Manchmal...
Manchmal muß man kleine Dinge verabschieden, um Platz für neues zu schaffen.
Solange ich weiß, dass die Menschen, die ich über single.de kennen lernen durfte und mir wichtig geworden sind, mir erhalten bleiben, war es bestimmt keine falsche Entscheidung mein Profil dort zu löschen.
Aber irgendwie fühlt es sich dennoch merkwürdig an.
Es hat erst mal ein Ende mit dem ziellosen, wahllosen, unproduktiven herumgeklicke auf dieser Seite.
Aber dennoch beste Single-Seite "wo gibt" im Netz *
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Manchmal...
Solche Abende und Nächte brauch ich nicht.
Gedankenfetzen greifen nach mir und meiner Energie, wenn ich mich ausruhen und erholen will. Sie überfallen mich, stürzen auf mich ein. Ich will die Fetzen nicht sehn und nicht zu Körpern, Papieren und Skripten werden lassen. Weg, geht weg. Lasst mich alleine und in Ruhe.
Ein Alptraum im Wachzustand. Unangenehme Gefühle des Einsam-sein und überfordert sein drängen sich auf.
Die Salbe die ich mir morgens auf den schmerzenden Ellenbogen geschmiert habe , wische ich mir aus Versehn auf meine Augenlieder und lassen diese zusätzlich anschwellen.
Ich wünsche mir jemanden , der mich hält, festhält, halt gibt und mich geborgen einschlafen lasst.
Die Tränen spülen nicht frei, die ermatten und lassen mich irgendwann erschöpft einschlafen.
Was folgt ist eine Nacht voller unschöner Szenenträume in denen gewürgt und gekotzt wird und lauter Spinnen mich drangsalieren. Ich weiß was er bedeutet und bin froh, dass mit die begegneten Menschen wohlgesonnen sind.
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Manchmal...
hier stürmt es aber
und in mir tobt es auch.
Denke an dich
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Manchmal...
Zwischen den Zeilen schreiben tut manchmal gut. Man wird Dinge los, die wehtun. Es befreit und erklärt doch nur wenigen, was man meint.
Selten war mir jedoch bewußt, dass es ziemlich hart sein kann zwischen den Zeilen lesen zu können.
Ich würde so gerne was für dich tun. Dir ein anderes, ein besseres Gefühl geben. Das Gefühl, wie wichtig Du (für mich) bist.
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Manchmal...
sagte mal mein Bruder und seid dem ist der Spruch oft in meinem Ohr und meiner Lebenseinstellung.
Ich wurde schon angeschrieben von Lesern was denn mit mir los sei. (Danke Kim) Doch Worte zu finden, was in mir und um mich herum abgegangen ist, ist schwer und wohl auch zu persönlich.
Freunde zu haben ist es was so schönes und bereicherndes. Es müßen nicht viele sein. Die Tiefe und Qualität prägt den Moment.
"Ein Opfer meiner Gefühle". Ja das bin ich manchmal. Wenn ich selbst davor erschrecke, zu welcher Bandbreite an Gefühlen ich fähig bin. Mit meinen dreißig Jahren muß ich noch immer lernen damit umzugehen. Und ich lerne immer wieder dazu. doch dazu sind Freunde wichtig, um mir eine Rückmeldung zu geben. Freunde bringen sich nicht für dich um. Freunde stellen dich in Frage.
Einen Freund zu verlieren, oder die Angst davor ihn zu verlieren, ist grausam.
Oma sagte immer "Freundschaften muß man pflegen"
Wie recht sie damit hat. Wie schnell sorgt ein Mißverständnis für Unmut, Unsicherheit und einen Bruch.
Ein kleiner Schritt zum auf-den-anderen-zuzugehen ist schon damit getan, indem man das Handeln des anderen Nachvollziehen kann. Die Reaktion versteht.
Ich verstehe und lecke gleichzeitig auch meine Wunden. Die letzten Tage haben weh getan. Nicht nur mir. Und ich hoffe, dass es anders wird.
Und ich freue mich so sehnlichst auf eine baldige Umarmung.
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Manchmal...
Was ist denn schlimmer? Dass es dich so arg erwischt hat, oder dass du meinen "way of life" nicht verstehen kannst?
Ich kann nicht schlafen, dachte weinen hilft. Es gibt da so ein Gedicht: "Manchmal spülen mich die Tränen frei"
Doch hier spült gar nix. Ganz im Gegenteil. Es geht gar nicht mit dem weinen. Die ganzen Abende schon nicht. Aber weh tun tuts. Und besser wirds auch nicht. Im Gegenteil.
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Manchmal...
Ich wollte frei sein, im Geist und Körper. Was hemmt mich auch davor solange ich single bin? Es hat viele Jahre gedauert mich zu genießen, mich zu spüren, meine Bedürfnisse wahrzunehmen und zu leben. Wem gegenüber habe ich mich zu rechtfertigen? Ich pfeife auf gesellschaftliche Gedanken. Es gibt klar gesteckte Grenzen für mich, und die überschreite ich nicht. Ich wollte nie jemanden weh tun. Und nun tue ich Dir gerade deswegen weh. Ich hätte nie damit gerechnet mit meiner Art zu Leben jemanden zu verletzen. Du interpretierst mein Tun. Nicht nur nach deinen Maßstäben, sondern auch nach deinem Erlebtem.
Und dich verletze ich damit. Du denkst wohl an Vergangenes und vergleichst mich damit. Die Wunden in dir sind so unsagbar tief. Und ich wollte behutsam damit umgehen. War dankbar für dein Vertrauen. Dieser gläsern zerbrechlichen Vertrautheit.
Du kritisiertest, dass ich dir nicht zutrauen würde den Hebel umzulegen. Nein, so einfach ist das nicht. Und Dein Schweigen bestätigt mich darin.
Und dennoch bist du an meinem Leben interessierst. Setzt Dir täglich neue Messer in Brust, quälst dich in dem du meine Pfade betrittst und meiner Spur hinterherschleichst. Ohne meine Intension zu kennen.
Ich spürte es oft genug: Einen "Korb" zu bekommen tut so unendlich weh. Zu Hören, dass der andere es nicht wenigstens probieren will. Und die Gründe klingen dann so albern.
Doch ein Herz zu brechen tut nicht minder weh! Ich mag diese andere Seite nicht mehr. Ich komme damit nicht klar, jemanden weh zu tun.
Ich war fast von Beginn unseres Kontaktes ehrlich zu dir. Sehr schnell erzählte ich dir von meinen Träumen, Sehnsüchten und Plänen. Du meintest selbst, mehr von mir zu kennen und zu wissen, als von kaum einem anderen Menschen. Was ist es nun, was Dich so an mir abschreckt, dich so verletzt, dass Du den Kontakt abbrichst? Hast du es nicht vorher gewußt? Oder überrent dich plötzlich Dein Gefühl mit dem du nicht gerechnet hast. Dass es dich berührt, etwas in dir hochkommt, was du nicht mehr fühlen wolltest?
Doch vor allem bin ich ehrlich mir selbst gegenüber. Möchte mir selbst in den Spiegel schauen können. Versuche niemanden derzeit so nahe kommen zu lassen, damit genau das nicht passiert. Das Herz zu brechen. Gott, klingt das schmalzig und drückt doch genau das aus. Denn der Bruch bleibt. Egal wie es weiter geht.
Wir beide haben von Anfang an mit offenen Karten gespielt. Waren vertrauter als manch reale Beziehungen. Haben uns nicht angelogen, bis die Karten unerwartet neu gemischt wurden und wir selbst unserer Gefühle nicht sicher waren.
Ach es könnte so einfach sein, wenn man nicht erwachsen und nicht mehr naiv wäre.Wenn das "Früher" einen nicht bereits gebranntmarkt hätte und man aus diesen Erfahrungen nicht Konsequenzen gezogen hätte, weil es nicht nochmal passieren darf. Nicht nochmal wehtun, nicht nochmal wehtun lassen.
Wüßte ich wohin, ich wäre zu dir gekommen. Ob es klug gewesen wäre oder nicht. Es wäre wohl im emotionalen super-Gau geendet. Aber das Gefühl, dass es dir nicht gut geht, schlichtweg wohl gerade beschissen und ich dafür dir den Grund gebe tut mir weh. Ich möchte warten und dir Zeit geben. Zeit um wieder zu Dir zu kommen und Selbstvertrauen zu gewinnen.
Zeit, Wunden und Sehnsüchte heilen zu lassen. zeit, um wieder aufeinander zu gehen zu können. Denn verlieren möchte ich dich nicht. Dazu bist du mir zu wichtig. Du warst und bist der "Se....."
Und damit nehme ich wohl auch im Kauf, das es weh tut.
(17:55)
/edit 20:03
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Manchmal...
Ich vermisse dich, denke an dich und....
nein, DAS geht mir nicht am Arsch vorbei
und das Shirt riecht immer noch - beim Einschlafen
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Manchmal...
Melancholie
Gedanken Kreisen im Hirn,
Halt gesucht
(Nicht immer, aber gerade jetzt)
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Manchmal...
zusammen feiern
zusammen arbeiten
zusammen lachen
zusammen weinen
zusammen reden
zusammen schweigen
Wenn das da ist, dann ist der Gegenüber kein Kumpel, kein Bekannter, dann ist das für mich ein Freund.
Ein Geschenk!
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Manchmal...