Sonntag, 27. Juli 2008

Treppenhaus und Wohnung putzen

bei 30 Grad unterm Dach macht kein Spaß. Das Putzwasser trieft in Strömen von der Stirn. Bah!

Donnerstag, 24. Juli 2008

Viele Wege führen zu ARTistCyberello

Bad Homburg finde ich ja mittlerweile, aber das Häuschen vom Art liegt wirklich ein wenig verzwackt. Mit 20 Minuten Verspätung und einer rundfahrt durch BH traf ich dann doch ein und Arti und ich fuhren direkt weiter in den Bonameser Wald um dort Bilder zu machen.

Das gegenseitige Shooten machte richtig dolle Spaß und ich lernte wieder eine ganze Menge. Auch waren die Gesprächsthemen um einiges persönlicher, als die letzen beide male und ich freue mich auf die Ergebnisse, die Zusammenarbeit und das nächste Mal.

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Achtung: Personen auf der Fahrbahn

Ich dachte sowas hört man immer nur im Radio. Doch eben auf dem Weg von Oma nach Hause lief doch tatsächlich einer auf der Autobahn. Naja , also zumindest am rand. Aber immerhin da, wo Menschen ohne Auto keinesfalls hingehören. Ich überlegte kurz Anhalten oder Polizei rufen, entschloß mich anzuhalten, und falls mir de rtyp komisch sein würde, dann immer noch den Notruf zu betätigen. Also schnell aufs Gras gefahren, Warnblinker gesetzt, Warnwestchen angezogen und den Kerl abgesprochen. Kurz darauf hielt auch die Polizei, was mir ganz recht war. Da ich den Mann mit Rucksack kurz interviewt hatte, was er vorhatte dolmetschte ich kurz den Polizisten.
Er wollte nach Frankfurt. Zu Fuß, oder per Anhalter, das de r"Highway" verboten sei, war ihm nicht bewußt. ich bot ihm an zum Rastplatz nach Nordenstadt mitzunehmen - ihm egal, Hauptsache keinen Ärger und Richtung Frankfurt. Die Polizisten, meinten, ich sei sehr großzügig. Ich argumentierte, lieber nehme ich ihn ein stück mit, als ihn von der Straße kratzen müßen, weil ein Auto ihn erfasst hätte. Die Polizei sicherte dann kurz ab, damit ich wieder weiterfahren konnte. Untwerwegs erzählte er mir, er sei aus Los Angeles. Hätte Freunde in Berlin, wo er auch wieder hinwolle, doch zuerst wollte er Freunde in Frankfurt besuchen und der Flieger wäre eben nur bis Hahn geflogen und er versuche nun nach Frankfurt zu kommen, zur Not zu Fuß. Auf der Autobahn.
Ich bat ihn in meinem hilflosesten Englisch bitte sich ein Schild zu basteln und Trucker, etc um Mitnahme zu bitten, aber keinesfalls zu Fuß nach Frankfurt laufen zu wollen.
Dann wünschte ich ihm noch viel viel Erfolg und eine gute Zeit in Deutschland und setzte ihn an der Tanke ab.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Und weiter wächst die Ausrüstung

War den ganzen Tag mächtig träge und lustlos für irgendwas.
Ich glaube aber, nachdem nun mein neues Stativ - Opas hat nun ausgedient - hier in der Wohnung steht, hat sich das ein wenig geändert *g

Dienstag, 22. Juli 2008

Kabelerfolgserlebnisse

Der erste Kabelfernauslöser taugte irgendwie nicht. Aber der von Aputure nun schon. Ach ist das klasse. Freue mcih wie ein kleines Kind!
5 Meter Spielraum um lauter Blödsinn alleine machen zu können. Nun muß nur noch das Stativ kommen.

edit:

Entrümpeln

2 Jahre standen sie nun in der Ecke und verloren nur wenig Balast auf den für sie gedachten Flohmarkt. Angesammelte Kuriositätenkisten. Dämlicher Ballast. 2,50 € an der Deponie bezahlt. Weg sind sie. Endlich. aus den Augen, aus dem Sinn.
Irgendwie schleppe ich viel zu viel durch mein junges Leben.

Wenn Models sich austauschen

...
Ynnette ‎10:32):( ...Aber einem Fotografen habe ich auch abgesagt bei xyz, die Bilder sprachen mich so gar nicht an, sehr merkwürdig

K. ‎(10:33): ja hatte ich auch schon. Sehr komische Bilder hatte der. Und auf der HP waren Galerien und bei Freunde waren nur kleine Kinder drinnen, sehr seltsam

Ynnette ‎(10:34): *lach ja genau der!

K. ‎(10:34): aha dachte ich mir, schreckliche Bilder

Ynnette ‎(10:35): soso gut das man sich austauscht

K.(10:35): sehen aus wie mit ner alten Kamera gemacht, und der fragt mich wie mir die Fotos gefallen
jo, hab ihm dann gesagt wie sie mir gefallen


Ynnette ‎(10:35): *gacker*

K. ‎(10:35): danach hat er sich nicht mehr gemeldet *lach*
der war gruselig


Ynnette ‎(10:35): ja genau, und so Motorhauben Bilder mag ich nicht

K. ‎(10:36): ich auch net

Montag, 21. Juli 2008

MainlandGames in Rüsselsheim

Erstmalig, aber bestimmt nicht zum letzten mal in Rüsselsheim am Main trafen sich lauter (Möchtegern)Schotten in Kilts zum Klönen, Kräfte messen, Musik lauschen und Guinness trinken.
Die Stimmung war trotz diverser Platzregen und Schauer gigantisch.
Nur der Moderator der Spiele war mächtig nervig und ich wünschte ihm geteert und gefedert zu werden. Die Witze waren immer wieder die gleichen und so kann ich nun zu fast jedem Spieler etwas sagen, was mir auch noch länger im Ohr bleiben wird.



Steinstoßen
Ein Feldstein muss von jedem Clan-Mitglied so weit wie möglich gestoßen werden. Die keltische Form des Kugelstoßens. Und damals wie heute gilt: je weiter, desto besser.Gewicht Herren 7,5 Kilo, Damen 5 kg


Gewichthochwurf
Ein Eisengewicht (Männer 20 kg, Frauen und Jugendliche 10 kg) muss rückwärts über Kopf möglichst hoch eine Messlatte überwinden. Je höher, desto mehr Punkte erreicht man.




Baumstammwerfen
Der Baumstamm (Männer 4,50m lang/ca. 40 kg, Frauen und Jugendliche 3,00m lang/ca. 30 kg) wird geworfen, muss in der Luft eine halbe Drehung (180 Grad) machen, danach „auf dem Kopf“ aufkommen und in der sogenannten „12 Uhr Position“ zum Werfer landen. Je näher man dieser Beschreibung kommt, desto mehr Punkte gibt es.


BamBam schaffte als erstes die Drehung und erntete mächtig Applaus. komplette Serie bei flickr)


Xaver aus Ungarn - der kleinste der Truppe - sammelte mit seinem Charme mächtig Publikumsbonus.


Die Absperrung war nur symbolisch angedacht und das Publikum wurde mächtig in Trapp gehalten, wenn die Kämpfer das Gleichgewicht des Baumstammes durch hin und herlaufen auszutarieren versuchten.



Zu Essen gab es neben Schafsinerein mit Steckrüben und süßen Fugges auch diese frisch zubereiteten Brottaschen, gefüllt mit Speck und Käse.
Der Platzregen trennte die Spreu vom Weizen und es wurde etwas leerer, die Stimmung aber noch besser. Musik gab es von ein bis vielen "Pipe-Spielern", denen richtig schön zuzulauschen waren.

Neben Wind und Wolken blickte immer wieder die Sonne durch und hinterlies ganz mächtig ihre Spuren.
Interessant wäre noch zu erwähnen, dass tatsächlich nicht jeder moderne Kiltträger untenrum bedeckt läuft ;-)

Hautfarbenspiel

-Edle Blässe am Bäuchlein
-sorgsame ästhetische Bräune an den Unterarmen und Decoltè
-schmerzendes empfindliches Rot 10 cm an den Unterschenkeln und Oberarmen.

= Interessante Mischung die eher für Gelächter sorgen, als für schöne Bilder. Bin ja selber schuld und die Veranstaltung des Sonnentankens werde ich auch noch näher bebloggen.

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Ynnette - 25. Jan, 19:19
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Ynnette - 21. Jun, 10:19
in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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