Sonntag, 6. Mai 2012

Und noch mal Nachwuchs

Vorgestern kam er angereist, der neue kleine Erdenbürger. Unser zweiter Neffe.
Herzlich Willkommen !

Die ersten Bilder sind dokumentiert. Als wir dich besuchten, hast du ruhig und selig bei Mama getrunken, während sich dein Bruder erst noch auf dich einlassen muß.
Ich durfte dich auch eine Weile im Arm halten und habe das sehr genossen.
Die Großtante bestätigte per Sternzeichen und Aszendent seist du ein kleiner Genießer und ein emotional starkes Kind.

wir freun uns auf dich!
geschrieben in Bohnen

Dienstag, 1. Mai 2012

Wir vermelden: Nachwuchs im Teich!

Eben rief ich Flo, um ihm zu zeigen, dass das Wasser des Teiches noch nie so klar war wie jetzt. wir hatten etwas Sorge, das die Teichrose erfroren ist. Doch oh wunder, kleine zaghafte bBlättchen kommen doch nach oben. Er bewunderte mit mir und entdeckte Teeniefische. Sie müßen also schon eine ganze Weile da sein, ohne das wir es gemerkt haben. Es sind wohl auch nicht viele. Aber ich freue mich risig. Über Wasserqualität und Teenifische.

PS: Die umgesetzten Beerensträucher aus der Kita durften sich gestern Abend gleich an das raue Vorortklima gewöhnen. Es windete mächtig.
geschrieben in wohnen

Sonntag, 29. April 2012

Schrittchen für Schrittchen

Aus einem Brief an eine Bekannte von Oma:

Vorhin waren wir in Omas Wohnung. Wir haben nun gesagt, einen Tag am Wochenende fahren wir in die Wohnung und ein Tag ist für uns. Ich werde sonst "wahnsinnig". Ich habe den Anspruch alles richtig zu machen mit der Wohnungsauflösung, den Lebenden und Oma gerecht zu werden. Dieser Anspruch ist hoch und scheint mir arg zu schaffen zu machen.
Ich haddere mit mir was ich wirklich weggeben oder wegschmeissen kann, und was ich aufheben möchte, aufheben sollte. Wir haben zwar ein Haus, doch auch dieser Platz ist begrenzt.
Es ist eben doch so, dass man wohl normalerweise erst etwas später sich mit solchen Themen auseinandersetzen soll. Durch unsere Familiengeschichte ist eine Generation ausgelassen. Das scheint auch für Umstehende merkwürdig zu sein. Am Telefon verplappern sich viele und korrigieren sich, da sie von meiner Mutter sprechen und Oma meinen.
Heute kam ich nicht richtig vorwärts. Irgendwie scheint es nicht weniger zu werden.

Die letzten 2 Stunden saß ich auf der Terrasse mit einem Umzugskarton mit Fotos.
So saß ich da und sortierte. Was hat mit meinem Leben etwas zu tun, oder wo ist Oma schön drauf getroffen. Ich plane ein Album zu machen von Oma, mit Fotos aus ihrem Leben. Ich mache da ja bei 94 Jahren nur einen kleinen Teil aus.

Gestern war es eine Ledertasche mit der kompletten Kondolenzpost damals von Opas Tod. So viele Briefe! Hätte ich nicht selbst eine Kiste mit den Briefen von Papas Tod, ich hätte mich gefragt, warum sie sie alle aufgehoben hat. So verstehe ich das.
Und mir ist aufgefallen, das es nur eine Handvoll wirklich persönlicher Briefe gibt.

Nun wühle ich mich noch durch ein paare weitere Fotos und gehe dann zum Lesen ins Bett. Abschalten braucht ja auch seien Zeit.
geschrieben in Oma

Freitag, 20. April 2012

erneut 2h im Garten

gelbe und rot-schwarze Paprika, die Cocktailtomate eingepflanzt, und die neuen Pflanzstangen zusammengeschraubt und drüber gestülpt, Funkien vom *ldi gepflanzt + neue 6 Pflanzstecker, die 3 überlebenden Erdbeeren aus dem letzten Jahr und eine neue Klettererdbeere in den großen Tontopf gesetzt, den Kellereingang ausgemistet und gekehrt. (knirscht noch zwischen den Zähnen) den Weg von Oma W. gekehrt und bisserl die Hecke zurückgeschnitten.
geschrieben in wohnen

Albtraum

Wir sind im Haus meine Kindheit. Flo und ich sind in der Küche, Papa, Chr. und noch irgendjemand sind in der Essecke.
Chr. verteilt einen gebackenen Kuchen. Er hat die Form so in de rArt eines Osterlammes, ist aber etwas anderes. Sie hat noch mehr davon gebacken. Ich frage sie woher sie das Geld für den Kuchen hat. Sie erzählt voller stolz, dass sie Geld im Portmonee bei Oma gefunden hätte. Ich rolle mit den Augen. Frage mich insgeheim, was Chr. in der Wohnung von Oma zu suchen hat. Auch weiß ich, wieviel Geld in Omas Portmonee war, da ich dort ebenfalls kurz zuvor Geld gefunden und auch etwas herausgenommen habe.

Chr. posaunt gehässig weiter, wie sie es nun Oma gezeigt hätte. Mich verletzt dies und ich schaue viel sagend zu Flo. Chr. macht weiter. Plötzlich platzt es aus mir heraus: "Soll ich es abziehen?" und meine damit abziehen ihrem Pflichanteil. Kaum sind die Worte herausgepoltert tut es mir sofort unendlich leid. "Das wollte ich nicht sagen, vergiss das bitte direkt , das war nicht richtig."

Noch ohne eine Reaktion von Chr. abzuwarten greift eine symbolische Hand aus dem Jenseits nach mir. Ich versuche mich an flo festzuhalten, doch es gelingt mir nicht und ich fliege hilflos davon, gerate in einen Wirbel, schnell, ohne etwas sehen zu können. Ich fliege durch die Dimensionen durch Zeit und Raum. Ich bekomme unendliche spürbare Angst. weiß Dass Oma sauer ist. Weiß aber nicht genau, ob wegen mir, oder wegen Chr. Der Gedanke was nun passiert steigert meine Angst. Ich fühle mich hilflos der Situation ausgesetzt.

Der Nebel lichtet sich und das Gesicht von Oma erscheint im Profil. sie schaut nicht sauer aus, doch sie möchte mir etwas sagen, doch ich habe zu große Angst ,schreie und wache auf.

1:20 uhr


Ich hätte gerne gewußt, was Oma mir sagen wollte, doch in Verbindung mit diesem Gefühl, dieser Angst sagte ich nur "So nicht- sooo nicht!"
Selten war ein Traum emotional so real spürbar für mich, wie dieser. Flo weckte mich, da ich mit geschlossenem Mund versuchte zu schreien. Er glaubte ich hätte einen Wadenkrampf. Schoß noch im Halbschlaf zu meinen Beinen und fragte "welche Seite", bis ich schwer keuchend "Albtraum" zu Stande brachte. B. fragte mich im späteren Telefonat, was genau mir Angst gemacht hätte.
Ich glaube es war einerseits die die Angst des kindlichen Gefühles nun von Oma eins auf den Deckel zu bekommen, aber andererseits war es das Gefühl durch Zeit und Raum zu fliegen durch eine andere Dimension. Ich habe keine Angst vor Gott, habe keine Angst vor dem Tod, doch diese fremde Dimension, dieses herummwirbeln war fies.
In dem Traum brauche ich nichts große zu interpretieren, die Bilder waren klar genug.

Normalerweise flüchtet Amy aus ihrem Bettchen oder meinen Armen, wenn ich zu laut im Bett bin. Heute Nacht saß sie jedoch an meiner Hüfte und als ich mich beruhigt hatte, presste sie sich direkt ganz eng an mich. Normalerweise rollt sie sich zum kuscheln in meinen Arm, doch heute Nacht schmiegte sie sich ganz eng an mich. als ich sie erstaunt anschaute, kniff sie nur die Augen zu und strahlte eine unendliche Ruhe aus.
geschrieben in Träume

Donnerstag, 19. April 2012

2h im Garten

zum Feierabend. Ach tat das gut. Die Zitronenmelisse, den Thymianbaum und den Rosmarin scheine ich tatsächlich klein bekommen zu haben, oder der Frost.
Eien Lavenldelpflanze habe ich umgesetzt und alle 3 nochmals neu zurückgeschnitten.
Den Erdbeertopf, die Paprika- und Gurkenbehälter habe ich neu mit Erde schon vorbereitet, den Tomatenplatz umgegraben und mit Aktivator befüllt.
Traue mich noch nicht, die Pflänzchen rauszusetzen.
Beim Hängerosmarin und dem Thymian war ich mutiger. allerdings haben beide grüne Mützchen aufbekommen, um noch schlimmeres abzuwenden.
geschrieben in wohnen

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