.... auf nem Fest sah ich auf einem Tshirt einen megaklasse Spruch:
" Ich würde mich gerne mit Ihnen verbal duellieren,
aber ich sehe, Sie sind unbewaffnet"!
Wärs ein Poloshirt gewesen, ich hätts direkt gekauft.
Das Buch ist angekommen und ich hab mich riesig gefreut. Das war ja mal echt ne tolle Idee und als "Gegenbezahlung" mehr als Individuell. Für solche Aktionen fahre ich gerne zu IKEA und besorge ein paar fehlende Schrauben.
Ich hoffe der Bad-Schrank erglänzt nun im allerschönsten Licht und die Kaufentscheidung war die richtige!
Liebe grüße
Ynnette
Seit heute morgen bin ich wieder drin.
Bah war das nervig! Nachdem ich 3 Anträge auf Störungsmeldungen bei gmx telefonisch gemeldet hatte kam heute morgen ein netter Techniker von Telekom und friemelte ne Weile mit Kable, Zauberapparaten und ner Menge Wissen herum und machte mein DSL wieder heile.
Nun müßen viele viele Mails beantwortet werden, verkaufte Bücher versendet und Kontakte gepflegt werden.
Danke für eure Nachfragen!
Zwar hatte ich den besten Papa von allen gebeten einen kurzen Eintrag hier zu hinterlassen, das mein Fehlen am DSL und nicht an giftigen Pilzen lag, aber das hatte er wohl doch vergessen.
Bis man mal merkt, dass man auf Grund einer Störung der DSL-Leitung nicht ins Netz kann vergehen einige tage. Zuvor versucht man Fehler an Router, Splitter, Kabeln, oder dem PC auszuschließen. Erst dann rief ich für teuer Euro bei gmx an und die veranlassten dann die Behebung der DSL-Störung.
So nun bin ich wieder da.
Danke an Paps und Longoldi für Ihre Nachrichten an`s Bloggerdorf.
Sollte ich die nächsten Tage nicht online sein, dann liegt es vielleicht an den Pilzen, die ich gleich essen werde.
Meine Vermieter schwärmten mir schon seit längeren von ihren Pilzsuchspaziergängen vor.
Eben zeigten sie mir ihre heutigen Fundstücke. Ich muß ihnen blind vertrauen, dass sie sich mit den ganzen Röhrlingen, Steinpilzen und was weiß der Kuckuck für Pilzen auskennen. sie haben mich nämlich zum Essen eingeladen. :-)
Von der Schokofirma "Sarotti" hielt ich bis jetzt nicht so viel. Aber im Bezug auf die Sorte
Mandel-Chili
muß ich meine Meinung revidieren. Die is ja sowas von lecker. "Edel-Vollmilchschokolade mit karamelisierten Chili-Mandeln"
200 g sind da schneller weg, als mir lieb ist. Und der Mund brennt, sodass ich keine Erkältung in den nächsten Wochen bekommen kann.
Gestern Abend war ich das erste Mal im "Frankfurter Hof" mit meiner Arbeitkollegin und ihrem Mann essen. Das Lokal hält was der Ruf verspricht. Den weitbekannten "Handkäs´mit Musik" habe ich nun nicht gewählt, aber mein Jägerschnitzel war auch Klasse und erst die Bratkartoffeln. Endlich mal welche ohne Speck.
Als wir zurückkamen erzählte ich von der derzeitigen Behausung von Fine und meine Kollegin meinte nur mit dem Blick aufs Grundstück : "Ach, guck ma da."
Ich folgte ihrem Blick und freut mich.
Da hockte Finchen mit eingeklappten Pfoten und schaute uns an. Sie war bestimmt 10 Meter von uns entfernt und so verspürte sie auch keine Gefahr.
Wäre ich alleine gewesen, wäre ich vorsichtig hin, aber naja.
Irgendwann war ihr das angeklotzt werden wohl zu doof und sie hopste durch das Gras Richtung Garage.
Ich war ausgepowered, lechzte nach Erholung, Ruhe + ausschlafen. Und nun sind es nur noch 3 Tage und dann hat mich der Alltag wieder.
Ich habe versucht eine gute Mischung zu finden aus Dingen die noch erledigt werden müßen, Kontaktpflege und den obengenannten Attributen.
Und dennoch bleibt so ein blöder Nachgeschmack. Ein paar Dinge habe ich nicht hinbekommen, verdrängt, oder vor mir her geschoben. Warum auch immer. Ich wollte, hätte, müßte
- mein Patenkind besuchen
- zum Zahnarzt gehen (der Verdränungsmechanismus funktioniert hier besonders hervorragend)
- Fam. K-B in F. besuchen
- Merlin impfen lassen (auch eine Frage des Geldes)
- in die Sauna gehen (klingt doof, aber ich hatte mich auch noch so drauf gefreut)
- Oma mehr besuchen (naja, am Sonntag immerhin)
- mit Gringel was unternehmen
- bei einem früheren Kumpel spontan vor der Tür stehen, der nun in meiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt
Blöd sich solche Vorwürfe zu machen, dabei bin ich doch selbst dran schuld und ich sollte nicht vergessen, dass ich auch einiges erledigt habe und wirklich Luft für mich brauchte.
Aber dennoch frage ich mich: Habe ich den Urlaub optimal für mich genutzt? Hätte ich unter den bestehenden Bedingungne mehr draus machen können.
Ach blöd aber auch
Schon vor den Ferien begann eine Phase, die bis heute anhält. Ich träume total intensiv, farbenfroh, reel. Die Personen haben Gesichter, viel aus meiner Vergangenheit und Gegenwart ist dabei.
Seit ein paar Tagen sind wieder träume von meinen "Kindern" dabei. Das nervt ein wenig. Meist sind es Situationen und Konflikte mit ehemaligen Kindern, die wohl nicht spurlos an mir vorbeigingen.
Ein leerer Tank ist ein leerer Tank ist ein leerer Tank.
Schlau dagegen ist im letzten Moment noch mal aus der Überlandstraße umzudrehen, richtung einzige Tankstelle weit und breit zu fahren und genau vor der Einfahrt den Motor absaufen zu lassen.
Lieb war der Mechaniker, der für nur 2 Tafeln Schokolade mir half, das Auto zur Zapfsäule zu schieben.
Wissenswert war die Erkenntnis, dass mein Golf mit nur einer Tankfüllung 670 Kilometer und ein paar zerquetschte Meter fahren kann.
Optimal wäre gewesen, einfach rechtzeitig zu tanken.
Freitag Abend
In Bad Soden ist Straßenfest und wir fahren über die Autobahn.
Ein wunderschöner doppelter Regenbogen. Die Farben sind intensiv, wie nur selten zu sehen. Und der Regenbogen ist klein, fast zum greifen nah.
"Am Ende steht doch der Geldtopf. Laß uns hinfahren." V. versucht den Regenbogen mit ihrem Handy festzuhalten. Ich will es ihr gleichtun, zücke mein Handy und Wechsel in den Video/ Fotomodus. Während ich auf den Display schiele nehme ich die Autos auf der langsameren Fahrbahn wahr.
Ich kichere.
so gut wie jeder Beifahrern tut das gleiche wie wir. Sie zücken alle hier Handy und halten es Richtung Regenbogen.
Auf dem Standstreifen übertreibt einer sogar und hält fürs richtige Foto an :-/
Der Blick ins nächste Auto lässt mich auflachen. Der Beifahrer erblickt mein Handy und zeigt mir seine Spiegelreflexkamera entgegen.
3 Tage Dienst auf dem Weinfest und ich habe so viele Menschen aus meine Vergangenheit getroffen, wie schon lange nicht mehr.
Die Sekretärin meiner alten Schule sprach mich mit Namen an. Ich war baff;
Mein damaliger Meutenassistent von den Pfadfindern umarmte mcih, heute ist er weiterhin ehrenamtlich im Landesverband tätig;
Die (Schwieger)Eltern und Freunde von lieben Freunden, (Oh ich sollte mich wirklich melden);
Mitschwimmer + Wachgänger von der DLRG, ....
Wirklich interessant. Und gefreut habe ich mich auch.