Dienstag, 24. April 2007

Tupperparty

Am 9. Mai möchte ich Dich /Euch ganz herzlich zu meiner Tupperparty um 18 Uhr bei mir zuhause einladen.

Wenn Du Zeit und Lust hast freue ich mich auf Dein Kommen.
Nichts ist Pflicht und die letzten Male waren es nette Abende in witziger Runde.

Derzeitige Angebote könnt Ihr bei mir erfragen, oder auf www.tupperware.de nachschauen.
Natürlich bekommt jeder auch ein Gastgeschenk.

Ute Bortel wird etwas leckeres zubereiten und auf Eure Fragen und Wünsche eingehen.

Über eine Zusage (Absage) wäre ich zur Planung dankbar.
Ganz liebe Grüße

Ynnette


Hat wer Interesse?

Da sitze ich im Garten der Nachbarin.....

kann meine Tränen irgendwann nicht mehr zurückhalten, verstehe gar nicht was da gerade passiert und meine kleine Fine streicht mir um die Beine und lässt sich streicheln. Immer wieder streicht sie um mich herum, sucht meine Hand, meinen Körper, lehnt sich dagegen und will berührt werden.
7 Jahre, habe ich die Kleine. Die wenigen Lebensmonate zuvor wurde sie wohl so gequält, dass ich ihr Zeit geben muß. Viel Zeit. Jahrelang. Was für den normalen Katzenbesitzer eine Selbstverständlichkeit ist, war für mich Geduld, Schritt für Schritt Vertrauen geben. Vor knapp 3 Jahren darf ich sie beim Füttern das erste Mal streicheln. Sie duldet es. Genießen war es wohl eher nicht.
Doch vorhin hat sie geschnurrt und konnte gar nicht mehr genug bekommen.
Als wäre ein Knoten geplatzt, der selbst für sie unbekannt ist, springt sie ab und zu zur Seite, tatzte mir zwischendrin auch 2 mal eine mit ausgefahrenen Krallen. Doch gleich darauf kommt sie wieder zu mir und reibt ihren Kopf an mir.
Glücksgefühle und Freudentränen, die wohl nur Menschen verstehen könne, die mich und Finchen über all die Jahre mitbekommen haben.

Montag, 23. April 2007

Der Bornberg

Eben habe ich meine Auto in die Werkstadt gebracht und bin dann übers Feld 1 1/2 Stunden heimgelaufen.
Dabei erinnerte ich mich an den Bornberg. Der Bornberg ist ein Feldstück zwischen dem Haus wo ich aufwuchs und dem Haus meiner Großeltern. Der feldweg führte auf einer Anhöhe von Wiesbaden-Sonnenberg unterhalb vom Feld an lauter Kleingärten vorbei.
In 30 Minuten zügigem Kinderfußmarsch gut zu schaffen. Schon früh bewältigte ich diesen Weg alleine , manchmal morgens, manchmal mittags, doch nie in der Dunkelheit. Erst lief ich die knappen 1 1/2 Kilometer zu Fuß, später fuhr ich mit dem Rad. Manchmal mit den Meerschweinchen Jonas und Josephine oder auch mit Übernachtungsgepäck dabei. Manchmal pflückte ich mir einen Apfel, oder schaute in die Gärten hinein. Oder ich rupfte ein paar Löwenzahnblätter. Die beiden Wutze lies ich ein paar mal unterwegs auf einer kleinen Wiese fressen.
Was war es für ein Schreck, als die Wutzendame unter einem Zaun durchkletterte und erst mal weg war. Mit viel Betteln und rufen und wohl den saftigsten Löwenzahnblättern lies sie sich bezirzen wieder zu ihrem Göttergatten und mir zurückzukehren.

Fast bei den Großeltern angekommen begannen wieder die ersten Häuser. Und zwischen zwei Grundstücken konnte man per Luftlinie das Haus der Großeltern sehen. Meist saßen sie dann auf dem Balkon und ich rief die 200 Meter hinüber und sie wußten ich bin in 10 Minuten da.

Der Bornberg war nicht nur Verbindungsweg zwischen den Elternhaus und Oma und Opa, er war auch symbolische Trennungslinie in meinen Träumen. Jahrelang spielten sich des Nachts Horrorvisionen, Verfolgungsszenen und kindliche Schreckensszenen auf diesem Weg ab. Meine Mutter hatte den Kontakt zu ihren Eltern zu beginn meiner Grundschulzeit abgebrochen und konsequenterweise der Rest der Familie auch. (Mittlerweile verstehe ich diesen notwendigen Bruch. Doch damals war es meiner Sicht ein böser Streit und keiner wollte sich vertragen.)
Ich war jahrzentelang die einzige Person, die die Großeltern besuchte. Mein Eltern versuchten mir gegenüber neutral zu sein, doch ich spürte mit der kindlichen Feinfühligkeit genau die Spannungen, konnte sie nur damals nicht verstehen. Und für meine Eltern war es wohl zu emotional mir das ganze verständlich zu machen. Von meiner Oma hörte ich hin und wieder schon abfällige Sätze, die im Laufe der Jahre zunahmen, bis ich selbst erst im Teenageralter verbal Stellung bezog.
Ich saß zwischen den Stühlen. Beziehungsweise ging ich den Weg auf dem Bornberg alleine. Nachts spielten sich dort die schlechten Träume ab, doch tagsüber ging ich ihn wirklich gerne, diesen Weg. Nur nicht abends, wenn es dunkel war.

Sonntag, 22. April 2007

Baumarktgedanken

Wie soll man den adäquat nach Gartengeräten für den Kindergarten schauen, wenn einem im Baumarkt ständig attraktive Männer den Weg kreuzen und man viel eher überlegen möchte, ob sie Single oder vergeben sind?

Samstag, 21. April 2007

Faszination der Materialien

Die Einsatzzylinder
Der rosa Turm
die braune Treppe
die roten Stangen und
die Farbtäfelchen

5 Materialien, die es schaffen einen Montessorikurs einen kompletten Tag ( !!!) zu beschäftigen, ins Staunen zu bringen, und zu faszinieren.
Wahnsinn!

Was da an Variationen nun in meinem Kopf herum schwirrt muß erst mal zu Tastatur, bzw grafisch in den PC gebracht werden.

Neue Erungenschaft

Ergonomisch
Futuristisch
Leise
Schick
Zig Zusatzfunktionen
Geil!

= meine neue Tastatur


Ich überlege nur Tasten auszutauschen wie das "h" mit dem "c" oder ähnliche von mir gern verdrehte Buchstaben. *g

Mittwoch, 18. April 2007

ue a8q7ö9chaffung?eine k9+82qk9+82qalso

"Never change a running System"

Will meinen: Wenn eine Tastatur eigentlich prima funktioniert nur eben "ein wenig" Dreckig ist, dann sollte man sie nicht unbedingt öffnen, um sie zu reinigen.
Es könnte passieren, dass nicht jede Tastenbelegung wie vorher ist, Schrauben mit einmal überflüssig sind, oder Tasten klemmen, Eigenarten oder gar ein Eigenleben entwickeln.

Und wo wir gerade dabei sind. "Ein wenig" Dreckig bedeutet, ähm , also, *stotter
Kennt ihr Tastatureintopf? Man nehme einen Topf mit ca. 500ml kochendem Wasser und stülpe die Tastatur denkt euch den Rest
Aber ne neue Tastatur brauche ich wohl trotzdem.

Wer mag mit mir

in den "Vollidioten" gehen?

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in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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