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Unterwegs

Mittwoch, 4. November 2009

Entführung

Frühstück
Rausch
Biene
Longgoldi
UFA
ICE
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Dienstag, 3. November 2009

Entführung

Limousine
ICE
HN Hotel
Biene
Tee & Gegrilltes
Blue-Man-Group
...
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Montag, 2. November 2009

Entführung

morgen gehts nach Berlin. Warum, bzw. wohin weiß ich noch nicht. Aber ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen.
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Eschwege - A66 - Wiesbaden - Würges

Erste-Hilfe- Leistung
Auf der A66 konnten wir als Feuerwehr und Rettungsdienst-Team recht gut Erste-Hilfe leisten. Es war das erste mal, dass ich die Feuerwehr beim Herausschneiden einer Person im Realfall erleben konnte.

Waschen, Katzen , neu packen

Raclette bei TTF!
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Samstag, 31. Oktober 2009

Sonntag Hamburg Planung - Eschwege

Packen

Friedhof Ohlsdorf
http://www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf.html



Eschwege
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Hamburg

Ausschlafen
Wohnen in der LuxusWG

Drei Doppelzimmer, eine nette Hausdame (Mittvierzigerin, waschechte Hamburgerin) und ein Bad!
Das Haus ist eigentlich eine Villa, mehr als hundert Jahre alt. Urig, renoviert, pieksauber und irgenwie ein Zuhause. Der Frühstücksraum, am ehemaligem Hühnerstall und heutiger Küche vobei, Treppe herauf, Treppe herunter, ist klein und schnuckelig. Vier Personen passen wohl an den Tisch. Die Privatgemächer liegen offen und doch diskret in anderen Winkeln.
Das Teilen des Bades erinnert an Jugendherbergs- oder Studentenzeiten. Der Betrieb auf dem Gang gleicht nur phasenweise einem Ameisenhaufen. Morgends. Abends kehrt schnell ruhe ein und tagsüber sind die Gäste eh unterwegs.
Das Abpassen der freien Toilette ist nicht immer einfach und passt schon gar nicht zusammen mit der vollen Blase einer Nacht, die ihren eigenen Rhytmus hat.
In Anbetracht der heutigen Tagesplanung dachten wir an Ausschlafen. Die neu bezogenen Zimmer nebenan hatten zudem die Taktik aufkommen lassen "Die Anderen sind bestimmt früh auf um loszuziehen, wir sind die letzten und haben Ruhe und Zeit". Falsch. Die Anderen - den einen Herrn der Anderen lernte ich bereits beim Rasieren kenne, da er es wohl nicht gewohnt war, die Badtür mit dem Schlüssel zu verschließen....... - gingen früh auf Toilette, frühstückten früh, um dann genüßlich ins Bad zu gehen, um sich ausgehfein zu machen. Wir haben um 10 Uhr Frühstücken angesetzt und F. konnte eben erst das bedunstete Bad betreten. (10:17 HH-Zeit)
Aber wir haben ja Urlaub!

Teeladen in Altona
Der Laden aus dem Träume sind. Ein wirklicher Geheimtipp in einer gar nicht schönen Umgebung ein Schmuckstück von Laden. Tee, Kafee und Schokolade, Kandiertes, Exquisites und Verschenkbares.
Zeit rum riechen, kaufen und schauen sollte man auf alle Fälle mitbringen.

Treffen mit Mike
FotoAlstertour + Hafentour + Essen mit FC-Gruppe

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Freitag, 30. Oktober 2009

Hamburg

Zimmerumzug hellblau
Wenn ein Doppelbett gar kein Doppel ist, sondern eigentlich zwei Einzel mit einer unangenehmen Ritze in der Mitte, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man gibt sich mit den Gegenbenheiten hin und arrangiert sich, oder man man kuschelt sich zu zweit auf eine Seite und macht das Kuscheln so noch kuscheliger.
Wir haben beides gewählt. Den ersten Teil der Nacht lagen wir wie die Heringe in einem Bett. Erst später, als ich F-s herzergreifend abstehenden Arm erblickte und meine krampfenden Muskeln spürte, rollte ich über die Ritze zu meiner Seite.
Am Morgen fragte ich ganz lieb die Zimmerwirtin, ob wir eventuell noch tauschen dürtfen, da ich schon einen Blick ins andere Zimmer geworfen hatte. Sie bot uns auch das 3. Zimmer zur Wahl an und wir entschieden uns nach einigem Abwägen für Zimmer hellblau. Der kleine dort vorhandene Tisch würde ein wenig mehr die Möglichkeit bieten Siedler von Catan - das Kartenspiel spielen zu können.

Deichtorhallen "Museum für Fotografie"
Zwei Ausstellungen. "Max Scheller" und "VETO" . Max Scheller Nachkriegsfotograf mit der Fähigkeit den Betrachter in kurzer Zeit für ein paar Minuten ein Gefühl von der jeweiligen Zeit zu vermitteln. Geschichte, Reportage ungeschminkt, hautnah. Fotografierte bis zu seinem Tode 2003 für Stern, Merian und Geo. Martin Luther, J.F. Kennedy, Shanghai, Nachkriegsdeutschland, .....
VETO - abstrakte Kunst von verschiedenen Künstlern. F. und ich waren uns einig, das wir "Unfälle" mit Belichtungszeiten etc auch schon hatten, nun aber nicht gerahmt an der Wand hängen könnten. 9€ zum in den A... beißen. Wir hatten beide mehr erwartet. F. mußte sich nicht so ärgern. Er zahlte durch den Presseausweis nur seine Zeit.

Speicherstadtmuseum
schnuckelig, informativ, nicht zu viel und liebevoll gemacht für 3€. Ein schönes Petant zum Spicys. Den Tee zum pausieren fanden wir beide mächtig lecker. Ein bisschen was kam in den Souvenierbeutel zum Mitnehmen.

Miniaturwunderland
Mit Viel Liebe zum Detail Raum für Raum, Landschaft für Landschaft und szene für Szene hergestellt. Was mit 2 Brüdern begann hat sich zu einem 200 Mitarbeiterteam herausgemausert. Der Touristenmagnet Hamburgs. Anstrengend gleichzeitig die Technik der Kamera, die Szenen und die Menschen im Blick zu haben und sich dabei auch noch nicht zu verlieren. Aber auf alle Fälle mehrere Besuche wert.

Poggenmühlenbrücke Nachtfotografie
kalt, kalt, richtig kalt. Die Füße tauen so langsam im Bett mit Laptop auf dem Schoß wieder auf.
Dank eines Tipps von einem FC-Bekannten an der bekanntesten Örtlichkeit der Speicherstadt fotografiert. Wir waren weder an der Brücke noch in der Speicherstadt die einzigen mit Kamera und Stativ. nur waren die anderen bestimmt wetterfester angezogen.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Eschwege - Buxtehude - Hamburg

Eschwege
Im Vornherein versuchte ich die Trauerfeier von F.s Opa von mir fernzuhalten. Es ist nciht mein Opa, ich kannte ihn nciht, ich tue das für F., es ist nicht mein Papa.
Die Stimmung Vormittags war eine Mischung aus gelöst, angespannt und zunehmender Unruhe. Spätestens als wir uns alle dunkel umzogen lächelten wir uns aufmunternd zu. "Hinter sich bekommen", "Ach wär es doch schon rum"
Ob es an der Konditionierung der Gesellschaft liegt, oder weil alles doch ncoh frisch ist, ist eigentlich egal. Ich würde Traurig, als ich die Trauerhalle betrat. Das erste mal sah ich ein Foto vom Opa und ich verknüpfte es mit den Erzählungen der Familie.
Natürlich waren ganz vorne unsere Plätze, ich war froh, mich in die Ecke zwischen Wand und F. quetschen zu können.
Der Trauerredner begrüßte uns und die Anwesenden, Musik spielte. ich zählte die stufen, betrachtete mir ablenkend die Steine des Gemäuers. Doch meine innere Mauer brökelte unaufhaltsam vor sich hin. Viel in sich zusammen und die Tränen rollten.
Was der Redner sprach gefiel mir. Er packte den verstorbenen nicht in rosa Watte, erzählte wie er war, erzählte aber auch, warum er so war. Was ihn geprägt hatte, was wichtig für ihn war. Der Enkel hatte eine besondere Bedeutung. Mein freund. Da war der Bezug da. Der Grund meiner Anwesenheit. Und dann schaute uns der Redner an, sprach von unserem Kennenlernen, das einen schicksalshaften Anfang hatte.
Nun war ich ganz deutlich im Boot. Gehörte dazu. Zwei Lieder wurden ncoh gespielt. und eines war aus meiner Empfehlung, was mich irgendwie freute, auch etwas dazu beigetragen zu haben. Etwas tun zu können.

Da der Opa demnächst eine Seebestattung bekommt, blieb der Sarg in der Halle und wir gingen. Ungewohnt. Der Redner, ein älterer Herr mit weißem Bart und gütigem Wesen sprach den uns Anwesenden Kraft zu. gab uns seinen Seegen. Den Schritt ins Leben machen zu können, den Verstorbenen zurückzulassen.

Die Eltern vor mir aus der Halle laufen zu sehen, gab mir einen tiefen Stich ins Herz. Sah ich mich doch selbst, wie ich vor wenigen Wochen neben T. ebenfalls aus der Trauerhalle herauslaufen.

Der Trauercafe war schön. Wirklich schön. Es tat gut zu sympathische Menschen zu sehen, reden zu können, angesprochen zu werden. Rund um waren liebe Menschen da. Freunde und Bekannte der Familie und der Trauerredner, mit dem ich mich lange und intensiv unterhielt.

Abends schauten wir fern, ich las ein Buch, wir aßen Pizza und plauschten. Spät abends rief mich F. nach draußen. Ein Igel suchte im Garten nach essbarem und wir schauten ihm lange zu und boten ihm ein Stück Apfel an.

Donnerstag morgen ging es dann endlich los in den eigentlichen Urlaub. Buxtehude war unser erstes Ziel. Die Telefonzelle fand ich mehr oder weniger schnell aus der Erinnerung. Meinen Stapel Bücher legte ich in die Regal der Tauschbücherzelle, nur 2-3 Bücher nahm ich selbst mit.
Und F. konnte ich an meinem positiven Eindruck vom kleinen verträumten Buxtehude teilhaben lassen.
Im Ratskeller aßen wir lecker Schnitzel und verschnauften vom tristen Wetter und der konzentrierten Fahrt.

Bald passierten wir das erste Ortsschild von Hamburg, fuhren hellwach und neugierig durch den Elbtunnel und lesen uns vom Navi Dagmar an den Rand von Blankenese lotsen.

Zuerst verpeilten wir die Adresse, und standen vor den Appartements einer ausgedienten Kaserne im Klinkerbau. Doch ein Telefonat brachte uns dann zu unserem eigentlichen Quartier.

Wir staunten nicht schlecht, als wir vor der Villa standen. die Besitzerin begrüßte uns freundlich uns brachte uns in eines der drei Zimmer. Wir bezogen zunächst das Zimmer in beige. Viel anzufangen war nicht mehr mit uns. Schnell kauften wir noch ein paar Getränke, Obst und Knabberkram ein und fielen bald ins Kuschelige Fast-Doppelbett.
Während Florian direkt schlief plante ich per Laptop mit Netzzugang schonmal den nächsten Tag.
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Dienstag, 27. Oktober 2009

Abfahrt

Arbeiten
Ein innerliches Grinsen "Komm, den Tag bekommste auch noch rum"

Abends Eschwege beim Griechen
Die Fahrt verschönerten wir uns mit der "Billiglüge". Interessante Fakten über sämtliche Discounter und deren Geschichte direkt ins Ohr.
F.s Elternhaus ist ein Zuhause. Auch für mich. Ich werden offen und direkt per "Du" empfangen. Das tut gut!
Kurzer Smalltalk und direkt ging es zum Stammgriechen und Sprachlehrer der Eltern.
Ich brauche nicht oft Leber, aber wenn ich es denn mal esse, dann genieße ich es auch.
Nicht so genossen habe ich den Knoblauch, dessen Ausdünstungen sich die Nacht über von F. und mir im Gästegemäch verteilte. ;-)
Dafür genossen wir beide das überaus kuschelige Bett und das Gefühl andere Tapeten um uns zu haben. Der Anlass des nächsten Tages wurde erst mal beiseite geschoben.
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Dienstag, 6. Oktober 2009

Reisewünsche

- Schwerin (Besuch von Freunden)
- Feuerseele
- Wien
- Amsterdam (inklusive nochmal Burgers Zoo)
- Leveller + Freundin im Taunus
- Berlin (Tante + Longgoldi)
- Hamburg (+ Besuch von Mike)
auf das es nicht nur Luftschlößer bleiben.......
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Aktuelle Beiträge

Es gibt Tage....
... die sollte man streichen. Aus der Erinnerung verbannen....
Ynnette - 22. Nov, 19:43
Der Grabstein ist da
Die Wahl fiel uns vor ein paar Wochen nicht leicht. Welchen...
Ynnette - 21. Nov, 22:46
daywithmyfather
erstaunlich, berührend das Buch ist vorbestellt. http://www.d ayswithmyfather.com/
Ynnette - 19. Nov, 23:50
Nicht negativ verstehen,...
Nicht negativ verstehen, ich fand das total süß!
Ynnette - 19. Nov, 23:04
man muss die komplimente...
man muss die komplimente feiern, wie sie fallen. immerhin...
Samuel B. - 19. Nov, 22:08

lese / höre zur Zeit


Hamid Peseschkian (Autor), Connie Voigt (Autorin), Andreas Herrler (Sprecher)
Psychovampire - Über den positiven Umgang mit Energieräubern (4 Audio-CDs + 1 Bonus DAISY-MP3-CD)

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Nicht negativ verstehen,...
Nicht negativ verstehen, ich fand das total süß!
Ynnette - 19. Nov, 23:04
Wie so vieles im TV ist...
Wie so vieles im TV ist es eben auf die Masse zugeschnitten....
Feuerseele - 18. Nov, 18:04
Sie hat es brutal, aber...
Sie hat es brutal, aber sie hat es in Worte fassen...
chillingmind - 17. Nov, 08:07
Ich habe mal das vergnügen...
Ich habe mal das vergnügen gehabt bei einer diese...
Feuerseele - 15. Nov, 14:11
Magste hier schlafen? von...
Magste hier schlafen? von Sa. auf So. ?? Und wir gehen...
Ynnette - 14. Nov, 12:42

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Zuletzt aktualisiert: 22. Nov, 19:43

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