Dienstag, 5. August 2008

Wenn ich Oma jetzt ...

...zurückrufen werde, wegen ihrer Scheißkrankenkassenkarte, dann würde ich ihr Dinge an den Kopf werfen, die sie so aufregen würden, dass sie ihrem Wunsch endlich sterben zu dürfen, verdammt nahe kommen würde. Boah ich platze gleich.
Gehe erst mal kalt duschen.

Samstag, 2. August 2008

Ordner IWS

Habe ja so die Angewohnheit sämtlichen RechnungsAbrechnung- QuittungsBriefeRezepteBildergezeugs auf einen dicken Stapel zu schieben und wenn der Berg nicht mehr ins Fach passt ihn einzusortieren. Damit war ich dann eben die letzte Stunde beschäftigt. Beim Aldi gab es so eine schöne Dokumentenmappe zum Einsortieren. Möchte mir vornehmen, da die dicke vorzusortieren und dann erst in die unterschiedlichen Ordner. Da kann man dann so Sparten und Ablageunterteilungen wie "Post, Steuer, Versicherung, Haus, Auto, etc" eintragen. Habe mir mal die Bürokratie von Götz Widmann (Sänger) zum Beispiel genommen und eine Sparte - Dafür wird dann noch ein Ordner angelegt - "IWS" angelegt. (IrgendwelcherScheiß)
Da kommen dann so sachen rein, wie Registrierbestätigung für die Post, Hochzeitsheftchen, oder Zeitungsartikel.....

Tschuldigung fürs fehlende Bild war zu faul habe ich vergessen

Man begegnet sich immer zwei mal im Leben

Da glaub ich ganz fest dran. Und schön ist es,wenn man mit offenen Armen begrüßt wird und im Laufe des Plauderns ein Stückchen von dem spürt, was früher mal da war.
Nach 12 Jahren haben wir uns wieder getroffen und einen schönen Nachmittag gehabt.

Auch meine alte Englischlehrerin traf ich gestern wieder. Mir war es wichtig ihr eine kurze Rückmeldung zu geben und rannte ihr rufend hinterher. Sie erkannte mich recht schnell und wir plauderten kurz.

Freitag, 1. August 2008

BUH!

Donnerstag, 31. Juli 2008

Stöckchen

Mein ex: wüßte gerne was er macht und wie es ihm geht
Auto: Hoffe der Golf hält noch ne Weile
Haustier: Meine beiden Fellmonster
ich höre gerade: Ein Lied auf Chilling-minds-blog,
vielleicht sollte ich: mich mal so langsam fertig machen
ich liebe: das Leben und was es bereithält
meine besten Freunde: für die bin ich mächtig dankbar!
ich verstehe nicht: wie so man sich manchmal so wahnsinnig gedulden muß
ich habe Respekt: vor Menschen mit Zivilcourage
ich hasse: derzeit den Schweinehund in mir
mein Nickname: Ynnette, fast einmalig
Liebe ist: Das einzig wichtige, was bleibt, wenn wir gehen
irgendwo ist jemand: dem ich sie irgendwann in großen Stücken schenken darf
ich werde immer: Facettenreicher
Ewigkeit ist wie: etwas tröstendes, weil sich alles wiederholt
Was ich niemals verlieren möchte: Die Menschen, die mir etwas bedeuten und den Glauben an mich selbst

Gefunden bei den Spilies. Wer mag, der darf gerne zugreifen.

Fotprojekt: "Einwegkamera"

Tschuldigung ging total vergessen.
Zur Erinnerung: 3 RitschraschklickKameras ging auf Reisen. Jeder durfte 3 Bilder machen und schickte dann per Post weiter. Leider ist nur eine oder zwei Kameras überhaupt angekommen. Aber meine Bilder sind dabei. Wenn auch grottenschlecht.


Hab mal wieder gepuzzelt. Leider nur 500 Teile. Aber das Motiv von "Weißt du eigentlich wie lieb ich dich habe" fand ich so süß.


Gehört wohl eigentlich andersherum. Dann sieht man das Vogelnest besser. Direkt an meiner Arbeitsstelle im Gebüsch geklickt.



hm, ja. Bumm hats gemacht. Mehrmals sogar. und ich hatte mehr Glück als Verstand. War mir ne Lehre und irgendwie sitzt es im Hinterkopf.

Die anderen Bilder sind hier zu bestaunen.

Und das nächste Projekt?

Mittwoch, 30. Juli 2008

Buch: "Julians Bruder" und Oma

Das Buch ist keine leichte Kost. Wirklich nicht. Und eigentlich ist es für Jugendliche geschrieben. Um das was da passiert ist im 2. Weltkrieg zu verstehen. Verstehen kann man das ja eigentlich gar nicht. Nachzuvollziehen, begreifbar machen. Aber der Auto schafft es tatsächlich es fühlbar- spürbar zu machen. Oma erzählt oft vom Krieg. Sehr bildhaft. opa erzählte auch manchmal. Von Russland. Wenn Oma nicht im Raum war. denn sonst durfte er ja nicht erzählen. Es war schlimm was er da erzählte. Was er mitlerlebt hat. Und nun erzählt der Auto genau solche Sachen. Aber so, wie sie eben ein 15 jähriger erlebt. Es ist kein Tasachenbereicht, die Personen sind erfunden. Julian der Jude, der eigentlich evangelisch getauft ist und von Paul dem gleichaltrigen Deutschen. Und deren Freundschaft.
es gehört zu den Büchern, die man alleine lesen sollte. Nicht irgendwo hinnehmen und dann da sich die Zeit vertreiben.
Die Idee das buch noch kurz vorm Sandienst zu lesen, wäre beinahe in die Hose gegangen.
Die Eltern von Julian sind abgeholt worden und Julian muß sich nun verstecken. Meine Augen wurden feucht und ich war gar nicht alleine. Auch noch in Dienstkleidung. Ich versetze mich fast immer in die Rolle der Protagonisten und leide, erlebe und freue mich mit.

Heute bei Oma habe ich das Thema "Krieg" von mir aus forciert. Ganz viel nachgefragt. schon fast enttäuscht war ich, dass Oma nur 1929- 30 in Berlin war. Im Buch wird das alles so genau beschrieben. Die Straßen, die Ruinen, die Schauplätze. Marburg, da wo Oma dann in der Zeit war hats ja auch schlimm getroffen. Es ist Blödsinn eine erfundenen Geschichte mit den Erlebnissen von Oma zu vergleichen. doch mit einmal konnte ich sie wieder ein Stückweit mehr verstehen. Und dann ist es doch wie im Buch. Ihr Vater fiel `41 in Russland. Er wurde erschossen. real. Der Vater von Paul wird von einer Granate zerfetzt. Im Buch. Aber wie so viele tausend andere auch.
Die Alten haben geschimpft über den Hitler, und wußten das das schlimm wird. Hitler bringt Krieg, haben sie gesagt. Aber nur leise. Sonst hätte direkt jemand von der Tür gestanden und einen abgeholt. Ich könnte es gar nicht nachvollziehen. Diese Maulkörbe die man tragen mußte.Aber in der Geschichte stehts auch so drin. Ich bohre weiter. Frage nach Luftschutzkellern und den Nächten darin. Nach der Lebensmittelknappheit. Dem Hunger. Doch Oma sagt nur "Es war eine so schlimme Zeit" Wie soll man dafür auch Worte finden. Der Autor hats irgendwie geschafft und mir das was irgendwie mit Oma zu tun hatte näher gebracht. Und mit Opa. Doch den kann ich nicht mehr fragen. Der ist schon Tod.

doch irgendwie verbunden

Meine Eltern sind getrennt. Geschieden. Seid einigen Jahren. Und doch haben sie noch Gemeinsamkeiten, ohne überhaupt in Kontakt zu stehen. Knappe 25 Ehejahre lassen sich wohl nicht auslöschen.
So lieben sie beiden- jeder für sich interpretiert- das Lied "My Way" und haben es ohne vom anderen zu wissen, an ihrem jeweils 60. Geburtstag laufen lassen.
Und jetzt lesen beide das gleiche Buch. Ich schenkte es ihnen allerdings schon letztes Jahr zu irgendwelchen Festen. Und es lag wohl bei beiden noch eine Weile im Regal. Aber jetzt lesen sie gleichzeitig "Das Buch des Lebens".

Stinkerfeigling

Na super, pupsen sich dann mit einem ablehnenden "Miau" verdrücken. so ham wers gerne. Bäh!

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