Träume
oder in ein Terrarium, aber nicht in meine Träume. Schon gar, wenn sie so groß sind, das sie nach zweimaligem einsaugen wieder herauskrabbeln und sich mit zig vielen , zu vielen anderen Krabbeltieren umgarrnen.
Dafür habe ich heute Nacht wohl eine neue Art erschaffen: "schwarze Mohnspinne"
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Träume
... woher mein Kopf solche Bilder hat, um sie zu Bildern zu verarbeiten. Das Stichwort "Beruf = Leichenwäscher" gab wohl den Anstoß für den unangenehmen morgenlichen Traum. Horrorfilme schaue ich nciht, und doch kam es wie aus einer der Seiten vom alten rotten.com.
Unsere Chefin macht uns eine Übergabe über geschehene Ereignisse und begleitet und dabei einen Flur entlang.
Plötzlich sind wir in einem Krankenhaus und ich erkenne einige Kollegen vom Rettungsdienst. Durch einen kleinen Schwatz mit jmd komme ich in einen Bereich, der nicht für "Besucher" gedacht ist. Werde zurückgerufen. Verwirrt drehe ich mich herum, orientiere mich. Betten werden an mir vorbeigeschoben. Nur spärlich zugedeckte Leichen sind darauf zu sehen. Die Gesichter angefressen, von Krankheiten geplagt, ausgemergelt, die Körperteile teils schwarz oder in anderen realistischen Farben, andere noch offen von einer Operation. Um mich herum scheint die Leichenausgabe zu sein. Von Pietät weit entfernt. Ärzte im Kittel stehen mit Angehörigen ums Bett und diskutieren die Todesursache, kratzen altes Fleisch von Knochen. Es erinnert mich ein wenig an die Leichen von Körperwelten.
Ein Transporter in weiß zerrt einen Körper von einem Bett, ein Privatmensch will helfen, ist aber zu schwach. Der steife Leichnam kracht auf den Boden und wird vom Träger weggezerrt.
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Da hat man mal eine Woche mit einem bestimmten Kind keine härteren Konflikte, da holen sie einen in den Träumen ein. Bin völlig verwirrt und abgekämpft heute morgen aus dem Traum aufgewacht. Anstrengend, zermürbend sind solche Träume.
Gottseidank lag genug Zeit zwischen aufwachen und dem Sehen des Kindes, um mit ihm herzlich Lachen zu können.
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kann ich ja gerade richtig gut gebrauchen.
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Herumgewälze Kilometergeld bekommen würde, wäre ich heute morgen Steinreich!
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War in der Wohnung meiner Kollegin R. Die Wohnung war mit technischem Klimbim ausgestattet und drehte sich andauernd und mir wurde ganz schwindelig.
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Da die tage ja mein Neffe das Licht de rWelt erblicken wird wundern mich Träume mit meiner Schwägerin in Spe überhaupt nicht. Doch der Traum heute morgen war doch ziemlich unangenhem, und ich mußte T. nach der Arbeit gleich mal anrufen, ob sie mich denn doch lieb hat.
T. mit ziemlich dicker Kugel, Tom und ich sind auf einem Krimievent. Ich bin verpeilt und kaputt von der Arbeit, T. angespannt in Erwartung des Sohnes.
Wir sollen einen Mord aufklären und düsen durch ein großes weitläufiges Gebäude um Zusammenhänge zu finden. T. schnauzt mich derart an, das ich ganz eingeschüchtert bin. (Real noch nie passiert)
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Letzte Nacht träumte ich von einem Wettbewerb bei der DLRG.
Heute Nacht träumte ich, wir wohnten alle noch zusammen in einer Wohnung und es wird eingebrochen. Meine Stimme will erst nciht schreien und Hilfe rufen. doch dann klatsche ich und bringe im takt Silbern heraus. Es klappt und ich wecke dadurch Tom , der die Einbrecher festhält.
Da ich die ganze Nacht Halsweh hatte nahm ich das natürlich auch in den Traum mit. Im Traum hatte ich keine vergrößerten mandeln, sondern merkwürdige weiße kugelige Stachelbälle, die sich an verschiedenen Stellen im Mund und Rachen angedockt hatten.
Dann war ich mit Tom im Urlaub, mit seinem Sohn, oder meinem? Auf alle Fälle war ein kleiner Süßer Knopf mit dabei. Unter anderem waren wir in den Umkleideräumen des Schwimmbades.
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Habe ja ganz vergessen aufzuschreiben, dass ich von meinem Neffen in spe geträumt habe. Im April ist es ja erst soweit. Aber im Traum war er ganz "frisch" und ich hielt im auf dem Arm. Er zog noch die Beinchen an den Leib und war in einem Strampler verpackt.
Ich freue mich schon ganz dolle drauf.
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Nachts zu träumen, man hat Bauchweh, Übelkeit und muß sich letztendlich übergeben ist ja schon mal doof. Dann aber aufzuwachen und zu merken, dass der Traum ziemlich real ist und der Körper jede Einzelheit auch noch umzusetzen gedenkt ist richtig doof.
Das Mantra im Kopf: "Gleich ist es vorbei, gleich ist alles gut" half mir enorm.
Nun habe ich Bauchweh, immer noch Übelkeit und mein Kaffee+ Kuchen (*urgs* der Gedanke an Essen ist nicht so prall) bei Gringel und TRH fällt wohl aus.
Schade.
Die Wochenendebohnen schreibe ich noch auf, da waren nämlich schon ein paar.
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Derzeit habe ich abends Gedanken und Erinnerungen, die längst verschwollen waren. Merkwürdig, an was für Einzelheiten ich mich erinnere.
Heute Nacht habe ich vom Klassentreffen der Mittelstufe geträumt. Wir hatten ja noch nie eins.
Doch so wie es hätte ablaufen können, so träumte ich.
Das Wiedersehen nach 15 Jahren mischte sich mit den empfundenen Gefühlen für meine damaligen Freundinnen, das Aufblicken zu einigen Klassenkameraden und der Erinnerung an zwei bereits gestorbene Personen. auch baute ich die Veränderungen in den Gesichtern ein. So manchen erkannte ich nicht mehr und einige konnte ich noch zuordnen, oder wußte , z.b. durch wkw, wie sie heute ausschauen.
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