Training
Liebe Gringel,
wenn es dir Montag abends im Ohr piepst, oder du dich an deinem Ort nicht wirklich anwesend fühlst, entschuldige bitte. Denn eigentlich bist du zu dem Zeitpunkt für 30 Minuten im Thermalbad. dort bist du jedenfalls irgendwie IMMER anwesend und hüpfst neben mir durchs Wasser, machst deine Flausen und grinst mich an.
Und ich muß dann auch grinsen und habe mächtig Spaß im Wasser, obwohl ich keinen dort kenne.
Hab ich lieb
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Dank Überstunden habe ich das 3. Mal sehr entspannt angehen können und sehr genossen.
Nach dem Training genussvoll geduscht und mich in einen der einsamen Stühle gelegt und gelesen. Ein schöner Abend!
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Lange habe ich mich nicht ins Schwimmbad getraut, aus Angst wieder krank zu werden.
Umso mehr habe ich mich heute gefreut ins Thermalbad zu gehe und noch einen Platz im 10-wöchigen Kurs zu bekommen.
Die Dame an der Kasse hat mich ziemlich verdattert angeschaut, als ich meinte, ich wolle für heute jetzt und hier einen Platz, ich wüßte doch, es wäre noch was frei. "So spontan hat hier noch niemand sich für den Kurs eingetragen."
Spaß hats gemacht und gut getan, den Körper mal wieder zu spüren.
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Schön wars, gut hats getan.
Nur der Wadenkrampf am Beckenrand kam nicht so toll.
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Trotz langsamen kauen der mini-scheibe Vollkornbrot war mir den Abend über übel.
Geschlafen habe ich gut, hätte gut ne rune mehr sein könnnen. (Vorgestern hatte ich vergessen den Wecker zu stellen und wachte ohne morgens erholt auf)
Heute morgen gibt es zum Frühstück Frischkornbrei mit Buttermilch, 1/2 Apfel , Ahornsirup und einem Löffel Getreide.
hurra das Woe naht!
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Guten Morgen
Das gestrige Unwohlsein am abend hat mich nur darin bestätigt mental fertig zu sein mit dem Fasten.
So habe ich mir zwei kleine Äpfel gerieben und , weil sie schon etwas kraftlos und armomalos erschienen und noch eine frische Apfelsiene ausgepresst und darübergeschüttet. Mein Schälchen erscheint so voll, mal schaune , wann ich satt bin. *g
Vorhin mußte ich es wissen und habe alte Hosen herausgekramt. (Herrje habe ich viele Hosen) Die eine passt sogar wieder. In die anderen komme ich rein, darf aber nicht sonderlich tief atmen. Die müssen noch bisserl liegen bleiben.
/edit 17:55
Mein Essen war heute genußvoll, wenig, aber wohl nach an zuviel:
3 kleine Äpfel gerieben, eine halbe Laugenstange und gerade eben noch eine kleine Scheibe gutes (teures) Vollkornbrot mit ein klitzebisschen Butter. Einen leckeren frischausgepressten Saft mit warmen Wasser werde ich mir aber auch noch machen.
Den Tag über hatte ich oft ein unangenehmes Gefühl im Bauch und auch ein wenig Übelkeit.
Getrunken habe ich heute definitiv zu wenig ;-(
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Lutschte eben genüßlich an einem Löffel Honig. Wenn der Blutzuckerspiegel zu schnell abfällt, entsteht die Übelkeit.
Habe gestern lange in einem Forum nachgelesen, was Übelkeit, Kopfschmerzen, aber auch allgemeine Pro und Contra bezüglich dem Fasten.
Hm, bin nun etwas zwiegespalten.
Was mich noch motiviert ist das Gefühl irgendwann Bäume ausreißen zu können. Wenn das Unwohlsein vorher überwiegt, werde ich ab da mir einen Apfel reiben und das Fasten brechen. Ich möchte, dass es mir gut geht. Selbst beim Fasten. Mein Kopf hat mir eine ganze Menge gezeigt und ich hoffe bewußter umbedenken zu können. Hier glaube ich also ein Ziel bereits erreicht zu haben.
Zusätzlich mache ich mir klar, dass ich IMMER etwas zu Essen haben werde. Und wenn ich diesmal nicht zum Kuchen greifen, so werde ich irgendwann wieder die Gelegenheit haben können. Es muß nicht immer Jetzt sofort sein, wenn mein Körper eigentlich schon genug bekommen hat.
Ich lebe, ganz klar, in einer Überflußgesellschaft. ixch muß keinen Hunger erleiden, darf meinem Körper aber Zeit geben gegessenes zu verwerten, ohne schon direkt das nächste oder gar zuviel in mich hineinzustopfen.
Und sollte ich ungeplanten Hunger bekommen, so würde ich immer etwas zu essen bekommen. und wenn es nachts an einer Tanke ist. (Wobei ich da noch nie Verlangen zu hatte)
Nun mache ich mir einen Brennnesseltee.
Alles ist gut!
edit 17:45
Der tag verlief gut. Nur selten kleine Anflüge von Kopfschmerzen, oder Übelkeit. Beides lies sich tatsächlich beheben mit Zitronensaft, bzw einem Löffel Honig.
Eben war ich einkaufen. Bin am Woe bei Nostoc zum Geburtstag eingeladen und habe zugesagt einen Salat mitzubringen.
Das Fastenbrechen dauert 2-3 Tage; also die Aufbautage. Ganz langsam und ein wenig den Jojoeffekt zu verhindern, vorallem aber um den Darm langsam aus seinem Jahresurlaub zu holen. ;-)
Ich überlege morgen das fasten zu beenden. Langsam eben mit nem geriebenen Apfel.
Für frische Vitamine - was habe ich Lust auf Obst - habe ich mir einen Sack Orangen gekauft.
Mein Ziel habe ich wohl bereits erreicht. Nachzudenken über mein Essverhalten und einen Bruch dort hineinzubringen.
Fasten war etwas, von dem ich wußte, dass es einerseits nicht leicht werden würde, andererseits wollte ich es aber bewußt erleben und auch ein Stückweit genießen.
Ich glaube, bis auf gestern habe ich das getan.
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Der Nachmittag mit den Kopfweh und dem Schlabbeitgefühl war blöd und unangenehm.
Dafür entdeckte ich wieder viele leckere Teesorten, die ich eine nach der anderen Durchprobiere.
Tony war abends da, was mich ein wenig ablenkte. Mir spielten Abalone zusammen und ich konnte meine Konzentration darauf bündeln. Er aß sogar eine Tafel Schokolade, was mich nicht störte. Ich habe sie aber auch nicht gerochen, sonst wäre es wohl was anderes gewesen.
Uns beiden machte ich einen Chai und habe mir einen Esslöffel Milch gegönnt, um den Tee anzufärben, wie er wirklich ausschaut.
Das Einschlafen war ungewohnt. Der Bauch schien durch seine Empfindlichkeit im Weg zu sein. Habe dann aber gut geschlafen.
Heute morgen scheint ein Teil des Bauches weg zu sein. Er ist flacher und fühlt sich anders an. Die Optik gefällt mir natürlich sehr gut, aber das Gefühl im Bauch ist noch etwas unangenehm.
Für die Arbeit habe ich mir eine winzige Portion Zwiebelsuppe eingepackt und eine Thermoskanne, viele leckere Teebeutel und meine Zahnbürste. Der Mundgeruch ist nun, nicht sehr gesellschaftsfähig, dazuzukommen.
/edit 20:oo
Es kann nur noch besser werden. Der Gedanke ans Fastenbrechen war heute sehr präsent. Mir ging es richtig fies übel. Die Übelkeit steigerte sich immer mehr, der Kreislauf sackte ab und der Puls begann zu steigen.
Aus einem Gespräch flüchtete ich für 5 Minuten an die frische Luft, sonst wäre ich definitiv wohl zusammengeklappt.
Mittags waren meine Kolleginnen so nett mich 30 Minuten zu entschuldigen, wo ich mich mit meiner Jacke in einem Stuhl zusammenkuschelte und mich erst mal sammelte, nachdachte und sogar einschlief.
Die mitgenommene Brühe ekelte mich so an, dass ich weder was trinken, noch die Brühe zu mir nehmen konnte. Erst der Duft von frischem Obst, als ich für die Kinder das Nachmittagessen betreute und vorbereitete mache mir Appetit auf meinen Tee.
Das Kopfkino ratterte und bei der Dienstbesprechung am Abend weiß ich , welche Mengen ich verdrückt hätte, würde ich nicht fasten.
Wird es mir morgen so hundsmiserabel gehen, dann höre ich auf. Ich wollte meine Kollegen nicht mit rein ziehen, aber so bin ich nicht arbeitsfähig.
Ich trinke nun warmes Wasser mit einer ausgepressten Mandarine und einer Limone. Hunger, oder Appetit, wer weiß, habe ich beides nicht.
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Guten Morgen!
Wenn es soweiterläuft klappt das ja prima. Bin in der Nacht 2 mal aufgewacht, dachte es sei schon morgens. Der Kopf rattert. Gedanken kreisen. Meinem Körper geht es prima. ihm scheint es derzeit an nichts zu fehlen. Kein hunger, kein Appetit.
Beide Gefühle muß ich wohl neu lernen um sie zurodnen zu können.
Gestern brummelte der Bauch ganz arg. (Leer ist ein relativer Begriff) Ich fühlte mich unkonzentriert und deppert in der Birne. Und ein wenig zittrig.
Das einzige Problem was ich derzeit habe ist ein leichter Kopfschmerz.
Ich kam mir gestern vor, als würde ich eher einen Enzug machen.
Gedanklich wandelte sich eine rote Verpackung in eine Mon Cherieschachtel und beim anblick einer anderen Kiste überlegte ich, ob Papae eigentlcih gut schmeckt.
Lust auf Essen hatte ich nicht, dachte aber ständig daran. Man könnte ja mal dies oder jenes Essen. Einfach so, ohne Hunger oder Appetit zu haben.
Und so war mein Esserverhalten auch in den letzten Wochen.- Ohne jeglichen Bedarf, hauptsache rein damit. Es ist ja da.
Das möchte ich ändern. Essen genießen. Den bedarf des Körpers decken. Aber nicht zuviel und nicht zuwenig. Das richtige Maß, damit es mir gut geht. Damit es meienm Körper gut tut und die Seele frei ist von schlechtem Gewissen.
Klingt doch eigentlich einfach, wenn man auf die Zeichen seines Körpers achtet.
edit 13:22
Brühe geht ja gar nicht an mich. Aber Zwiebelsuppe, püriert, ist lecker!
Kopfweh sind phasenweise recht doof, dann wieder nur unterschwellig. War kurz im Studiio und habe mit der Trainierin gesprochen (Sie ist echt ein Schatz)
Sie meinte die Kopfweh kommen von Kohlenhydratentzug. Klingt ja gefährlich. Aus der Apotheke habe ich mir Vitamin C+Zink und Magneium gehkauft. Auf Wadenkrämpfe habe ich nicht wirklich lust....
Der Geruch im Haus von gebackenem Kuchen ist nciht sooo toll. Aber ansonsten geht es mir mental gut!
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Ich dürfte wohl leer sein *g
Zum "Frühstück" Anis-Fenchel-Tee
Sitze nun an meinem Matheskript und schreibe + male graphisch die Grundrechenarten auf; mit und ohne Kategorienwechsel.
10+3=13
15+6=21
dies allerdings im Tausenderbereich
Man mag es nicht glauben, aber das Mathewoe mit dem goldenen Perlenmaterial, den Kartensätzen und den Kegeln hat riesigen Spaß gemacht.
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