Pferde vor der Apotheke Katzen von der Fensterbank kotzen sehen. Vorgestern.
Klatsch hats gemacht. Fine war wohl selbst so überrascht, dass sie nicht mehr auf den Boden kam. Im hohen Bogen über die Pflanze drüber. Fast drüber. Nicht ganz. Bäh!
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Merlin & Finchen
Wenn du schon nicht mehr bloggst, so weiß ich doch, dass du hier mit liest und gerade da bist.
Ein schönes, aber merkwürdiges Gefühl Deine nähe irgendwie wieder zu spüren. So aus der Ferne.
Fühle dich sonnig umarmt!
Mach langsam heute!
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d.
Ja, ja! Ich weiß noch wo ihr letztes Jahr gefeiert habt. Aber die Wegbeschreibung ist göttlich. Stimmt nämlich wirklich, da da so ein Feldweg und dahinter ein Vereinshaus ist. Ich freu mich auch total auf heute Abend.
Dürfen blos keine Swingmusik auflegen, sonst komme ich hier in Erklärungsnöte;-)
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Unterwegs
Wie bezieht man den eine soooooo große Bettdecke? Da kam ich mir ja schlagartig um 25 Jahre geschrumpft vor.
Aber kuschelig isses!
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Wohnung
einer relativ spontanen Eingebung folgend, fuhr ich heute Morgen vor der Arbeit zum schwedischen Möbel- und Teelichterhaus um eine Sommerdecke zu erstehen.
Da die Hoffnung angeblich zu letzt stirbt, hatte ich eine große Bettdecke ins Auge gefasst. Wußte nur noch nicht, ob es Mysa für 55 oder paarund60 € sein sollte. Das irgendwann mal wieder ein zweites menschliches Wesen - bevorzugt männlich - morgens neben mir aufwachen soll, daran halte ich fest.
Nur wenige Minuten mußte ich oben am Restaurant warten, bis der Einlaß eröffnet wurde und ich unten über den Lautsprecher von der typischen I*EA-Stimme gedutzt ,begrüßt und über die aktuelle Uhrzeit und irgendwelche Angebote informiert wurde.
Die Teppichabteilung hinter mir lassend, ging ich zielstrebig auf die Bettdecken zu und ging auf entscheidungsversprechende Tuchfühlung der Wärmestufen 1-6, als über Lautsprecher für eine bestimmte Abteilung Code 1000 ausgesprochen wurde. "Na, ob das nich mal nen Taschendieb ist, der da sein Unwesen treibt", dachte ich mir philosophierend der Bedeutung von Code 1000.
Während ich nun bei den Bettbezügen 220 x 240 angekommen war und noch überlegte, ob es nun Fyrklööver, Bibbi, oder gar Alvine in Monstergröße sein soll, dachte sich IK*A mich nicht dumm sterben zu lassen und lies eine Sirene ertönen. Eine wiederum freundliche Stimme bat alle Kurztestbewohner und Teelichteinkäufer, sowie alle Kinder mit dem Namen Sven, Sören, Hanna und Pia zügigst die Notausgänge zu benutzen und das Haus zügig zu räumen.
Auf dem Parkplatz klärte mich eine nette Dame in dunkelblau-gelber Kleidung auf, es würde - falls eine Übung - nur 10 - 15 Minuten dauern. Ich solle beruhigt warten. Hab ich ein Vertrauen zu den Mitarbeitern des Hauses. Ich wartete tatsächlich.
Die Dame sollte recht behalten. Nach knappen 10 Minuten sprach ein Herr in blau-gelber Kleidung und neonfarbener Warnweste durch eine Flüstertüte und bedankte sich für unseres Verständnis für die 2 mal jährlich stattfindende Alamierungs- und Räumungsübung.
Nun wäre alles prima und wir dürften das Haus wieder betreten. Ich hatte Inzwischen auf meine Plastikschuhe geschaut und überlegt, ob ich bei einem etwaigen Brand noch in die "Zentrale" des DRK`s fahren sollte, oder gleich hier bleiben könne.
Mich ein wenig meiner zu weitgehenden Gedanken schämend, setzte ich - über mehrere Abkürzungen zur Bettwäsche zurückkehrend - meinen Einkauf fort. Ich ging zielsicher an den Teelichtern vorbei, schwächelte nur kurz in der Pflanzenabteilung und war nach weiteren 10 Minuten und einer gähnend leeren Kassenreihe wieder am Auto.
Nun werde ich gleich mein Bett frisch beziehen, werde die riesige Bettdecke in sommerlicher Dünnheit genießen und der Mann, der kommt auch noch irgendwann. Bestimmt.
So sicher wie heute die Räumungsübung.
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Szenen
Ich hatte heute morgen schon Pläne geschmiedet nach der Arbeit mit Decke und Buch auf die Wiese zu gehen.
Tony hatte den gleichen Gedanken und schrieb mich zum Feierabend an. so lagen / saßen wir also auf der Balkonalternative schwätzten und diskutierten.
Tony ging sonnengetankt etwas früher und ich las mein Buch "6 Nächte- 4 Tage" fertig, was ich gestern Abend angefangen hatte.
Und ja, auch auf öffentlichen Wiesen kann man ein Tränchen verdrücken.
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Frau K. las bei
Kristof, Kristof beim
Elsch-Blog und ich las es bei Frau K.
Die Aufgabe: In 10 Bilder den Weg zur Arbeit darstellen.
Ob zu Fuß, mit der Bahn, mit dem Fahrrad oder mit dem Dreirad. Ob 100km, oder einen Katzensprung. 10 Fotos.
Hier nun also mein 2.
Fotoprojekt
Edit: 9.Mai Projektseitenlink getauscht
geschrieben in
Fotoprojekt
das Wünsche dort wahr werden können.
Du warst da. Einfach so.
geschrieben in
d.
Da freu ich mich ja total drauf. Lauter Blumen und Pflanzen, die das Fotografenherz höher schlagen lassen.
Nun müßte ich nur noch meine Tasche mit den Objektiven finden *heul*
Dann wären es noch bessere Voraussetzungen.
Nachher gibt es erst noch Spargel bei Oma, dann kommt Paps dazu und wir fahren nach Bingen. Oma scheint gut drauf zu sein. Sie rief mich gestern an, bat Schinken mitzubringen und lud mich zum Essen ein. Ich konnte sogar noch die Essenszeit von 12 auf 12:30 heraushandeln, damit ich hier noch bisserl schaffen kann.
Ich hoffe doch mal, euch heute abend schon ein paar schöne Bilder präsentieren zu können.
geschrieben in
Unterwegs