Montag, 15. September 2008

Apfelpflücken in den Vororten von Wiesbaden

Zwischen Wiesbaden-Igstadt und Bierstadt konnte man am Straßenrand selbst tätig werden und Äpfel pflücken. Da der Zuspruch so groß war, laufen nun schon die letzten Tage des Landlebenerlebens.
Vier verschiedenen Apfelsorten zu je 1€ das Kilo hat man zur Auswahl. Ausserdem gibt es diverse Dekoartikel, Kürbisse, Kartoffeln, Zwiebeln und flüssige Leckereien zu erwerben.

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Eine schöne Gelegenheit mit Kind und Kegel Schubkarre oder Korb vorbeizufahren und ein wenig das Sammlerfeeling zu bekommen. Nebebenbei ist es eine großartige Gelegenheit für die Landwirte sich vorzustellen und für ihre kleinen Hofläden zu werben.

Nun habe ich im Flur auch einen prächtigen Korb voller wundervoller rotbackiger knackiger Äpfel stehen. Beim pflücken genoss ich doch sehr meine Größe, da meinem Empfinden nach die schönsten und rotesten Äpfel weiter oben hingen.

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Sonntag, 14. September 2008

KunstWerkStadt in Bad Homburg

Nach einem leckeren Frühstück fuhren Tony und ich nach Bad Homburg und steuerten direkt Art an, um in der Werkstatt 44 die Bilder in seinem Hof zu bestaunen.



Art erzählte spontan zu diversen Shootings die Geschichten und Eigentümlichkeiten, die sein Hobby so interessant machen. In zwei Zelten hatte er ein paar seiner Werke aufgehängt. Andere lagen in Din4 Ordnern auf Tischen zu besichtigen. Ein paar seiner Skulpturen aus Gips rundeten seine Ausstellung ab. Ein spontanes Live-Shooting konnte leider auf Grund des Regenwetters nicht stattfinden. Es wäre gelogen, wenn ich nicht doch irgendwie einen Funken stolz in mir spüren würde, auch ein Teil seiner Werke sein zu können.



Nachdem auch die andere Dame des Shootings eingetroffen war plauschten wir über geplante Locations, Umsetzungen von Ideen und interessierte Zuschriften verschiedener Fotografen und Möchtegernknipser. Der enge Austausch ist immer wieder interessant und wichtig, da er schwarze Schafe schnell entblößt. (Hat jemand Interesse an "freieren Videosequenzen, gegen Bezahlung?)

Arti war so freundlich und hatte gegen die Kälte seinen spanischen Tonofen angezündet. die kinder fanden es klasse dort Würstchen grillen zu können. wie genossen beim weitergehen die frische lust und frotzelten nun keinen Tag älter geworden zu sein, durch die geräucherte Konservierung.

In der Kunstwerkstadt 46 konnten wir wieder dazulernen. C. Riegel arbeitet mit Sgraffito. Sand wird auf eine vorbereitete Leinwand mit einem Bindegemisch aufgetragen und bestimmte Linien wieder weggekratzt. dadurch kommt eine strukturierte Bildfläche zustande, die nach dem Trockenen bemalt wird.
Das Saxophon gefiel mir persönlich am besten.

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112 Künstlerausstellungen verteilt im ganzen Stadtgebiet. Bestimmt interessant und kurzweilig. Doch durch das Wetter waren wir irgendwie mehr in faulenzerlaune. So traten wir nach dem kleinen Wohnblockspaziergang schon wieder die Rückreise an.

Samstag, 13. September 2008

Wenn man seinen Katzen am Abend was gutes tun will

und ihnen eine nicht kleine Anzahl an Fischstäbchen füttert, darf man sich morgens nicht beschweren, wenn das ganze Katzentier nach Fischmarkt + Panade stinkt.

Freitag, 12. September 2008

KunstWerkStadt in Bad Homburg

191 Künstlerinnen und Künstler haben sich für die 5. Bad Homburger KunstWerkStadt 2008 angemeldet.

Am Samstag, 13. und Sonntag, 14. September von 11 bis 18 Uhr kommt im ganzen Stadtgebiet wieder die Kunst an die Öffentlichkeit bei der

5. Bad Homburger KunstWerkStadt.

191 Künstlerinnen und Künstler sind es dieses Mal, die an insgesamt 112 Ausstellungsorten von Ober-Erlenbach bis Dornholzhausen, von Kirdorf bis Gonzenheim ihre Arbeiten zeigen: Malerei, Objekte, Plastiken – vom Landschaftsaquarell bis zu expressiven Farbobjekten, von der Aktfotografie bis zum Video ist alles zu sehen, was die Kunstproduktion unserer Zeit zu bieten hat.

Der Stadtplan, auf dem die Ausstellungsorte verzeichnet sind, wird zurzeit erstellt und ist ab Anfang September bei der Volkshochschule, Elisabethenstraße 4-8, bei der Stadtbibliothek, im Kurhaus und im Rathaus erhältlich.


Und in der Kunstwerkstatt No. 44 vom ARTistCyberello sind wohl auch 2 Bilder auf denen ich u.a. drauf bin *g*

tommys Kaffeeschnaps

Zwei Wochen hat er gezogen und wurde jeden Tag mindestens einmal umgerührt. Eben habe ich ihn probiert und habe ihn für meeeeeeegaaaalecker befunden. Autofahren geht nun aber nich mehr *g*


1 Flasche Korn (Aldi tuts)
1 Tasse brauner Zucker
1 Tasse Kaffeebohnen


In einem großen Einmachglas mischen und ca. 2 Wochen ziehen lassen. Der Korn wird ziemlich schnell dunkel. Die Bohnen schwimmen fleißig oben, der Zucker hat sich bei mir ganz gelöst. Tommy meinte, bei ihm bleibt ein kleiner Rest.
Nach liebevoller täglicherBehandlung in dekorative Flaschen durch Sieb abgießen und verschenken.

Im Traum bei Oma eingezogen

Den Satz mag man sich als Kenner von Oma auf der Zunge zergehen lassen und direkt wissen, welche Art von Träumen das heute morgen war.
Oma war glücklich,liebevoll und hocherfreut über die ersehnte Gesellschaft. Mir kamen erste Zweifel, als ich an meine PC-Abende, die KUZ-Nächte und die Pflege von sozialen und vor allem zwischenmenschlichen Kontakten dachte. Den Entschluss alles wieder rückgängig zu machen fasste ich endgültig, als ich den Keller beziehen wollte, um dort zu schlafen. Die Menge an Spinnweben, die proportional der Bewohner derselben stieg machte die Argumentation einfach.

Ich glaube diesen Traum löste mein Unterbewusstsein zum Selbstschutz aus, weil Oma mir am Sonntag noch vorschwärmte, wie gerne sie doch gemeinsam mit mir in die Türkei geflogen wäre. Nun ist sie alleine hingereist und ich bestand beharrlich auf einem gemeinsamen Wochenende in Hannover bei Verwandten und einem damit verbundenen taktisch klugem Zoobesuch.

Dienstag, 9. September 2008

omg

wenn du glaubst, es geht nicht mehr
kommt von irgendwo ein L es noch dicker

alles ist relativ!

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