Freitag, 1. August 2008

BUH!

Donnerstag, 31. Juli 2008

Stöckchen

Mein ex: wüßte gerne was er macht und wie es ihm geht
Auto: Hoffe der Golf hält noch ne Weile
Haustier: Meine beiden Fellmonster
ich höre gerade: Ein Lied auf Chilling-minds-blog,
vielleicht sollte ich: mich mal so langsam fertig machen
ich liebe: das Leben und was es bereithält
meine besten Freunde: für die bin ich mächtig dankbar!
ich verstehe nicht: wie so man sich manchmal so wahnsinnig gedulden muß
ich habe Respekt: vor Menschen mit Zivilcourage
ich hasse: derzeit den Schweinehund in mir
mein Nickname: Ynnette, fast einmalig
Liebe ist: Das einzig wichtige, was bleibt, wenn wir gehen
irgendwo ist jemand: dem ich sie irgendwann in großen Stücken schenken darf
ich werde immer: Facettenreicher
Ewigkeit ist wie: etwas tröstendes, weil sich alles wiederholt
Was ich niemals verlieren möchte: Die Menschen, die mir etwas bedeuten und den Glauben an mich selbst

Gefunden bei den Spilies. Wer mag, der darf gerne zugreifen.

Fotprojekt: "Einwegkamera"

Tschuldigung ging total vergessen.
Zur Erinnerung: 3 RitschraschklickKameras ging auf Reisen. Jeder durfte 3 Bilder machen und schickte dann per Post weiter. Leider ist nur eine oder zwei Kameras überhaupt angekommen. Aber meine Bilder sind dabei. Wenn auch grottenschlecht.


Hab mal wieder gepuzzelt. Leider nur 500 Teile. Aber das Motiv von "Weißt du eigentlich wie lieb ich dich habe" fand ich so süß.


Gehört wohl eigentlich andersherum. Dann sieht man das Vogelnest besser. Direkt an meiner Arbeitsstelle im Gebüsch geklickt.



hm, ja. Bumm hats gemacht. Mehrmals sogar. und ich hatte mehr Glück als Verstand. War mir ne Lehre und irgendwie sitzt es im Hinterkopf.

Die anderen Bilder sind hier zu bestaunen.

Und das nächste Projekt?

Mittwoch, 30. Juli 2008

Buch: "Julians Bruder" und Oma

Das Buch ist keine leichte Kost. Wirklich nicht. Und eigentlich ist es für Jugendliche geschrieben. Um das was da passiert ist im 2. Weltkrieg zu verstehen. Verstehen kann man das ja eigentlich gar nicht. Nachzuvollziehen, begreifbar machen. Aber der Auto schafft es tatsächlich es fühlbar- spürbar zu machen. Oma erzählt oft vom Krieg. Sehr bildhaft. opa erzählte auch manchmal. Von Russland. Wenn Oma nicht im Raum war. denn sonst durfte er ja nicht erzählen. Es war schlimm was er da erzählte. Was er mitlerlebt hat. Und nun erzählt der Auto genau solche Sachen. Aber so, wie sie eben ein 15 jähriger erlebt. Es ist kein Tasachenbereicht, die Personen sind erfunden. Julian der Jude, der eigentlich evangelisch getauft ist und von Paul dem gleichaltrigen Deutschen. Und deren Freundschaft.
es gehört zu den Büchern, die man alleine lesen sollte. Nicht irgendwo hinnehmen und dann da sich die Zeit vertreiben.
Die Idee das buch noch kurz vorm Sandienst zu lesen, wäre beinahe in die Hose gegangen.
Die Eltern von Julian sind abgeholt worden und Julian muß sich nun verstecken. Meine Augen wurden feucht und ich war gar nicht alleine. Auch noch in Dienstkleidung. Ich versetze mich fast immer in die Rolle der Protagonisten und leide, erlebe und freue mich mit.

Heute bei Oma habe ich das Thema "Krieg" von mir aus forciert. Ganz viel nachgefragt. schon fast enttäuscht war ich, dass Oma nur 1929- 30 in Berlin war. Im Buch wird das alles so genau beschrieben. Die Straßen, die Ruinen, die Schauplätze. Marburg, da wo Oma dann in der Zeit war hats ja auch schlimm getroffen. Es ist Blödsinn eine erfundenen Geschichte mit den Erlebnissen von Oma zu vergleichen. doch mit einmal konnte ich sie wieder ein Stückweit mehr verstehen. Und dann ist es doch wie im Buch. Ihr Vater fiel `41 in Russland. Er wurde erschossen. real. Der Vater von Paul wird von einer Granate zerfetzt. Im Buch. Aber wie so viele tausend andere auch.
Die Alten haben geschimpft über den Hitler, und wußten das das schlimm wird. Hitler bringt Krieg, haben sie gesagt. Aber nur leise. Sonst hätte direkt jemand von der Tür gestanden und einen abgeholt. Ich könnte es gar nicht nachvollziehen. Diese Maulkörbe die man tragen mußte.Aber in der Geschichte stehts auch so drin. Ich bohre weiter. Frage nach Luftschutzkellern und den Nächten darin. Nach der Lebensmittelknappheit. Dem Hunger. Doch Oma sagt nur "Es war eine so schlimme Zeit" Wie soll man dafür auch Worte finden. Der Autor hats irgendwie geschafft und mir das was irgendwie mit Oma zu tun hatte näher gebracht. Und mit Opa. Doch den kann ich nicht mehr fragen. Der ist schon Tod.

doch irgendwie verbunden

Meine Eltern sind getrennt. Geschieden. Seid einigen Jahren. Und doch haben sie noch Gemeinsamkeiten, ohne überhaupt in Kontakt zu stehen. Knappe 25 Ehejahre lassen sich wohl nicht auslöschen.
So lieben sie beiden- jeder für sich interpretiert- das Lied "My Way" und haben es ohne vom anderen zu wissen, an ihrem jeweils 60. Geburtstag laufen lassen.
Und jetzt lesen beide das gleiche Buch. Ich schenkte es ihnen allerdings schon letztes Jahr zu irgendwelchen Festen. Und es lag wohl bei beiden noch eine Weile im Regal. Aber jetzt lesen sie gleichzeitig "Das Buch des Lebens".

Stinkerfeigling

Na super, pupsen sich dann mit einem ablehnenden "Miau" verdrücken. so ham wers gerne. Bäh!

Dienstag, 29. Juli 2008

mit den Nahlinsen auf dem Friedhof

Yes! So heißt es für mich zu Fotografieren. Ganz nah dran. Mir wurde fast schwindelig, traute mich kaum zu atmen, oder hielt den Atmen zeitweise um nicht zu wackeln. Und ich dachte man müßte nur den Modellen sagen, sie dürfen das Atmen nicht vergessen. Den minimalen richtigen Schärfepunkt zu finden ist nicht einfach. Gerade bei der +10 Linse erfordert es etwas Übung und ausprobieren.
Ich glaube es sind ein paar richtig schöne Bilder dabei herausgekommen. Werde mich gleich ans Sichten und Bearbeiten machen.

Mein Blick gefror mir in der Kinderreihe. Ich wußte nicht, dass es sie gibt und mit einmal stand ich davor. Es sind nicht viele. Vielleicht 10 Stück. Aber mir fiel auf, dass nur die beiden neusten Gräber schön zurecht gemacht waren. Die anderen aus den 80ern, 90ern waren verwuchert, verwachsen und teilsweise mit Aufklebern der Friedhofsmeisterei versehen. Sie Diensten wohl nur als kurzen Anker und Troststädte. Oder es schmerzt einfach zu sehr hinzugehen. Fotos hätte ich hier nicht machen können.



Den kleinen Regenschauer vertrieb ich mir mit einer sehr netten 87jährigen Dame. Munter drauf los plappernt erzählte sie mir von ihrem Krankenhausaufenthalt, der für sie sehr angenehm und "mit Herz" versehen war. Sie erzählte mir von ihrer Nachbarin, die sie immer einläd, aber die sich seit 30 Jahren noch nicht getraut hat sie selbst mal rüber einzuladen. Und dann setzte sie ihren Weg fort, allen Bekannten auf dem Friedhof "Hallo" zu sagen und einen Gruß in die Wolken zu schicken. So lebensfroh und bejahend möchte ich mit 87 auch sein!

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Forscherdrang

Und wenn ich fertig bin mit Bilderbearbeitung *Vorfreude* , dann geh ich auf Entdeckungsreise. Die Nahlinsen +10 und +4 sind gerade mit der Post gekommen *hüpf*

Landwirte in der Nacht

Während ich gestern die lustigste Variante einer Kurzfassung des "zerbrochenen Kruges" in Reimform sah, waren andere hart am Arbeiten. Ich hatte einen lockeren Sanitätsdienst gemacht und beim Sommertheater fGkH anschauen können. Auf dem Heimweg war auf den Feldern noch Highlife. Mit meinem Kanaldeckelhopser (wie ich meinen Roller nun liebevoll nenne) düste ich an staubiger Luft und riesen großen Landmaschinen vorbei. Die Landwirte nutzten den trockenen heißen Tag um das Korn nachts noch einzuholen. Ich freute mich schon aufs Bett. Der neue Tag war kurz davor anzubrechen. Mit riesigen Flutlichtern an den Monstermaschinen machten sie die Nacht zum Tag. Es hatte schon was gespenstisches, diese riesigen Maschinen in Staubwolken und nebelhaften Licht. Aber irgendwie taten mir die Arbeitenden auch leid.

Montag, 28. Juli 2008

Vertragswirrwarr

Mein Handyvertragler rief mcih an - also eine nette Dame - und fragte mcih, ob ich verlängern wolle. Dazu wollte ich mich erst mal "bisserl" *höhn* informieren und bat sie sich nächste Woche wieder zu melden.
Dann surfte ich so ein wenig, stieß auf Flatrrates ins Festnetz und befragte sogleich einen Kompetenzen Freund per icq dazu. Von ihm kam dann der Satz: "Gibt es da nicht auch was von deinem Internetprovider?" Der Satz schmiss meine komplette Vormittagsplanung *hattejagarkeine* über den Haufen. Diverse Anrufe bei verschiedenen , bestehenden und künftigen Providern folgten ebenso, wie Angebotsichtungen und kleingedrucktesmitderLupeerkunden. Wo mein Gefühl des überfordertseins schon nahe am Ufer Wasser lag kam noch die Idee ja auch gleich die kosten des Telekomanschlußes über Bord zu werfen.
Wieder diverse Anfragen und Telefonate folgten, die darin gipfelten, das mir eine freundliche Stimme etwas von Kündigungsfrist und Anschlußwartezeiten von 2-3 Wochen erzählten. Wie, 2-3 Wochen ohne Internetzugang? Ja spinnen die denn? Nee, sowas mag ich gar nicht. Und jetzt gerade schon gar nicht. Habe Meine Wünsche nun mal in die Servicekontaktmail meines Providers getippert "großer Mann, über 30, nicht zu schlank, gerne Bauch und 3-Tage-Bart" und harre nun der Antwort.

Mich finden

Gestern schrieb ich mit einem Klassenkameraden aus der Mittelstufe. (Huhu *wink*) Er meinte, er hätte meine "HP" gefunden und meinte den Blog hier.
Ich fragte ihn , wie er auf ihn gestoßen sei, da ich meine Adresse bei wer-kennt-wen herausgenommen habe. Zu viele Hortis, ehemalige Horties und deren Eltern sind dort vertreten, und die müßen nicht unbedingt hier mitlesen.
Meine Berufsangabe (Diplomeducationsdesingnerin) hätte ihn neugierig gemacht und hätte bei google nachforschen wollen. Und dabei stieß er auf diesen Blog. Der einzige Eintrag zu dieser Berufssparte. So freue ich mich also über einen neuen Mitleser und winke dir freundlich zu *g

Aktuelle Beiträge

Eine der besten Filmszenen...
Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
Michi (Gast) - 4. Mär, 22:41
Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
MM Lebenskette
Liebe Ynnette, die Montessori Kette schaut wirklich...
Karin (Gast) - 25. Jan, 12:24
Schade eigentlich, findest...
Schade eigentlich, findest Du nicht? gerade diese...
Jule (Gast) - 25. Sep, 22:08
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19
in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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