Um morgens frisch gebackenes noch warmes Brot essen zu können, muß man abends beim Programmieren des Backautomatens auch die Knethaken einsetzen.
Sonst kannst du den Teigpamp direkt in die Tonne treten.
..... Matratzen liegen noch hier. Gestern kam das erste Mal der Punkt, dass ich keinen Spaß am Schleppen sah, sondern rein nur eine Notwendigkeit.
O. der beste Freund in allen Lebenslagen bot sich mal wieder spontan an mir zu helfen, was wirklich eine riiiiesen Hilfe war.
So eine Mail tut doch schon mal gut und tröstet mich über "Nichtintertessenten" hinweg:
Liebe Frau Y
Nun habe ich mich gestern trotz Ihrer schönen Fotos für eine andere Küche entschieden, die farblich besser in das Haus passt.
Ich wollte Ihnen jedoch noch Bescheid darüber geben, Ihnen für Ihren Küchenverkauf alles Gute wünschen und Ihnen mitteilen, dass es für mich sehr positiv und ein großer Pluspunkt war, dass sie so professionell die Bilder und auch sogar einen 3 D Küchenplaner versenden konnten.
Ich denke, das wird auch bei anderen Interessenten sehr gut ankommen.
Herzliche Grüße
XY
Für meine zukünftige Küche habe ich heute schönes neues Besteck + ein paar Kleinigkeiten gekauft *g
An den Temperaturen mag es wohl auch, aber nicht hauptsächlich gelegen haben, das ich heute Nacht erst spät eingeschlafen bin. 2 CD´s habe ich durchgehört, dann quälte mich ein blöder langwieriger Schluckauf. In meinen Gedanken stellte ich eine Einkaufsliste für das schwedische Möbelhaus zusammen.
Heute morgen brennen mir die Augen.
Der Blick in die Wohnung zeigt meine Arbeit. Das Sofa haben O und ich gestern unter viel Gelächter, Schweiß und Muskelarbeit in die Wohnung gebracht. Es passt und schaut gut aus.
Nun werde ich das Bett ins Wohnzimmer in die Nische stellen und dafür ein Arbeitszimmer haben. Das kleine Zimmer direkt am Treppenhaus ist mir für ein Schlafzimmer definitiv zu hellhörig. Da hört man ja sprichwörtlich jeden Pups. Das muß dann doch nicht sein.
Den Katzen fällt es zunehmend schwerer noch einen Rückzugsplatz zu finden. Fine taucht immer seltener auf, Merlin liegt mitten im Zimmer als Echtfell-Stolperfalle.
und Sideboard mit Paps gekauft und noch ein paar andere Dinge. Alles in die Wohnung gebracht. Vermieter halfen wieder mit beim Tragen :-)
Nachbarin kennengelernt. Hatte ihre Zufahrt zugeparkt. Namen gleich wieder vergessen.
Zuhause Fine gesucht. Versteck wohl neu und mir unbekannt. Habe mir Sorgen gemacht. Freund in allen Lebenslagen angerufen, der Hose angezogen und wollte sich auf den Weg machen. Fine guckt mich nach ner 1/2 h Suche blöd aus der Küche an. Wieder O. angerufen. "Brauchst nichts, aber vielen Dank."
Auto vollgeladen, nach Norscht gefahren. Im Radio 3:2 für Deutschland. Straße relativ frei. Ausgeladen. Getrunken wie ein Pferd. Sidebaord aufgebaut. Bis auf Türen und Schubladen, dann verließ mich die Konzentration. Noch kurz durch die Wohnung gelaufen und mich gefreut.
Um 22:30 nachhause gefahren. Deutschland hat wohl gewonnen. Ins Bett gefallen.
Heute Bereitstellung mit DRK-SEG für WM auf dem Frankfurter Flughafen. Spiele eingepackt. Ob ich auch ein bisserl schlafen kann?
... standen wir vor Totex, oder wie das Möbellager in Bad Camberg heißt - und schauten ziemlich belämmert aus der Wäsche. Frust machte sich in mir breit.
Kein Kleiderschrank, keine Pflanzenroller. Zumindestens nicht an diesem Abend.
Dann eben ne Fuhre von alter Whg nach neuer Whg fahren. Um wenigstens das Gefühl zu haben, etwas gemacht zu haben.
Der VW-Bus von O. ist ein Packwunder mitstammt dem Fahrer. O. hat bezüglich des Rauminhaltes seines Autos doch mehr Erfahrung. Ich hätte wohl nicht so viel hineinbekommen.
auf dem Parkplatz bekam ich noch die Zwistigkeiten einer Familie mit Kind und einem verkappten alten Opa, der sich über die Kreidemalerein der Kinder aufregte. Ich finde es schön den Hof im tristen Beton ein wenig bunter zu sehen, zudem die Kinder artig nur auf dem Boden nicht aber Hauswände oder dergleichen bemalen.
Ich bezog Stellung für die Kinder, die es von hier zum Spielplatz viel zu weit haben.
Frustrierter Trottel!
Und gegen 21 Uhr gings dann nach "Norscht". An der Haustür war ich kurz davor mcih entweder in ein Schneckenhaus oder ihn ein HP-Männchen zu transformieren. Die Schlüssel passten nicht. Das Haus schien dunkel. Überraschenderweise waren meine vermieter aber doch zu hause und lachten peinlich berührt über die Schlüsselverwechslung.
Dafür halfen sie gleich noch ein wenig mit beim Hochtragen und liehen mir einen Riesen großen Korb für meine Wäsche im "Kabuff". (Ein kleines Räumchen hinter der Schlafzimmerpanele, der Kellerersatz sozusagen)
Bei der letzten Kommode machte sich Übelkeilt und Durst in mir breit. Ein Bekanntes Signal meines Körpers der Erschöpfung und unbekannten Belastung.
Mit zitterigen Knien packte ich schnell Order ins Regal. O hatte außer einer Kleinigkeit noch nichts gegessen und warten lassen wollte ich ihn nicht. CDs, Bücher, etc muß ich eh in Ruhe einräumen und sortieren.
O. ist wirklich ein Schatz, dass er mir soviel Hilft.
Wieder mirt leeren Kisten zum Neu befüllen zuhause, schnappte sich O. seine TK-Pizza und lies mich besser alleine.
wir frotzelten , dass am eigentlichen Umzugstag nur noch 4 Sachen transportiert werden müssten und wir direkt den Helfer-Kuchen essen könnten.
Einschlafen konnte ich jedoch nicht, sodass auch diese Nacht wieder ziemlich kurz ausgefallen ist.