ich würde nun drin liegen
*seuftz*
In der Drogerie schaue ich mir vertieft das Sortiment an, als ich merke, das ich einer älteren Dame mit Wagen im Weg stehe. Sofort gehe ich ein Stück zurück und lächle sie an.
Sie lächelt zurück und meint: "Da hätte ich ja beinahe ihr Hinterteil abgefahren."
Um einiges später zahle ich und verlasse den Laden. Just eben der gleichen Dame halte ich nochmal die Tür auf und sie meint: "Wäre ja schade drum gewesen!"
Millisekunden durch die Wade. ich sitze senkrecht im Bett. Zum Teufel mit jeglicher Selbstbeherrschung, das Schreien lässt sich gar nicht verhindert.
Endlos erscheint der nächtliche Moment, gegenstrecken am unteren Bettende geht nicht richtig. Ich ziehe die Fußzehen selbst zu mir und so langsam löst sich dieser beschissene Wadenkrampf.
nun wieder ins Auto zu steigen ist schon ein doofes Gefühl. Werde wohl kriechen. Fahre nun zu nem Schrotthänder und gucke, was ich bekommen kann.
War es das Gespräch gester übers (Paten)Tante werden? Oder steht ein Baby haben in der Traumsymbolik gar für etwas ganz anderes?
Ich bin verwundert heute Nacht wieder mein eigenes Kind in den Armen gehalten zu haben.
Wieder ein wunderschöner Junge, diesmal etwas länger wirklich noch klein und hilfsbedürftig. Auch hier wieder kein Vater der eine Bedeutung im Traum hatte. Ich war im Kinderzimmer meines Elternhauses von früher und wohnte dort wohl.
Ich glaube , das das Kind für ein Symbol steht und nicht für einen unbewußten Kinderwunsch. Für was, werde ich gleich mal
nachschauen.
Es gibt nicht viele Dinge, bei denen ich das Wort "hassen" benutze. Da es ein sehr hartes Wort ist. Doch was ich wirklich hasse, ist das schlechte Gewissen, was Oma immer wieder bei mir erreicht. Ihr gehts nicht gut, das Telefonat war eben mehr als kurz, nicht flüssig. Sie erzählte was von ihren Schmerzen, ich sog mir das Argument des Wäsche-waschens aus den Fingern.
Ich kann heute nciht zu ihr fahren, auch wenn cih da seigentlich vor hatte. Viel zu sehr stehe cih heute ncoh neben mir . Zusehr müßte cih mir heute eine Maske aufsetzen um Omas Enkelin zu sein. eine Rolle , die mir heute nur sehr schwer über die Lippen ging.
Und das Auto ist eigentlich ja auch nicht fahrtüchtig. Schon gar nicht bei dem Wetter, wo ich Licht bräuchte.
So bin ich heute eine böse, schlechte Enkelin, die sich um ihre Wäsche und nicht um die arme einsame Oma kümmert. Dabei steht mir der Kopf doch echt woanders.
Aber aus dem Kinoabend wurde nichts.
Das Leben ist zu schön, als dass man zu schnell fahren sollte. Das und noch so vieles mehr habe ich vorhin erfahren müßen.
Das Auto tanzte auf / über der Straße.
Erschreckend, wie viele Gedanken innerhalb eines Unfalls in einem Kopf Platz haben.
Nach einer Aufräumaktion meiner Bilderordner habe ich
sie gefunden. "Dort" hätte ich nun wirklich nicht mir den Bildern gerechnet. Habe sie nun zu der lange geplanten Bilderserie verbastelt und bei der FC hochgeladen

Manchmal muß man kleine Dinge verabschieden, um Platz für neues zu schaffen.
Solange ich weiß, dass die Menschen, die ich über single.de kennen lernen durfte und mir wichtig geworden sind, mir erhalten bleiben, war es bestimmt keine falsche Entscheidung mein Profil dort zu löschen.
Aber irgendwie fühlt es sich dennoch merkwürdig an.
Es hat erst mal ein Ende mit dem ziellosen, wahllosen, unproduktiven herumgeklicke auf dieser Seite.
Aber dennoch beste Single-Seite "wo gibt" im Netz *
Bummfiedel!
Letztes Jahr um die Zeit habe ich von Fine wundervolle Bilder im Garten gemacht. nun will ich in Elements diese Bilder bearbeiten und finde sie nicht mehr auf dem Rechner. Ich war mir so sicher, sie gepostet zu haben, aber noch nicht mal im flickr habe ich sie entdeckt.
Selbst das verlinkte Bild ist nicht da, dabei wird es doch im Blog noch angezeigt. Sehr merkwürdig.
In den Ferien sind andere Gespräche mit den Kindern möglich, als zum Zeitpunkt während der Schulwochen. Hausaufgaben und der Schulallltag geben den kindern schon viel Ansapnnung und sind konfliktträchtig.
Dennoch mußte ich einem Jungen erklären, dass es vielleicht nicht soo günstig ist, (mal abgesehn vom Thema "Schimpfwörter") seinen eigenen Bruder mit Hurensohn zu betiteln.
Des weiteren dröselten wir auf, was es bedeutet zu sagen "ein Mädchen ficken". Das man in dem Alter eigentlich noch viel zu jung dazu ist, und dass wenn es so wäre es auch noch andere Worte dafür geben könnte. Eltern übernehmen diese Aufklärungsarbeit nicht, da sind wir gefragt. Und wir machen das!
Nur wenn die Kinder wissen, dass sie mit ALLEN Fragen zu einem kommen dürfen , trauen sie sich alles loszuwerden und man entdeckt die Gedanken- und Interessenswelt der jungen Teenies.
So lachten wir auch gemeinsam, als ein Junge sang "I wanne be a sexy girl" und ich ihm die Übersetzung verdeutlichte.
Mit zwei Jungens bastelte ich an der Lebenskette von Maria Montessori. Beim Auffädeln der Kugeln kamen super interessante fragen. Warum die Frau denn so wichtig war, ob bei ihrem Tod viele Menschen traurig gewesen waren, wie alt ihr Sohn ist, ob der noch lebt und wie denn ihre Mama hieß. (Mist eben fällts mir ein - Renilde- wird Zeit, dass die Kette fertig wird und die Kinder sich das Wissen alleine aneignen können.
Zu guter letzt unterhielt ich mich noch mit einem 2. Klässler über die USA, Ländergrenzen, Kriege und von da kamen wir zum 2. Weltkrieg, Hitler und das der sich umgebracht hatte, weil er Angst vor den Atombomben hatte. Sehr interessant!