Mittwoch, 27. Juni 2007

Ziemlich früh heute morgen

Der Schmerz kommt, bleibt und geht nicht mehr weg. Kerzengerade sitze ich aus dem Tiefschlaf gerissen im Bett. Der Schmerz sitzt unten links, das schreien, was ich zusätzlich wahrnehme kommt aus meiner Kehle. Es zerreist meine Wade. Durchstrecken! Welche Richtung? Es tut so weh und niemand ist da. Ich versuche beide Richtungen durchzustrecken und reagiere nach dem Try and Error-Prinzip.
Die Erlösung, der Krampf lässt nach.
Erschöpft falle ich zurück und versuche weiter zu schlafen. Meine Wade fühlt sich an, wie ein Hinkelstein.
Gleich zum Frühstück gibt es ne Magnesiumtablette

Montag, 25. Juni 2007

Wie geil ist das denn?

"Wann bist du denn in HH?", fragt Okgi ohne spürbaren Hintergedanken.
Ich nenne ihm das Datum, und er beginnt zu lachen.
"Na das passt ja prima." Ich stehe immer noch auf dem Schlauch. "Dann such Dir schon mal was aus wo wir Essen gehen." Es beginnt zu dämmern und ich bekunde mit einem "Nein!" meine Ungläubigkeit. "Ab [da und da - Datum nenn) bin ich oben in HH für 3 Wochen"
Ich beginne laut zu lachen, höre gar nicht mehr auf, und während mir Okgi Einzelheiten erzählt lache ich immer noch. Schnell schaue ich per google nach, wo sein Arbeitsplatz ist, lache erneut und beschreibe ihm anhand eines imaginären gleichschenkligen Dreiecks von Friedhof, Stadtgarten und Arbeitsplatz seinen künftigen Standort.

Gackernt nenne ich ihm auch gleich eine Adresse wo wir zusammen hingehen sollten. Ich hoffe der Feierabend von ihm wird nicht zu spät sein.
Was wird das geil in HH. Ich freue mich riesig.

Sonntag, 24. Juni 2007

Tiere auf den Kontinenten

Und weiter geht es.
Welche Tier wohnen auf welchen Kontinenten ?
Ein Material zum Zuordnen
weiter ist erkennbar, ob die Tiere auf dem Land , im Wasser, an beidem, oder in der Luft leben

boy sucht girl

Und ich dachte schon, den Spruch könne ich gar nicht mehr anwenden. Aber eben war es soweit.
auf einer Singleplattform erreichte mich folgende Mail:

Hallo sexy girl.. waerst mein Typ..
Lust auf netten, gut gebauten, gut bestückten Boy aus xyort/Frankfurt?


Der Klick aufs Profil präsentierte mir - ganz gegen die regeln der Plattform - eine Nacktaufnahme vom Hals bis zu den Knien. und am Nordpol schien er auch nicht zu wohnen, zumindest war ihm bei der Aufnahme nicht kalt. *g

Nun gut, wir wollen ja höflich sein, und die Nettiquette wahren:

Dankeschön!
nimm es mir nicht für übel, aber ich fühle mich nicht als girl und suche auch keinen boy.
as hälst du von einer anmeldung bei www.poppen.de, oder www.joyclub.de ? Ich glaube da wirst du fündig

ynnette


/edit

oh es geht noch weiter:

mannoo gib mir doch ne chance.. bin eigentlich ganz ok..klingst interesannt.. bin neugierig auf dich..
konnten uns doch mal zum kennenlernen auf ein cafe treffen? waere doch nett ohne erwartungen und verpflichtungen.. nur zum kennenlernen..
lade dich gerne ein..



Klingt ja sehr nett, aber übersetzt heißt es doch:

Ich bin jetzt sowas von geil, ich will jetzt , hier und sofort. Und für mein Ego ist das gerade mal ganz schlecht, wenn du beim Anblick meines Bildes nicht direkt sabbernd auf dne Knien zu mir gerutscht kommst. Ich würde dir ja notgedrungen auch noch nen Cafe ausgeben, wenn wir dann hinterher bitteschön endlich zu dir , oder mir gehen könnten.

Samstag, 23. Juni 2007

Europakarten

Ich muß sagen, ich bin ganz stolz stolz über das , was da in den letzten Stunden (!!!) entstanden ist.
Alle Staaten Europas mit Namenskarten, Kartenausschnitt, wo das Land liegt , der Flagge und Bildern. Immer drei zusammengehörige Bilder mit der Hauptstadt, einer Sehenswürdigkeit, landestypisches Essen, oder einer Tracht.
Zur Fehlerkontrolle kommen hinten noch die Namen drauf und dann wird alles Laminiert.
10 Stunden Arbeit waren das bestimmt!

/edit
ca. 12 Stunden nach Beginn

Ist das geil! Ich bin sooooo stolz.

Kühlschrank wichtiger als Europa

Leben wir nicht alle im Widerspruch? Sind wir nicht alle ein wenig ....?

Es geht auch nicht um das Füllen des Kühlschrankes. Und es geht im folgenden nicht um das Leeren des Kühlschrankes. Also nicht im eigentlichen Sinne. Vielmehr geht es um das Enteisen meines Kühlschrankes. Sollte ich wohl öfter tun. *flöt

Eigentlich wollte ich ja den Winter abwarten. Also der Winter war ja da, aber kalt war er nicht. So nutzte ich also einen verregneten Junitag und die gähnende leere im Kühlgerät.

Nun also zu Eurer Freude und meiner Erinnerung eine kleine Bildergeschichte.
Nach dem Ausräumen und Abschalten des Kühlschrankes klemmte ich also den Föhn in der Küche an und begann mit der Arbeit. Zuerst war da der Anblick mit geschlossener Klappe. Konnte ich auch gar nicht mehr öffnen, da sie zugefroren war.

Irgendwann knackte es, und die Klappe war frei. Hülfe, dass ist ja viel mehr als ich dachte.


Zwischenzeitlich nutze ich die Gelegenheit und wusch den Kühlschrank mit Essigwasser aus. Habe ich letztens gelesen, das man das so machen soll.

Dann lies sich die untere Klappe herausnehmen. Das bereits geschmolzene Wasser kippte nach vorne und . Ach lassen wir das.
Nun galt es der linken Eisseite den Gar auszumachen. Ich versprach mir davon ca 1 Liter tragbare und nicht wischen-müssende Wasserkompaktivität.

Und ich sollte recht behalten. Schaute gleich ganz anders aus.

Stunden Nur wenige Minuten später war dann auch der Rest geschafft.
So schaut also ein Eisfach normalerweise aus:

Dagegen ein Waschbecken wohl nicht:


Liebe Ratten von Nordenstadt: Haltet euch von meinen Rohren fern. Es könnte zu Unterkühlungen kommen.

Naja und wo ich schon mal dabei war, habe ich auf den Knien gleich die Küche geschruppt.

Schönen Abend noch.

Europa wichtiger als Kühlschrank

Soeben beschlossen, dass ich nicht mehr einkaufen fahre und hier drin bleibe in meiner kleinen trockenen Dachwohnung. Essen ist genügend da, mein wachsender Bauch wird schon verhindern, dass ich verhungere.
Draußen pisst es mir zu sehr. dieser ständige Wechsel zwischen Fenster-auf-Fenster-zu-Fenster-auf geht auf die Nerven.
Hocke schon seit heute morgen wieder an meinem Europaprojekt. Es nimmt Formen an.
Wußtet Ihr, das Europa mittlerweile knappe 50 Staaten hat. Zu meiner Schulzeit damals waren das um einige weniger zum Lernen.

Freitag, 22. Juni 2007

Im Kosmischen Fieber

während andere Menschen wohl ihren Feierabend genießen tobe ich mich gerade am Rechner aus.
So bastle + plane ich Material zur kosmischen Erziehung:

Länder Europas mit Bildern von Trachten, Essen, Tieren oder Hauptstadtsehenswürdigkeiten

Länder Europas mit den Flaggen und dem Kartenausschnitt

Wiesbaden mit seinen Vororten

Regen und Rollerfahren

"Och, es fieselt na nur ein bisschen," dachte ich mir, als ich aus dem Lilliencaré trat, um zu meinem Roller zu gehen.
"Hm naja willste mal die Regenjacke drüber ziehen, aber die Regenhose brauche ich nicht. Fisselt nur ein bisschen und in 15 Minuten biste zuhause. Die Wolken da, die sind nur hier über dem Bahnhof, wenn ich oben an der Berliner Sportplatz bin, fahre ich bestimmt dem Regen weg."
Ja , ja so plauderten meine Gedanken und ich traute ihnen.
Noch an der Ampel überlegte ich, wo ich nun am besten anhalten könne, um die Regenhose doch überzustreifen.
Und schon war im Baustellenbereich der Berliner Straße. die Straße frisch abgefräst war dort so rutschig, das ich mich auf meinen Gleichgewicht konzentrieren mußte, und die Gedanken bezüglich einiger tropfen im Nacken mich dort mal so gar nicht störten. Man kann ja den Kopf mehr einziehen.
Ausfahrt Erbenheim bemerke ich ein unangenhemes Phänomen. Der Regen fühlt sich nicht unbedingt unangenehm an, wenn er auf die Oberschenkel tropft. Fies wird es dort, wo der Ledersitz vor mir das Wasser fängt und dann in kleinen Rinnsalen Richtung Schritt laufen lässt.
Ich schließe also betont die Beine zusammen und überlege, wie lange wohl 15 Minuten sein können, wenn man naß wird.

An d e Ampel ist es richtig fies. Ein Bein muß ich ja schließlich herausstellen, um nicht umzufallen.

"Bei Regen sollte es andere Verkehrsregeln geben", denke ich und schaue mitleidig Hund mit Herrin zu, die durch den Regen wetzen. Alle mit Auto oder zumindest Dach, sollten Verkehrsteilnehmern auf Rädern oder zu Fuß Vorfahrt gewähren. Ich spüre mitleidige Blicke hinter Scheiben. Selten sehne ich so die Farbe grün herbei.

Meine weitere Planung verschiebt sich ein wenig. Zwischen Computer und Couchlümmeln quetscht sich eine erkältungsverhinderte heiße Dusche.
Ich nähere mich dem unangenehmsten Teil und stelle beide Beine auf den Boden. Meine Jeans hat sich spontan von "stonewashed" in "deep blue" verwandelt. Igitt, nun ist es richtig fies. Breitbeinig , wie eine Dreijährige mit frisch eingepullerten Hosen laufe ich Richtung Haustür.
Zum herausklitschen aus der Jeans benötige ich fast eine Kleiderschere. Die Dusche ist dafür umso angenehmer.

Regen ist was tolles. Für durstige Blumen. Oder Menschen hinter Scheiben.

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