Montag, 14. April 2008

Fresskoma

Wenn die Katzen in den nächsten Stunden zwischen komatös in der Ecke liegen und zum Trinknapf wanken abwechseln, dann liegt das wohl daran, dass die beiden es schändlichst ausgenutzt haben, dass ich die große Futterdose draußen habe stehn gelassen habe und duschen gegangen bin.

Räuber!

Tagesplanung Montag

Lernkarten "Mathe" schreiben
Waschen + Trocknen
Hermespaket wegbringen
Frau K. -Cam Fotos machen + Päckchen fertigmachen
Scheinwerfer einstellen lassen
Katzenstreu kaufen

Aber ich seh schon, nur das Erste und Zweite werd ich machen

/edit
hey ich war echt fleißig!

Sturmflut in meinem Inneren

Ich wollte das nicht mehr spüren müßen. Wollte dieses Gefühl so nicht mehr erleben und gestern kam es mit voller Wucht. Die innere Zerrissenheit lässt sich fast körperlich spüren. Der Kopf focht mit dem Bauch einen Kampf aus. Die Akzeptanz dessen was passiert ist, die Akzeptanz des Lebens.
Ich bin wütend auf das, was passiert ist, das was Du erlebt hast, was du so schmerzlich erfahren mußtest und was dich nun nicht zulassen lässt was mit mir zu tun hat. Ich bin wütend auf die Menschen, die damit zu tun haben, die dir weh getan haben und wütend auf das Schicksal, was dir und nun mir so viel zumutet.
Ich bin wütend auf meine Fähigkeit in dich hineinzuschauen. Hinter die Schale zu blicken oder zu ahnen. Ich bin wütend auf das, was immer wieder auf dich hereinbricht und dich kaum Luft holen lässt und damit die Wunden lecken lässt.
Und dann ist es doch letzendes nur etwas, was einen stärker machen soll und darauf vorbereitet was noch kommen wird. (Der Gedanke kann einem ja Angst machen)
Fast wäre es beim Telefonat aus mir herausgebrochen, doch das wollte ich dir nicht antun.
Dann komme ich mir vor, wie ein Untier, was sich nur mit schreckensgeweiteteten Augen betrachten lässt, aber nicht trösten.

Der Kopf begann sich leerzumachen. Nur noch die Gefühle die da sind sind spürbar. Eine Begründung und ein rationales Denken ist nicht mehr vorhanden.

Zur falschen Zeit am falschen Ort. Ich weiß nicht , was anders wäre, wenn die Entfernung nicht wäre. Ich kann ahnen wie es hätte gewesen sein können, wenn deine Vergangenheit anders gewesen wäre. Die hat nichts mit mir zu tun. Nur das was nun als Wunde bei dir übrig geblieben ist, das hat mir mir zu tun.
Keine Sekunde von dem was wir erlebt haben möchte ich ändern. Ich würde es nochmal tun. Und ich würde wieder in die Phase des Zögerns kommen. Vielleicht wäre es jetzt anders, wenn ich sie nicht gehabt hätte.
Jetzt erst bin ich bereit neugierig zu sein, was passieren könnte. Und muß damit in Kauf nehmen, alle Gefühle in mir zu spüren, die verdammt schmerzhaft sind.
Manchmal tut es so weh das Leben zu akzeptieren so wie es ist.

Sonntag, 13. April 2008

Warten

Ich klicke doof in der Gegend herum und warte, dass das Telefon klingelt.
"Am Abend" scheint wirklich sehr relativ zu sein.....
Habe Sehnsucht. ganz doll. Und verwirrt bin ich. Irritiert.

Und dann hats geklingelt. Gedankenübertragung

Prüfungscountdown

Hoppela, das geht nun aber schnell herum.
Prüfungsanmeldung,
Prüfungsgebühr überweisen,
Eintragen für die Vergabe des Zeitpunktes der mündlichen Prüfungen
2. Beobachtung schreiben
2 Hospitationen machen
Raumbeobachtung schreiben
2 Materialbeschreibung schreiben

heute: Lernkarten schreiben

Eheleutsprobleme

Tony und ich haben heute Abend "Ronja Räubertochter" geschaut. Birk und Ronja stritten sich , wie ein altes Ehepaar um ein verschwundenes Messer und versöhnten sich liebvoll wieder. Tony und ich waren uns einig, dass wir solche Probleme gerne mal wieder hätten ;-)

Europamaterial

Da der Kosovo ja nun auch ein eigenständiger Staat ist und ich sämtliches Material wegen Verschlampens eh noch mal ausdrucken mußte, habe ich alles noch mal überarbeitet und ergänzt und ausgedruckt. Über 20 Seiten müßen nun "nur noch" einlaminiert und ausgeschnitten werden. Dann wären 47 Staaten Europas in Karte, Wort und bild präsentierbar :-)
Schick schauts aus!

Freitag, 11. April 2008

...

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden!

An Mut mangelt es mir gerade mal nicht, dafür aber an Weisheit und gar Gelassenheit.

Maske

Gleich werde ich wieder die Maske aufsetzen. Die Maske der freundlichen, gut gelaunten, sorgenfreien, vielbeschäftigten Enkelin. Doch die Maske werde ich heute nicht halten können. Und ich dann werde ich ihr ansatzweise was erzählen. Nur ansatzweise, in kleinen Häppchen.- Meine Bühne hat sie noch nie ganz verstanden.

/edit
einen Tag später
Ich versteckte mein Gesicht hinter einem Tulpenstrauß und sie erzählte viel vom Krieg. so fragte sie nicht, was los sei und wie es mir gehe. Ich schenkte ihr 2 Bilder vom Shooting. Sie bedankte sich, stellte die Bilder zu ihrer Galerie auf dem Schrank und meinte, ich sehe so strubbelig aus, wie könne ich nur so aus dem Haus gehen. Ich antwortete darauf nicht.

Gerade, vorher und später...

Ja, ich kann dich verstehen, und dennoch schwebt dieses fette "Aber" in meinem Kopf herum.
Mir fehlen zu weiterem die Worte. Ich hätte nur gerne die Möglichkeit bei dir zu sein. Nicht um dir die Sorgen wegzupusten. Das weiß ich, dass ich das nicht kann. Aber damit du spürst, dass du damit nicht alleine bist.
Fühlt sich an, wie ein Platzverweis.

Dienstag, 8. April 2008

Hätt' ich ne Badewanne

ich würde nun drin liegen
*seuftz*

Mein Hintern

In der Drogerie schaue ich mir vertieft das Sortiment an, als ich merke, das ich einer älteren Dame mit Wagen im Weg stehe. Sofort gehe ich ein Stück zurück und lächle sie an.
Sie lächelt zurück und meint: "Da hätte ich ja beinahe ihr Hinterteil abgefahren."
Um einiges später zahle ich und verlasse den Laden. Just eben der gleichen Dame halte ich nochmal die Tür auf und sie meint: "Wäre ja schade drum gewesen!"

Der Schmerz jagt von Null auf Hundert in

Millisekunden durch die Wade. ich sitze senkrecht im Bett. Zum Teufel mit jeglicher Selbstbeherrschung, das Schreien lässt sich gar nicht verhindert.
Endlos erscheint der nächtliche Moment, gegenstrecken am unteren Bettende geht nicht richtig. Ich ziehe die Fußzehen selbst zu mir und so langsam löst sich dieser beschissene Wadenkrampf.

Montag, 7. April 2008

Bei dem Wetter

nun wieder ins Auto zu steigen ist schon ein doofes Gefühl. Werde wohl kriechen. Fahre nun zu nem Schrotthänder und gucke, was ich bekommen kann.

Aktuelle Beiträge

Eine der besten Filmszenen...
Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
Michi (Gast) - 4. Mär, 22:41
Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
MM Lebenskette
Liebe Ynnette, die Montessori Kette schaut wirklich...
Karin (Gast) - 25. Jan, 12:24
Schade eigentlich, findest...
Schade eigentlich, findest Du nicht? gerade diese...
Jule (Gast) - 25. Sep, 22:08
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19
in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

bilder

www.flickr.com
This is a Flickr badge showing public photos from Ynnette tagged with Ynnette. Make your own badge here.

Web Counter-Modul


Status

Online seit 7680 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 4. Mär, 22:41

Suche

 

Archiv

Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 

RSS Box


16 Pfoten
about
Arbeit
Bohnen
cameracleaning
Chatnotizen
d.
Entfruster
Erinnerungen
Erkenntnis des Tages
Fotografie
Fundstück
Hochzeit
Kindermund
Lesung
Manchmal...
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren