Donnerstag, 22. März 2007

Merlinbelagerung

Habe gerade meine Hausaufgaben gemacht.
(Beschreibung eines Elementaren Materiales aus den Übungen des täglichen Lebens)
Würde gerne mal aufstehen. Doch wie könnte ich, wo der-beste-Kater-von-allen mir Gesellschaft leistet und das ausgerechnet auf meinem Schoß zwischen Tastatur und Bauch.

Und wenn die linke Hand mal gerade nichts tut, dann stupst Merlin sie entweder an, um gestreichelt zu werden, oder er legt demonstrativ seinen Kopf drauf, sodass sie beim Fortfahren des Tippens dezent eingeschränkt ist.

kommt das nun unter Rubrik Montessori-Diplom, oder Merlin & Finchen?

Landschaftswechsel

Beim Blick aus dem Fenster dachte ich an Dorethey, die in der Geschichte vom Zauberer von Oz bei einem Wirblesturm mitsamt ihres Hauses in ein anderes Land reist. Der Wirbelsturm fehlte, aber das Land sah tatsächlich anders aus: Schnee, überall Schnee.
Meine beiden Totos Katzen schauen auch ganz fasziniert von der Fensterbank nach draußen. die dürfen heute im kuschelig warmen bleiben. Ich wäre auch zu gerne wieder ins Bett gekrabbelt.

Mittwoch, 21. März 2007

Der Knoten ist geplatzt am Wochenende.

Die vielen Aber`s" und Oppositionsgedanken sind wie weggeblasen. Ich verstehe nun, warum ich als Erzieherin so handeln muß, wie es Frau Montessori von den Pädagogen verlangt. Der Druck der Gegenwehr ist weg. Das tut unwahrscheinlich gut und lässt nun Energie + Zeit um Kreativ zu sein.

Die Montessoripädagogik wurde uns in der Fachschule entweder falsch vermittelt, oder ich habe sie falsch interpretiert. Die Starrheit und Festgefahrenheit ist gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. ganz im Gegenteil.

Gestern hatten wir im Haus eine Montessori-Elternabend. Am Montagnachmittag hörte ich mich sogar sagen, dass ich den Part der kurzen Biographie übernehmen könnte. Unsere Leitung hatte zwar schon was vorgeschrieben, ich veränderte nur 2- 3 Sachen und fügte noch 2 Zitate hinzu. Dann konnte ich relativ frei vortragen, was mich schon sehr stolz machte.
Mit einer Kollegin betreute ich den Bereich der Übungen des täglichen Lebens. Die Eltern waren Anfang sehr verhalten, trauten sich nicht auszuprobieren. Ich taute auf, erklärte, weckte Neugierde und machte sogar eine Darbietung vom Schleifenrahmen.
Da bei den Darbietungen viel Geduld abverlangt wird, erwartete ich ein genervtes Schnaufen seitens der Eltern. Doch zu meiner Überraschung kommentierte mein Tun eine Mutter mit : "Ich werde ja ganz ruhig, wenn ich Ihnen so zuschaue!"

Nur würde ich gerne mal wieder einen erholsamen Schlaf haben. Morgens wachte ich auf und denke, "Danke für die Fortbildung, aber ein ruhiger Traum wäre mir lieber gewesen."

Sonntag, 18. März 2007

Vergangenen Mittwoch

Ein bisschen früher als sonst losfahren, um meine Kollegin abzuholen, dann zum Hort PC Arbeitskreis . Unterwegs nehme ich ein Geräusch war, was einem Klappern ähnelt und nach Reparatur und künftig leerem Konto klingt.
Vor 11:30 Uhr wieder in der Einrichtung sein, die ersten Kinder sind da.
Eine Hospitantin ist ebenfalls da und wurde von der anderen Kollegin bereits empfangen. Ich „übernehme“, da die Kollegin heute Bürotag hat und nicht im Hort mitarbeitet.

Dann normaler Alltag mit Hausaufgaben, Streitschlichten, Trost geben, Erlebtes der Kinder auffangen, zwischen Tür und Angel kurze Elterngespräche, Nachmittagessen an die Kinder verteilen und zwischendurch fragenden der Hospitantin beantworten.
16:30 Uhr Feierabend.
Anruf bei meiner Mutter, was sie gerne eingekauft haben möchte. Sie hat`s Grippetechnisch mächtig erwischt und liegt seit ein paar Tagen im Bett.
Auf der Domäne Mechthildshausen versuche ich die Wünsche so gut wie es geht zu erfüllen, nebenbei kurze Rücksprache – dank Basic fast kostenlos. Die Blicke der besundheitsbewußten Einkäufer auf meien Person mit Handy am Ohr sind dagegen ungesund.
In Nordenstadt hole ich 158 digital entwickelte Bilder für den Kindergarten ab, kaufe l Milch + Genesungsblumen beim Aldi ein, schaue nach, ob das bestellte Buch für meine Mutter im Briefkasten ist und brause weiter zu meiner Mutter. Die Geräusche am Auto werden lauter, die Sorgen in meinem Kopf auch.
Anruf bei Jeverpils, mit der Beratschlagung, um eine Werkstatt seines jetzigen und meines künftigen Vertrauens.
knapp 19 Uhr
Nach der Ablieferung der Einkäufe + Gennsungswünschen und Entsorgung des Mülles, Weiterfahrt zur Werkstatt der Mundpropaganda. Die Werkstatt ist schnell gefunden und der hilfsbereite Mitarbeiter schaut sogleich nach den Geräuschen. Dann bittet er mich, nach der Erklärung der Individuellen Öffnungszeiten samt Auto in die Fahrtzeughalle. Dort schraubt er den abgebrochenen Endtopf ab. Was ab ist, kann nicht mehr unkontroliert abfallen.
Vergabe eines zeitnahen Werkstatttermines und Preisdefinition Heimfahrt.
Unterwegs gedankliche Planung zur Lösung des DSL-Problemes am heimischen PC`s.
Anruf bei gmx. Die nette, kompetente Dame erkennt einen Systemveraltung. Sie sendet die Firmenwareaktuallisierung an mein Emailkonto. Zwischendurch noch Brotmischung in den Backautomaten werfen und Waschmaschine anstellen. Erneutes Telefonat mit Jeverpils, der mir hilfbereit seinen Rechner anbietet. Fahrt mit einem prollig röhrenden Auspuff nach Wiesbaden , um das Update zu holen.
Bei Jeverpils lade ich schnell das Update runter und meine angestauten Aggressionen ab. Armer Jeverpils. Kann ja nix dafür.
Belustigt lauscht er dem Sound meines Auspuffes beim Wegfahren. Kurzes gemeinsames Lachen von Unterwegs mit dem Handy.
Bevor es unters Dach geht noch schnell in der Waschküche den Waschmaschineninhalt in den Trockner umladen.
ca. 21 Uhr.
Trotz Aktualisierung der Software ist immer noch keine Verbindung zum Netz möglich.
Anruf bei gmx und Bestellung eines Tickets zur Überprüfung von der Telekom . (Dauert 2-3 Werktage)
Duschen, zur Entspannung zwei Serien „Willi wills Wissen“ gucken und dann ist der Tag gelaufen.

Samstag, 17. März 2007

Sonntagsplanung

Wie sagt die Tochter der Vermieter so schön: "Großkampftag" (Wohnung aufräumen, waschen, saugen, spülen)
ausschlafen (Ohne Wecker + Katze aufwachen)
Zeitung lesen
Skript von Kurs aufarbeiten
Ordner vorbereiten
Per Rundmail um Fotos bei Kursteilnehmerinnen betteln
Emails beantworten
bei Oma anrufen und nochmal für kleines Präsent bedanken
bei meiner Mutter anrufen und für süßen Keramikosterhasen bedanken
Fachbuch weiterlesen
Dokus weiterschauen (Willi wills wissen, etc)
Batterie in Roller einbauen

Freitag, 16. März 2007

Wieder online

Einerseits mag es ja erschreckend sein, dass sich eine gewisse Internetsucht nicht abstreiten lässt.
Und dennoch ist es blöd wenn ich nicht ins Netz kann, um
zu bloggen,
Blogs zu lesen,
zu recherchieren,
nachzuschauen,
zu kommunizieren,
emails abzusenden und zu empfangen......

Nun nun, nun bin ich wieder da!

Aktuelle Beiträge

Eine der besten Filmszenen...
Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
Michi (Gast) - 4. Mär, 22:41
Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
MM Lebenskette
Liebe Ynnette, die Montessori Kette schaut wirklich...
Karin (Gast) - 25. Jan, 12:24
Schade eigentlich, findest...
Schade eigentlich, findest Du nicht? gerade diese...
Jule (Gast) - 25. Sep, 22:08
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19
in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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