand der für mich da ist und mich im Arm hält. Halt gibt. die Sorgen weg küßt und mich in den Schlaf bringt.
Ich weiß dass der Stoff drin ist und das ich morgen machen werde und es kann. Ja das weiß ich. Ich glaub an mich.
Die Nachbarn haben mir eben noch mal ganz lieb die Daumen gedrückt. Viele "Daumendrücker" und "Mutmacher" kamen von vielen Seiten. Aber das in den Arm nehmen ist doch noch mal was anderes.
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Aktuelle Beiträge

Es gibt Tage....
... die sollte man streichen. Aus der Erinnerung verbannen....
Ynnette - 22. Nov, 19:43
Der Grabstein ist da
Die Wahl fiel uns vor ein paar Wochen nicht leicht. Welchen...
Ynnette - 21. Nov, 22:46
daywithmyfather
erstaunlich, berührend das Buch ist vorbestellt. http://www.d ayswithmyfather.com/
Ynnette - 19. Nov, 23:50
Nicht negativ verstehen,...
Nicht negativ verstehen, ich fand das total süß!
Ynnette - 19. Nov, 23:04
man muss die komplimente...
man muss die komplimente feiern, wie sie fallen. immerhin...
Samuel B. - 19. Nov, 22:08

lese / höre zur Zeit


Hamid Peseschkian (Autor), Connie Voigt (Autorin), Andreas Herrler (Sprecher)
Psychovampire - Über den positiven Umgang mit Energieräubern (4 Audio-CDs + 1 Bonus DAISY-MP3-CD)

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Nicht negativ verstehen,...
Nicht negativ verstehen, ich fand das total süß!
Ynnette - 19. Nov, 23:04
Wie so vieles im TV ist...
Wie so vieles im TV ist es eben auf die Masse zugeschnitten....
Feuerseele - 18. Nov, 18:04
Sie hat es brutal, aber...
Sie hat es brutal, aber sie hat es in Worte fassen...
chillingmind - 17. Nov, 08:07
Ich habe mal das vergnügen...
Ich habe mal das vergnügen gehabt bei einer diese...
Feuerseele - 15. Nov, 14:11
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Magste hier schlafen? von Sa. auf So. ?? Und wir gehen...
Ynnette - 14. Nov, 12:42

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