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    <title>die ewige Baustelle im Kopf (von Ynnette) : Rubrik:Szenen</title>
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    <description>von Ynnette</description>
    <dc:publisher>Ynnette</dc:publisher>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-01T20:36:22Z</dc:date>
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    <title>die ewige Baustelle im Kopf</title>
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    <title>Was ist spontan?</title>
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    <description>Gestern fand ich die Antwort auf obige Frage in meinem wkw-Briefkasten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Einfach mal ne Info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ich hatte einfach mal das Bedürfniss mich&lt;br /&gt;
mitzuteilen und wollte es einfach mal erzählen.&lt;br /&gt;
Ich werde Heiraten und zwar Donnerstag in einer Woche.&lt;br /&gt;
Am 10.12.2009 um 14:30 Uhr&lt;br /&gt;
War alles recht spontan und plötzlich, denn den Termin&lt;br /&gt;
haben mein Schatz und ich erst heute morgen auf dem&lt;br /&gt;
Standesamt gemacht.&lt;br /&gt;
Ich freu mich darauf :-)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS ist spontan!</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Einkaufsszenen</title>
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    <description>An der Kasse ist es rappelvoll. Alle warten auf die Erlösenden Worte &lt;i&gt;&quot;Sie können auch an Band 3 auflegen&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Da erklingt es. Mann1, Tpy Geschäftsmann, weiter vorne in der Schlange, sammelt seine Einkäufe auf dem Arm,  springt zurück, orientiert sich, wo denn nun Band 3 sei. Mann2, ebenfalls rund 60, Typ Bürogänger schiebt hurtig seinen Einkaufswagen zurück, positioniert neu, lenkt ein zum Kassenband. die beiden stumpen in der Hektik zusammen.&lt;br /&gt;
Mann1: &lt;i&gt;&quot;Oh sie kennen sich hier besser aus und waren schneller&quot;&lt;/i&gt; Ein verzeihliches Lächeln blickt von Mann2 zu ihm.&lt;br /&gt;
Sie einigen sich schnell, Mann1 darf vor, Mann2 hat nicht wirklich viel mehr in seinem Wagen, scheint aber mehr Zeit zu haben, oder mehr Ruhe. Später werde ich sagen &quot;Routine&quot;.&lt;br /&gt;
Mann1 lässt seine Sachen aufs Band aus den armen fallen und plappert redseelig drauf los. &lt;i&gt;&quot;Ich bin ja sonst nie hier. Kenne mich gar nicht aus. Sonst macht das meine Frau&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
An der Kasse angekommen ist er damit überfordert einerseits die bereits gescannte Ware aufzusammeln und gleichzeitig noch bezahlen zu wollen. Soviele Hände hat er gar nicht. Die Kassiererin wartet geduldig, bis er sich sortiert hat. (Ein Wagen wäre doch sinnvoll gewesen)&lt;br /&gt;
Der Schein hat bereits den Besitzer gewechselt nun kommt Phase 2, das Kleingeld. Er zögert, zückt Kleingeld, räumt zurück, zückt erneut, reicht es der Kassiererin. Zackig. Es reicht nicht, sie wartet. Wir warten. Mein Grinsen wird immer breiter. Er kippt das Kleingeld aus seinem Portmonaie in die Hand, reicht es der Kassiererin, als wäre er 20 Jahre älter.&lt;br /&gt;
mit gekonntem Griff wählt sie die passenden Münzen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Sie kennen sich bei mir aber gut aus&quot;&lt;/i&gt;, meint er noch zum scherzen aufgelegt.&lt;br /&gt;
Mein Grinsen erreicht die Ohrmuschel. Vielleicht sollte seine Frau ihn öfter mal zum einkaufen schicken. Zum Üben.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T16:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5972095/">
    <title>Wenn man die Waffeltüte fürs Softeis...</title>
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    <description>... in den Behälter steckt und beim Knopfdrücken nix passiert und eine nette dame einen höflich aufmerksam macht, dies sei der Behälter für den Shake, &lt;br /&gt;
dann ist man wohl Wochenendreif.</description>
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    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-02T16:05:00Z</dc:date>
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    <title>Leben gerettet?</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5959177/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Roarr&quot;&lt;/i&gt; ruft der Kleine und läuft mit erhobenen Händen und bösem Blick durch die Gänge. Drei Meter vor ihm die Mama mit noch einer jüngeren Zwergin im Einkaufswagen.&lt;br /&gt;
Ein zweiter Blick meinerseits auf den  knapp 2 1/2 - 3 jährigen und meine Alarmsirenen beginnen zu schrillen. Zielstrebig - mit fiesen Bildern im Kopf gehe ich auf die Mutter zu. Der Kleine biegt in den nächsten Gang. Ich bete das nichts passiert.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ist das ihr Sohn?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja, warum?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wenn der kleine die Tüte über seinen Kopf da noch länger hat, klebt sie bald an seinem Gesicht und er erstickt!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter dreht sich erschrocken um, schaut nach ihrem Jungen, macht einen Schritt auf ihn zu und rupft ihm die durchsichtige Obsttüte vom Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das habe ich gar nicht gemerkt, da haben sie natürlich recht. Danke!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sie knüllt die Tüte zusammen, steckt sie zwischen die Einkäufe, als wäre das Geschehene damit ebenfalls versteckt und greift wieder an den Wagen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Erklären sie es ihm ruhig, das das gefährlich ist.&quot; &lt;/i&gt;meine ich aufmunternt zu ihr.&lt;br /&gt;
Doch sie ist schon wieder dabei weiterzulaufen. Bestimmt war sie dankbar. Doch andererseits scheint sie aus einem Kulturkreis zu kommen, wo Schäden von Kindern unter 6 nur behoben werden. nicht verhindert.</description>
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    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T17:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5918390/">
    <title>halbe Männer</title>
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    <description>Noch etwas schlaftrunken fuhr ich von F. los, um noch zuhause die Fellnasen zu füttern. Seine Wohnung liegt in einem noch nicht fertiggestelltem Neubaugebiet. Baustellen, Löcher in der Straße gehören noch zum täglichen Bild.&lt;br /&gt;
auf der Straße sah ich zwei Bauarbeiter in gelben Regenmänteln. Der eine normal groß, der andere irgendwie nur halb. Kniete der eine? Auch beim langsam drauf zufahren machten beide Männer keine Anstalten die Straße zu verlassen. Der große registrierte mich wohl und beäugte mich kritisch.&lt;br /&gt;
Da erkannte ich die Situation des halben Mannes. Er stand im Kanalloch.&lt;br /&gt;
so fuhr ich extrem langsam und  weit nach links auf den Bordstein, bevor der halbe Mann noch das Gefühl bekommen mußte , sich tiefer ins Loch zu retten.</description>
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    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-03T07:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5802550/">
    <title>ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh</title>
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    <description>ein mir unbekannter Laden, nicht der meines Vertrauens:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Bitte, wo finde ich denn den Eistee von xy-lecker?&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Da hinten bei den Getränken, wenn nichts mehr da ist, dann haben wir zur Zeit nichts.&quot;&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-04T12:52:00Z</dc:date>
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    <title>auf Deutschlands Straßen</title>
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    <description>Innerhalb einer Ortschaft hielt ich an, um 2 Mädels über die Straße zu lassen. Zögernd traten sie auf die Straße wichen dann aber wieder zurück, als der Autofahrer hinter mich überholte und an mir vorbeizog. Wütend hupte ich. Was ein egoistisches A&lt;strike&gt;......&lt;/strike&gt;Doch was machten die anderen 5 folgenden Autofahrer? Sie reihten sich in der Überholspur ein, glaubten sie wohl ich wollte halten und hätte vergessen den Blinker zu setzen. Die beiden Mädels hatten gar keine Chance und gingen wieder zurück.</description>
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    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-29T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>&quot;Willenlos&quot; wollte er mich sehen</title>
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    <description>Dies nahm er zumindest als Aufhänger, um seinen einzigen Tag in der Woche, an dem er hätte ausschlafen können, zweckzuentfremden, um mich zum Zahnarzt zu begleiten. Vorher-Nachher-Bilder wollte er machen von meinem schiefen Grinsen nach der Betäubung. &lt;br /&gt;
Ich oute mich: ich habe Angst zum Zahnarzt zu gehen. Die Angst ist so groß, das die Beschwerden nun größer werden mußten, um meine angst zu verdrängen. Und so groß, dass ich alleine nur beim Telefonat für den Termin am Zittern war.&lt;br /&gt;
&quot;Blödsinn&quot;, können andere sagen, &quot;Da muß man dann halt einfach mal durch&quot;. &quot;Wärste mal gleich hingegangen, dann wäre das Loch auch gar nicht so groß geworden.&quot;&lt;br /&gt;
Neee, so einfach geht das nicht. Trotz Beruhigungstabletten flossen die Tränen, die Knie waren am Zittern und der Körper war verkrampft. ich möchte gar nicht wissen, wie es ohne Medikamente gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich also wieder öfter zum Zahnarzt gehen. Alle 3-4 Monate. Um den Effekt zu haben: &quot;Alles klar , Frau Ynnette, Sie können aufstehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich akzeptiere meine Angst, lebe mit den Konsequenzen und bin froh, dass ich Freunde habe, die mich darin unterstützen. (Dank dir Jeverpils, du bist ein Schatz) Dann ist die große Ynnette, mit einmal nämlich ganz ganz klein.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T20:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5678102/">
    <title>Beim Einkaufen</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5678102/</link>
    <description>Echt schade, wenn man den Mann, von dem man vor 23 Jahren seinen ersten Kuß bekam beim Aldi trifft und nicht grüßen kann.&lt;br /&gt;
Habe es nach der Kasse nochmal probiert, aber er hat mich nicht gehört. (^^)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Charme eines Holländers im Pflanzenmarkt ist ungebrochen. Ich mag den Dialekt beim Sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blos weg und runter von der Straße. Man könnte meinen, die Läden wären seid Tagen zugewesen.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-02T10:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5629932/">
    <title>Peinlichkeiten</title>
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    <description>Es gibt im Besitz eines Menschen  persönliche Dinge. Und es gibt Dinge, die sind sogar so persönlich, dass sie noch nicht mal neben der Tastatur liegen sollten, wenn die Nachbarin zum Bilder gucken kommt.&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine Erdspalte gewünscht, aber sie kam nicht.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-06T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5550123/">
    <title>Überlebenstaktik</title>
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    <description>Wäre das Kaninchen eben nicht so fit im Haken schlagen und so reaktionsschnell gewesen , wäre es sicher unter die Räder von mir, oder den Auto im Gegenverkehr gekommen.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-01T17:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5513140/">
    <title>Wie alt isses denn?</title>
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    <description>Im Ramschladen direkt neben &quot;meinem&quot; Frisör.&lt;br /&gt;
Vertrauensvoll wende ich mich bei meiner suche an die Überaus freundlichen bekopftuchten Damen des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich suche diese kleinen Spardosen aus Metall.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Wir haben nur noch die aus Plastik, die man unten öffnen kann.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine der Damen läuft zielstrebig an einen Wühltisch greift nach unten und holt ein rosa irgendwas aus Plastik heraus.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nein, sie hatten doch die aus Metall, die man nicht öffnen kann.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Naja, mit einem Dosenöffner.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja genau die, ich habe die großen da hinten schon gesehen, aber die sind ja wirklich riesig. Die anderen hatten so eine angenehme Größe&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Um nach Alternativen zu überlegen, fragt die Mitarbeiterin weiter:&quot;Wie alt ist denn das Kind?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;&lt;i&gt;&quot;31!&quot;&lt;/i&gt;&lt;/strike&gt; &quot;Ähm, die ist für mich.&quot;&lt;br /&gt;
fragender Blick, gepaart mit einem Lächeln&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wenn man die Spardose aufmachen kann, komme ich in Versuchung, aber wenn sie so schön aus Metall ist, dann muß ich eben warten, weil nach dem Gebrauch des Dosenöffners ist sie ja kaputt.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich ernte ein Lächeln, was mich aus dem &quot;Status Kunde&quot; zum &quot;Status Mensch&quot; erhebt und entscheide mich dann doch für die riesige Metallspardose mit dem Motiv von &quot;Cars&quot; - Sie kommt ja eh ganz hinten ins Regal und kostet nur 99 Cent.&lt;br /&gt;
Ich entscheide mich dann nach einem</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-13T06:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5462093/">
    <title>Vorlassgründe</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5462093/</link>
    <description>Ich stehe an der Kasse vom discounter. wie immer ohne Wagen gepackt mit meiner IKEA-Einkaufstasche. (Nein mit der kleinen, nicht der großen) zusätzlich im Arm noch die Karotten und die Tomaten. Einen äteren Herrn mit noch wneiger in einem Karton biete ich an, sich vor mich einzureihen. Er lehnt dankend ab. Dann kommt er neben mcih, anstand sich hinter mir anzustellen und sagt:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ach lassen se nur, wenn ich früher heimkomme, muß ich soviel Arbeiten&quot;&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;&quot;Heiraten se blos nich.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-21T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5403888/">
    <title>Zweiter!</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5403888/</link>
    <description>Tommy ist schon auf der Arbeit. Ich habe mich ebenfalls aus dem Bett gequält, da der Mann für den Trockner gleich kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Morgen früh zwischen 7 und 8 Uhr? Puh, das ist aber früh!&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Ja möchten sie das Ihr Trockner dieses Jahr noch repariert wird, oder nicht?&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Fein, dann bis morgen früh&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur so fürs Protokoll: Das Backen gestern hat länger als normal gedauert und der linke Arm hat mir abends noch weh getan, aber das Brot schmeckt köstlich!</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-23T05:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ynnette.twoday.net/stories/5374693/">
    <title>Beschwerdebrief &quot;Mundwasser schmeckt nach Seife&quot;</title>
    <link>http://ynnette.twoday.net/stories/5374693/</link>
    <description>Guten Tag,&lt;br /&gt;
die DiscounterProdukte von FriscoDent schätze ich sehr, doch die Mundspülung finde ich ziemlich merkwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der sehr penetrante Nachgeschmack von Seife so von Ihnen gewollt ist. Vom Geschmack soll es &quot;coolfresh&quot; sein, doch ich habe das weniger erfrischende Gefühl eine Seife aufgeluscht zu haben. Nach dem 2. Mal testen ist mein Bedarf an einem weiteren Geschmackserlebniss verdorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist in der  Charge etwas schiefgelaufen? (Fand auf der Flasche nur den Aufdruck  *C 8179*, bin mir aber nicht sicher, Ihnen somit weitergeholfen zu haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen schäumenden ;-) Grüßen&lt;br /&gt;
Ynnette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/edit&lt;br /&gt;
Heute schon die Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sehr geehrte Frau Ynnette,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir bedanken uns für Ihre Nachricht und Ihr Interesse an unserem Produkt FRISCODENT Mundwasser. Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass das Produkt Anlass zu einer Reklamation ist, da Sie mit dem Geschmack von FRISCODENT Mundwasser nicht zufrieden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies überrascht uns sehr, denn wir lassen unsere Produkte vor ihrer Markteinführung natürlich sorgfältig untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktübliche Mundspülungen enthalten zur Lösung der Aromen chemische Lösungsvermittler, die wegen ihrer potentiellen Umwelt- und Hautunverträglichkeit bei Ökotest zur Abwertung führen. FRISCODENT Mundwasser enthält im Vergleich dazu eine ökofreundliche Variante, die bei einigen Verwendern zu einem etwas ungenehmen Nachgeschmack führen kann. Das Produkt haben wir vor der Markteinführung sorgfältig bei einem namhaften Institut durch verschiedene Tests geschmacklich, besonders auch im Vergleich zu einigen Marktführern, untersuchen lassen. Dabei waren die Testergebnisse gleichgut und besser, so dass wir das Produkt ohne Bedenken in den Markt einführen konnten. Der große Markterfolg von FRISCODENT Mundwasser ist für uns außerdem der beste Beweis für die hohe Qualität dieses Produktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bedauern natürlich Ihre Unzufriedenheit mit unserem Produkt, können Ihnen jedoch versichern, dass das Produkt so wie es ist,  in Ordnung ist.&lt;br /&gt;
Das individuelle Geschmacksempfinden jedes Einzelnen ist natürlich für uns nicht beeinflussbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen dennoch Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit freundlichen Grüßen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Unterschrift]&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soso Öko schmeckt also nach Seife.&lt;br /&gt;
Na gut , dann kaufe ich künftig eben ein anderes.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Szenen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ynnette</dc:rights>
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