Donnerstag, 28. Februar 2008

Todmüde!

Ab ins Bett
Galileo gucken und dann Post Mortem und dann ab ins Traumland
mir ist kalt, klar denken geht nicht mehr und planen schon eh nicht. Geschweige denn tippen.
Aber morgen kein Kurs

N8 zusammen

Wissensdurst

Da wollte mir gerade jmd was gutes tun, und gab mir den Tipp zu einer ganz besonderen Doku von vom Discovery Channel:

"Die Sexualität des Menschen "
Ich mußte herzhaft lachen, da ich die fast die komplette Reihe aus ca. 30 Teilen bereits kenne.
Ist nämlich wirklich interessant.
Ja so kennen mich meine Freunde;-)

Mittwoch, 27. Februar 2008

Es wird ein Junge

Ist schon ein paar Tage her, aber aufschreiben mag ich den Traum dennoch. Und NEIN! Ich bin nicht schwanger.

Ich sitze mit angewinkelten Beinen. Ein Baby an meine Beine gelehnt. Mit stolz muss ich sagen, dass er bildhübsch ist. blond und schon eine Art Bob als Frisur. Nur wenige Wochen alt. Mir wird erst langsam bewußt, dass es mein Sohn ist. Ich denke noch, dass ich unbedingt Breiglässchen kaufen muß. Ich füttere ihn und er wächst in dem Moment. wird sekündliche größer und vor allem selbstständiger. Schon greift er nach dem Löffel und möchte alleine Essen.

Montag, 25. Februar 2008

Spazierengehen

mit Tony. Jetzt. Glaube das tut mal gut, den Kopf durchpusten zu lassen und rauszukommen.
Werde oft genug wegen meiner edlen Bürobräune angesprochen.

Mein Berufsweg

Im Kindergarten wußte ich schon, was ich NICHT werden will: Kindergärtnerin. Diese (mit der wir heute noch befreundet sind) mußte den Kindern unter anderem den Po abputzen. Eklig fand ich das.
Nach der 10. hatte ich keine Ahnung was ich machen sollte. Tierpflegerin vielleicht. Damit ich mehr Optionen offen hätte, ging ich zum Oberstufengynmaium. Was dann folgte war ein schreckliches Jahr. Dabei hatte ich mich auf die Zeit wirklich gefreut. Ich kam kaum mit, verstand oft nichts und quälte mich von Klausur zu Klausur. Ich begann mich durch eine familäre Situation und Sanitäsdienste bei Blinden, für eben diese zu interessieren.

Reha- und Mobilitätslehrerin für Blinde und Sehbehinderte sollte es also werden. Ich brachte mir sogar die Brailschrift alleine bei.
Als Voraussetzung war entweder Erzieherin, oder Optikerin gefragt.
Optiker? mit Physik. Neee. Nun gut, dann also auf die Fachschule für Pädagogik. Soft war mein Einstieg in einem eingruppigen katholischen Kindergarten in einem heilen Vorrort in Wiesbaden-Sonnenberg. Mein zweites Jahr absolvierte ich inmitten der Tätigkeit, was ich nie machen wollte. Popoabputzen. Und ich gewöhnte mich schnell dran und es störte mich gar nicht. Bis zu 9 verschiedene kleine Mäuse in einer Krippe wickelte ich nun also mehrmals am Tag. In der Fachschule hatte ich Noten, die mich aufbauten und mir zeigten genau das richtige gemacht zu haben. (Nicht mit dem Poabputzen, sondern die Entscheidung Erzieherin zu werden.)

Nach 5 Jahren war ich dann fertig und dachte mir "Hier bleib ich". Keine Weiterbildung zur Rehalehrerin. Als Erzieherin mit "gesunden" Kindern hatte ich schon genug zu tun, was mich interessierte und Ansprach.

In der Zeit lernte ich auch Gringel kennen . Sie hatte vor mir eine Stelle und ich wünschte ihr viel Erfolg beim Arbeitsanfang und halb scherzhaft meinte ich, sie solle den Chef mal fragen, ob er nicht noch jemanden bräuchte. Zwei tage später rief mich eben dieser Chef an und fragte nach, ich würde doch eine Stelle suchen. Ob ich Lust hätte mal vorbeizukommen.
Mein Start als "Milleniumserzieherin" - ich wurde 2000 fertig ;-) war heftig. Sozialer Brennpunkt Wiesbaden. Nein, so darf man es ja nicht mehr nennen. Die Situation bleibt aber dennoch. Die Zeit war anstrengend, aber sehr lehrreich.
Und in genau dieser Zeit wuchs die Freundschaft mit Gringel zu einer Ebene, die ich mir mit einer Frau nicht hätte vorstellen können. Wir arbeiteten 3 1/2 Jahre zusammen in einer Gruppe und fuhren sogar gemeinsam in den Urlaub.

Und doch war ich nach 3 Jahren ausgebrannt. 36 Kinder im Alter von wenigen Monaten bis 12 Jahren in einer Gruppe. Ein damaliger Versuch. (Die Gruppe wurde nach meinem Fortgehen wieder aufgelöst und in 2 Gruppen aufgeteilt) Ich arbeitete, wie ich nie arbeiten wollte. Erkannte mich selbst nicht mehr, hatte mir negative Eigenschaften angenommen und fühlte mich unsicher.

Weg aus dem Beruf. Weg aus der Sparte. Gerichtsmedizin. Ja genau. an Leichen herumfummeln und entdecken, wieso sie gestorben sind. die Nummer von der Gerichtsmedizin in Frankfurt lag schon auf meinem Tisch. Dort wollte ich anfragen, ob ich als Quereinsteigerin eine Chance hätte.
Viele gute Gespräche hielten mich dennoch davor ab. Einmal wollte ich es noch probieren. dann eben in einer anderen Sparte. Mit Schulkindern. Ich mußte mich arg aufrappeln, um überzeugend mein Vorstellungsgespräch zu schaffen. Doch dann hatte ich sogar zwei Stellen zur Auswahl. Und wieder entschied ich mich entgegen der behüteten Kindern für das sozial vernachlässigte Klientel.

Nun bin ich seit 2004 in einer anderen Einrichtung im AKK und arbeite mit Hortkindern. Kann mich mit vielen meiner privaten Interessen einbringen und mich ausprobieren und kann viel mit den Kindern Lernen.

Sonntag, 24. Februar 2008

Der Fernseher streikt

oder ist ins Nirvana abgetreten.
auf alle Fälle geht er nicht mehr und ich kann kein Tatort gucken. Und auch nicht die nachfolgenden Sendungen. Unabhängig ob sie sich verschieben oder nicht. Doof!

Der Geometrieordner

Will ihn direkt heute in einem Zug durchmachen und fertig werden.
Bin schon seid ner 1/2 h dran.

/edit 19:40

feeeeeeertiig fix und fertig
entnervt, ohne Lust und Motivation.
Aber die Pflichtaufgaben sind fertig

Donnerstag, 21. Februar 2008

Gute Leute...Gute Arbeit...Gutes Geld

Mein erster Streik. Aber auch seid zig Jahren der erste Streik der Erzieher mit Hilfe von verd.di
Um 7 Uhr trafen wir uns und liefen von drei verschiedenen Punkten zum Luisenplatz , wo verschiedene Menschen Reden hielten. Von dort aus ging es wieder über die großen Straßen und Polizeibegleitung zum Streikbüro am elsässerplatz, wo wir unser Streikgeld erielten, bzw wir Formulare unterschrieben und gingen.

Unsere KT war eine von ca. 10, die Notdienst hatten. Die meisten anderen waren komplett geschlossen. Unsere Eltern hatten viel verständsnis. Ob es was gebracht hat, wird sich in den nächsten Tarifverhandlungen zeigen.
Es ist ja nicht so, dass wir reich werden wollen. Nur eben die Inflation ausgleichen. Einmal bekam ich noch eine Gehaltserhöhung mit, die "früher" alle 2 Jahre zum ungerade Geburtstag kam. Nicht viel war das, aber immerhin ei8en kleine Anerkennung.
Nun arbeiten wir alle unentgeltlich schon eine 1 h mehr und sollen wohl noch länger arbeiten für das gleiche Geld. Zudem sitzt einfach die Angst im Nacken, noch weniger Personal zur Verfügung zu haben, Stellen eingestrichen zu bekommen und noch mehr Kinder in der Gruppe zu haben.
Aber alle krähen nach noch mehr Bildung schon im Kleinkindalter und qualifizierterem Personal.
Ob der symbolische Wert von einem Streiktag da weiterhilft wage ich zu bedenken.

Aktuelle Beiträge

Eine der besten Filmszenen...
Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
Michi (Gast) - 4. Mär, 22:41
Hallo Karin
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Ynnette - 25. Jan, 19:19
MM Lebenskette
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Karin (Gast) - 25. Jan, 12:24
Schade eigentlich, findest...
Schade eigentlich, findest Du nicht? gerade diese...
Jule (Gast) - 25. Sep, 22:08
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19

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Hallo Karin
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Ynnette - 25. Jan, 19:19
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Ynnette - 21. Jun, 10:19
in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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