Erinnerungen

Freitag, 25. April 2008

Müslisuche

In den 80ern gab es beim Aldi-Süd ein Müsli mit Orangeninstantflocken. Vom gesundheitlichen Nährwert müßte man wohl eher sagen es bestand nur aus Haferflocken und kleinen viereckigen oder runden Orangeninstantflocken mit Orangengeschmack.
Das war sooooo lecker.
Den Geschmack kann ich mir fast im Gedächtnis abrufen, würde das Zeug aber so gerne wieder mal essen.
Die Verpackung war ebenfalls orange und hintendrauf - da wo man immer beim Essen draufschaut und liest - war eine Szene von einer Wiese oder einem Schwimmbad mit spielenden Kindern gezeichnet.

Erinnert sich da jemand dran? Gibt es das noch irgendwo. Kommt ein anderes Müsli vom Geschmack da sehr nah dran?
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Montag, 25. Februar 2008

Mein Berufsweg

Im Kindergarten wußte ich schon, was ich NICHT werden will: Kindergärtnerin. Diese (mit der wir heute noch befreundet sind) mußte den Kindern unter anderem den Po abputzen. Eklig fand ich das.
Nach der 10. hatte ich keine Ahnung was ich machen sollte. Tierpflegerin vielleicht. Damit ich mehr Optionen offen hätte, ging ich zum Oberstufengynmaium. Was dann folgte war ein schreckliches Jahr. Dabei hatte ich mich auf die Zeit wirklich gefreut. Ich kam kaum mit, verstand oft nichts und quälte mich von Klausur zu Klausur. Ich begann mich durch eine familäre Situation und Sanitäsdienste bei Blinden, für eben diese zu interessieren.

Reha- und Mobilitätslehrerin für Blinde und Sehbehinderte sollte es also werden. Ich brachte mir sogar die Brailschrift alleine bei.
Als Voraussetzung war entweder Erzieherin, oder Optikerin gefragt.
Optiker? mit Physik. Neee. Nun gut, dann also auf die Fachschule für Pädagogik. Soft war mein Einstieg in einem eingruppigen katholischen Kindergarten in einem heilen Vorrort in Wiesbaden-Sonnenberg. Mein zweites Jahr absolvierte ich inmitten der Tätigkeit, was ich nie machen wollte. Popoabputzen. Und ich gewöhnte mich schnell dran und es störte mich gar nicht. Bis zu 9 verschiedene kleine Mäuse in einer Krippe wickelte ich nun also mehrmals am Tag. In der Fachschule hatte ich Noten, die mich aufbauten und mir zeigten genau das richtige gemacht zu haben. (Nicht mit dem Poabputzen, sondern die Entscheidung Erzieherin zu werden.)

Nach 5 Jahren war ich dann fertig und dachte mir "Hier bleib ich". Keine Weiterbildung zur Rehalehrerin. Als Erzieherin mit "gesunden" Kindern hatte ich schon genug zu tun, was mich interessierte und Ansprach.

In der Zeit lernte ich auch Gringel kennen . Sie hatte vor mir eine Stelle und ich wünschte ihr viel Erfolg beim Arbeitsanfang und halb scherzhaft meinte ich, sie solle den Chef mal fragen, ob er nicht noch jemanden bräuchte. Zwei tage später rief mich eben dieser Chef an und fragte nach, ich würde doch eine Stelle suchen. Ob ich Lust hätte mal vorbeizukommen.
Mein Start als "Milleniumserzieherin" - ich wurde 2000 fertig ;-) war heftig. Sozialer Brennpunkt Wiesbaden. Nein, so darf man es ja nicht mehr nennen. Die Situation bleibt aber dennoch. Die Zeit war anstrengend, aber sehr lehrreich.
Und in genau dieser Zeit wuchs die Freundschaft mit Gringel zu einer Ebene, die ich mir mit einer Frau nicht hätte vorstellen können. Wir arbeiteten 3 1/2 Jahre zusammen in einer Gruppe und fuhren sogar gemeinsam in den Urlaub.

Und doch war ich nach 3 Jahren ausgebrannt. 36 Kinder im Alter von wenigen Monaten bis 12 Jahren in einer Gruppe. Ein damaliger Versuch. (Die Gruppe wurde nach meinem Fortgehen wieder aufgelöst und in 2 Gruppen aufgeteilt) Ich arbeitete, wie ich nie arbeiten wollte. Erkannte mich selbst nicht mehr, hatte mir negative Eigenschaften angenommen und fühlte mich unsicher.

Weg aus dem Beruf. Weg aus der Sparte. Gerichtsmedizin. Ja genau. an Leichen herumfummeln und entdecken, wieso sie gestorben sind. die Nummer von der Gerichtsmedizin in Frankfurt lag schon auf meinem Tisch. Dort wollte ich anfragen, ob ich als Quereinsteigerin eine Chance hätte.
Viele gute Gespräche hielten mich dennoch davor ab. Einmal wollte ich es noch probieren. dann eben in einer anderen Sparte. Mit Schulkindern. Ich mußte mich arg aufrappeln, um überzeugend mein Vorstellungsgespräch zu schaffen. Doch dann hatte ich sogar zwei Stellen zur Auswahl. Und wieder entschied ich mich entgegen der behüteten Kindern für das sozial vernachlässigte Klientel.

Nun bin ich seit 2004 in einer anderen Einrichtung im AKK und arbeite mit Hortkindern. Kann mich mit vielen meiner privaten Interessen einbringen und mich ausprobieren und kann viel mit den Kindern Lernen.
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Montag, 4. Juni 2007

Vergangenheitsmelancholie

Wen man alles in seinem 30jährigen Leben schon so getroffen hat ist faszinierend. Spannend, sich zu erinnert, wenn man sich überlegt, wen man auch so hinter sich lässt.

Habe eben die Kinder meiner Patentante wiedergefunden, zu der ich den Kontakt vor 15 Jahren abbrach.
Mit einem ehemaligen Pfadfinder meines alten Stammes bin ich sehr nett am mailen.
Und mit ehemaligen Mitschülern der alten Schulen ist der Austausch in den passenden Foren über diesen oder jenen Lehrer auch sehr amüsant.
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Montag, 28. Mai 2007

In Erinnerungen schwelgen

Als ewige Studentin des Lebens habe ich mich nun im www.studi-vz.de eingetragen. Es ist mehr als spannend, wen man dort alles wiederentdeckt.

Habe auch meine komplette Realschulklasse abgeklappert - ein wenig in Erinnerungen geschwelgt und den ein oder anderen gefunden.
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Montag, 23. April 2007

Der Bornberg

Eben habe ich meine Auto in die Werkstadt gebracht und bin dann übers Feld 1 1/2 Stunden heimgelaufen.
Dabei erinnerte ich mich an den Bornberg. Der Bornberg ist ein Feldstück zwischen dem Haus wo ich aufwuchs und dem Haus meiner Großeltern. Der feldweg führte auf einer Anhöhe von Wiesbaden-Sonnenberg unterhalb vom Feld an lauter Kleingärten vorbei.
In 30 Minuten zügigem Kinderfußmarsch gut zu schaffen. Schon früh bewältigte ich diesen Weg alleine , manchmal morgens, manchmal mittags, doch nie in der Dunkelheit. Erst lief ich die knappen 1 1/2 Kilometer zu Fuß, später fuhr ich mit dem Rad. Manchmal mit den Meerschweinchen Jonas und Josephine oder auch mit Übernachtungsgepäck dabei. Manchmal pflückte ich mir einen Apfel, oder schaute in die Gärten hinein. Oder ich rupfte ein paar Löwenzahnblätter. Die beiden Wutze lies ich ein paar mal unterwegs auf einer kleinen Wiese fressen.
Was war es für ein Schreck, als die Wutzendame unter einem Zaun durchkletterte und erst mal weg war. Mit viel Betteln und rufen und wohl den saftigsten Löwenzahnblättern lies sie sich bezirzen wieder zu ihrem Göttergatten und mir zurückzukehren.

Fast bei den Großeltern angekommen begannen wieder die ersten Häuser. Und zwischen zwei Grundstücken konnte man per Luftlinie das Haus der Großeltern sehen. Meist saßen sie dann auf dem Balkon und ich rief die 200 Meter hinüber und sie wußten ich bin in 10 Minuten da.

Der Bornberg war nicht nur Verbindungsweg zwischen den Elternhaus und Oma und Opa, er war auch symbolische Trennungslinie in meinen Träumen. Jahrelang spielten sich des Nachts Horrorvisionen, Verfolgungsszenen und kindliche Schreckensszenen auf diesem Weg ab. Meine Mutter hatte den Kontakt zu ihren Eltern zu beginn meiner Grundschulzeit abgebrochen und konsequenterweise der Rest der Familie auch. (Mittlerweile verstehe ich diesen notwendigen Bruch. Doch damals war es meiner Sicht ein böser Streit und keiner wollte sich vertragen.)
Ich war jahrzentelang die einzige Person, die die Großeltern besuchte. Mein Eltern versuchten mir gegenüber neutral zu sein, doch ich spürte mit der kindlichen Feinfühligkeit genau die Spannungen, konnte sie nur damals nicht verstehen. Und für meine Eltern war es wohl zu emotional mir das ganze verständlich zu machen. Von meiner Oma hörte ich hin und wieder schon abfällige Sätze, die im Laufe der Jahre zunahmen, bis ich selbst erst im Teenageralter verbal Stellung bezog.
Ich saß zwischen den Stühlen. Beziehungsweise ging ich den Weg auf dem Bornberg alleine. Nachts spielten sich dort die schlechten Träume ab, doch tagsüber ging ich ihn wirklich gerne, diesen Weg. Nur nicht abends, wenn es dunkel war.
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Sonntag, 17. Dezember 2006

Wannenversuch

Jeverpils schrieb beim chatten:
"Bis dann. Machs gut. Ich gehe jetzt baden."
Ich meinte "Trink nicht soviel Wasser" und erinnerte mich dabei an einen Versuch in meinen Kindheitstagen:

Ich wollte wissen, wenn ich in der Wanne liege, ob man den Wasserstand verändern könnte, wenn ich das Wasser (ohne Zusatz) trinken würde. Und ab wann sich was verändern würde. So lag ich also ganz still , damit es keine Wellen gab und begann zu trinken.
Wie viel ich letztendlich geschafft hatte weiß ich nciht mehr. Woran ich mich allerdings erinner ist, dass mir hinterher ziemlich übel war, da meine Mutter zuvor die Wanne mit Domestos gesäubert hatte.
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Montag, 21. August 2006

Memory

3 Tage Dienst auf dem Weinfest und ich habe so viele Menschen aus meine Vergangenheit getroffen, wie schon lange nicht mehr.

Die Sekretärin meiner alten Schule sprach mich mit Namen an. Ich war baff;
Mein damaliger Meutenassistent von den Pfadfindern umarmte mcih, heute ist er weiterhin ehrenamtlich im Landesverband tätig;
Die (Schwieger)Eltern und Freunde von lieben Freunden, (Oh ich sollte mich wirklich melden);
Mitschwimmer + Wachgänger von der DLRG, ....

Wirklich interessant. Und gefreut habe ich mich auch.
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Samstag, 20. Mai 2006

8 Jahre Pfadfinder

Eben stolperte ich mal wieder seit langer Zeit über die Seite "meines" ehemaligen Pfadfinderstammes und bestaunte aussführlich den Internetaufritt. Abgesehen davon, das es Anfang der 90er noch kein Internet in der Form wie heute gab, gab es bei uns auch keine Technik oder andere Artikel der Konsumgeneration.

8 Jahre war ich dabei. Fing als kleiner Meutling an , kam irgendwann in die Sippe und kurz vor Ende war ich Meutenführerin. Mit 14 Jahren hatten M. und ich die Verantwortung über einen Haufen von 20 Kindern im Grundschulalter. Absolut überfordert fühlte ich mich und kapitulierte ein 3/4 Jahr später. Es dauerte einige Jahre bis ich mitsamt einer pädagogischen Ausbildung mich wieder an das Arbeiten mit Schulkindern wagte. Und dennoch denke ich, haben wir unsere Sache damals gut gemacht. An die 2 Lager, die wir damals organsierten erinnere ich mich gerne. Auch ein Theaterstück (Wo die wilden Kerle wohnen) stellten wir für einen Berichtsabend auf die Beine.
Die jetzigen Bilder zeigen mir, das auch heute noch die Sippen-, Meuten- und Stammesführung sehr jung ist. Verantwortung wird sehr früh übernommen und das Prägt.


Eine melacholische Gänsehaut überkommt mich bei einigen Erinnerungen und schon gar, wenn ich sehe wie der Stamm sich entwickelt hat. Kinder, die damals bei mir in der Meute waren führen heute den Stamm als junge Erwachsene. Es gab Jahre da kämpften wir mit Mitgliederproblemen. Wir gingen in Grundschulen, machten Aktionen in der Fußgängerzone, hängten Plakate aus. Für den Stamm ging vor ein paar Jahren ein ganz großer Traum in Erfüllung: ein eigenes Heim. Was für uns unvorstellbar war, ist Realität geworden.
Zur Einweihung wollte ich es mir nicht nehmen lassen dabei zu sein. Nur wenige erkannte ich noch, die wenigsten wußten wer ich war. Die Gruppendynamik ist spürbar, doch es kommt nur der herein, der unmittelbar dazugehört. Die Lieder sind ähnlich den unseren von früher. Teils kritisch politisch, teils altertümlich, trationell, doch auch aktuelle Lieder von heute gehören dazu.
Die 8 Jahre haben mich geprägt, wohl sogar mehr, als die Zeit heute beim DRK. Oft kam ich an meine Grenzen und ein Stückweit auch darüber.
Der Meutenführer schreib zu seinem Abschied damals etwas über jedes Kind und "meine" Sätze trafen mich als Teenager hart, lassen mich heute aber über seine Menschenkenntnis staunen. Ich wäre sehr sozial, wäre bereit in einer Gruppe zu agieren, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Irgendwann mit 15 kam der Punkt, wo ich mich nicht mehr wohl fühlte in de rSippe. Die anderen Mädels waren irgendwie anders und cih wollte mich nciht anpassen, im gegenteil, ich fühlte mich mit meiner Art nicht mehr akzeptiert.
Der Abschied fiel mir sehr schwer, war es doch jahrelang irgendwie ein Zuhause gewesen. Die Entscheidung fiel während der Fahrt in Griechenland die betont war von Heimweh und verliebt sein.

Raufen, Singen, zig Kilometer Laufen, Kochen, Feuerholz sammeln, Postenlaufen, Zelte aufbauen, im Zelt schlafen und in der Morgenkälte aufraffen, die Mystische Atmosphäre beim Schweigemarsch und der anschließenden Verleihung von Abzeichen und wichtigen Stammesentscheidungen, das Singen im Feuerkreis, das Üben und Aufreten bei Singewettstreiten, das Austeilen des Essens in der Jurte, Lager und Fahrten. Diese Erfahrungen und Momente sind in keiner Weise vergleichbar mit Fußball-, Kegel- oder Turnverein. Die Gruppendynamik prägt fürs spätere Arbeitsleben, Arbeiten und Leben in Gruppen und Projekten, Cliquen und Freunden.

In meinen Berufsjahren mit Kleinkinder sang ich oft die Lieder von früher vor, war der Text schon verblast, so war doch die Melodie noch da um die Kinder in den Mittagsschlaf zu summen. Über 100 Lieder kannte ich damals mit Worten und Weisen. Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich später Kinder haben werde, werde ich ihnen auch diese Leder vorsingen und mich damit an die Zeit erinnern.
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Sonntag, 2. April 2006

Hasch für Paps

Folgenden Beitrag habe ich schon vor 4 Jahren geschrieben. Er beschreibt mal wieder die Situation, dass in meiner Familie alles wohl ein bisschen anders wahr/ist.
Ich möchte keineswegs eine Drogenverherrlichende Darstellung beschreiben, habe lange überlegt, ob ich es überhaupt veröffentlichen soll.


Morgens am Frühstückstisch.
Ich frühstücke mehr oder weniger in Eile, um gleich mit dem Bus in die Martin-Niemöller-Schule) loszudüsen. Papa im Schlafanzug und Morgenmantel hinter der Zeitung versteckt. Mit einmal die nüchterne Frage vom Lebensspender:

„Sag mal, kommst du eigentlich an Hasch?“

Die Alarmglocken einer Elftklässlerin klingeln. „Der will dich testen“
Doch schon immer zur Ehrlichkeit erzogen antworte ich, um denn Ball wieder von mir zu spielen: „Ja klar, Warum ?“

Und da erklärt mir mein Papa doch glatt, naja er hätte das halt mal in de Jugendgruppenzeit ausprobiert. ..(Achja und ich dachte immer, da sei es so kirchlich und biblisch zugegangen)
... Da wäre aber nix passiert und irgendwie hätte er halt mal wieder Lust das auszuprobieren. Weil er gehört hätte, daß beim 1. Mal meistens nix passiert.

Kenne ich mich mit diesem Zeug doch überhaupt nicht aus, muß ich meine Klassenkameraden erst einmal fragen, was das Zeug den eigentlich kostet und wie ich als Nichtraucher denn auch zu dem Genuß kommen könne.
Die Lachen sich kaputt, als ich erzähle, wer den der „Auftraggeber“ ist. Sie wollen es mir ja fast nicht glauben.
Für 20 DM erstehe ich also ein paar Tage später so einen kleinen in Alu eingewickelten Klumpen. (Sponsort bei Papa)
Warum auch immer, er bleibt Wochenlang in der Schublade liegen.
Eines Abends fragt Papa dann danach. Er wolle es in der Pfeife rauchen, ich im Kakao trinken. So machen wir das dann auch. Ich weiß nicht mehr warum, aber wir konsumieren diese Droge nicht gemeinsam.
So trafen wir uns am Morgen später wieder am Frühstückstisch und tauschten unsere Erfahrungen aus.
Doch da gab es nicht viel auszutauschen.
Mein Kakao hatte nur ein wenig anders geschmeckt und Papa war durch seine andere Pfeifenstopfung auch nicht geflogen.

Vielleicht war das Zeug einfach zu alt, doch mein Interesse ist vorerst ziemlich rapide gesunken. Wer weiß vielleicht werde ich in ein paar Jahren morgens am Frühstückstisch sitzen. Mir gegenüber eins meiner fast volljährigen Kinder und ich werde es fragen: „Sag mal , kommst du eigentlich an Hasch?“
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