Freitag, 17. April 2009

Beim Blick nach draußen...

...tröste ich mich mit dem Spruch:
"Die Blumen haben auch Durst"
und freue mich, dass ich sie nicht gießen muß.

Na das nenn ich Teegenuss,

wenn Merlin direkt neben der Teetasse sich beginnt zu kratzen und zu schütteln.

Wenn ich für mein nächtliches

Herumgewälze Kilometergeld bekommen würde, wäre ich heute morgen Steinreich!
---
War in der Wohnung meiner Kollegin R. Die Wohnung war mit technischem Klimbim ausgestattet und drehte sich andauernd und mir wurde ganz schwindelig.

Donnerstag, 16. April 2009

Hilfbereitschaftbohnen

Warum auch immer, ich hatte über Nacht das Licht angelassen und das Auto wollte heute morgen nciht starten. Tony war so lieb mich zur Arbeit zu fahren.
Meine Kollegin war dann auch noch so lieb mich nach dem gemeinsamen Waldtag heimzufahren und - nach vorheriger Erklärung durch ihren Ehemann - mir auch nach die Batterie zu überbrücken.
Ganz stolz waren wir, dass wir es dann auch schafften und nun wissen, wie es geht mit den Kabeln und welches zuerst wieder lösen usw.

Mittwoch, 15. April 2009

Katzenhaare

Merlin bekommt sein Sommerfell!
*spückspeipustabschüttel*

Autobahnbrückenbohne

Zehn Kinder stehen auf einer Autobahnbrücke und winken den Autofahrern zu.
Niemals hätte ich gedacht das fast alle, die die Kinder sahen gewunken oder gehupt haben. Ganz besonders die LKW-Fahrer. Jeder gab den Gruß zurück. Der Rettungswagen lies das Blaulicht laufen, der Abschlepper das gelbe Licht. Selbst ein Motoradfahrer grüßte per Lichthupe.
Lange standen wir auf der Brücke und die Kinder genossen das Gegenseitige Grüßen. Und das freudige Quitschen beim besonders lauten Hupen, das Gackern, Lachen, Winken und Hüpfen kostete keinen Cent!

Dienstag, 14. April 2009

Lied: Das Weltentor

Vielleicht lag es an der Sängerin, vielleicht am Text, oder aber auch an beidem. Das Lied hörte ich am Samstag auf der Loreley und hat mich zu Tränen berührt.

em D em
1. Ich spüre sie schon seit der Dämmerung
G D
die Nacht ist so still und du begreifst nicht warum
A D em
der Nebel liegt schwer auf der dunklen See
em D em
dort warten drei Drachen, kannst du sie seh'n?

Refr.:
(gleiche Akkorde)
Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, Hauptsache ich bin bald fort

2. Durch das Tor siehst du die Steppe der Nacht
wo Feen tanzen bis der Morgen erwacht
wo Wölfe heulen unter blutrotem Mond
und niemand recht weiss, was in dem Sümpfen wohnt

3. Geflügelte Brüder nehmt mich mit
niemals mehr will ich hierher zurück
Ich hab schon fast nicht mehr an euch geglaubt
hier haben sie mir meine Träume geraubt

4. Ich seh eine Träne auf deinem Gesicht
sag mir freust du dich denn gar nicht für mich?
Dieses ist deine Welt drum bleibst du hier,
denn das ist das Schicksal von Wesen wie mir.

5. Denn meine Art kann euch doch nicht lieben
wenn wir darauf warten nach Hause zu fliegen
Die Drachen warten schnaubend im Licht
ich muss jetzt geh'n, doch ich denke an dich.

Refr.:
.... denn jetzt bin ich fort


Melodie

Montag, 13. April 2009

Mittelaltermarkt in der Reduit (Mainz-Kastel)

Als ich nach einem fiesen Autochaos die Reduit gestern Nachmittag betrat und mich in einer Runde akklimatisierte versprach ich mir von dem Besuch nicht viel. Die Athomaspäre war anders als auf der Ronneburg oder der Loreley. Das Gemäuer ist historisch, doch irgendwie war es anders. Zudem hatte ich nicht große Lust Kinder oder Eltern meiner Arbeit zu treffen. Und es sollte ganz anders kommen.


Beim Löffelschnitzer fragte ich einen Mann, ob ich ihn fotografieren dürfe und er meinte "Na klar, schon gar wenn man Ynnette heißt". - Schweigen - Wenn mich jemand auf unbekannten Terrain mit meinem Namen anspricht bin ich erst mal verunsichert. Ich erinnerte mich daran den Mann einen kurzen Moment beim Vorbeigehen versuchte einzusortieren, den Gedanken aber verworf. Nun sprach er mich mit meinem Namen an. Ich erkannte ihn nciht und er erinnerte mich an den zuvorigen Tag auf der Loreley. es dämmerte. Nur kurz hatte ich mich dort zwei Damen vorgestellt mit denen ich ins Gespräch gekommen war und er hatte dabei gestanden. Er stellte sich mit als De Belier vor. ein Junge sprach ihn an, ob er mit ihm kämpfen könne und ich fragte, ob ich zuschauen dürfe. Wir gingen in die hi8ntere Ecke, wo die Mülltonnen gelagert sind. die nächsten Stunden verbrachten wir hier und ich löcherte sowohl De Belier, als auch den Söldner Mycon mit meinem Wissensdurst. wir unterhielten uns über die "Touris - die merkwürdige fragen stellten, Schaukampf, schlachten, die Kunst des Schwertkampfes.
Meine Fragen schienen stundenlang kein Ende zu nehmen und die beiden erklärten mir mit viel Geduld jede meiner Fragen.
die Lebensgefährtin von Mycon kam und fragte nach ihrem Mann und lud uns in ihr Lager ein. doch wieder verquatschten wir uns. auch durfte ich mit dem schwert von De Belier gegen ihn kämpfen und er erklärte mir die Trefferzonen, die Dont`s und ein paar der Do`s. Mycon verlor ein Kettenglied seines Kettenhemdes. ein Händler aus Byzanz hob es auf und ich bekam es geschenkt.
wieder kam die Frau und wir gingen nun ins Lager.
Mein nächster Gesprächspartner war nun sie und es folgten lauter fragen und Antworten auf ihre Art des Bogenschießens, da mich diese Waffe nach wie vor persönlich reizt.
E(s wird Zeit, dass ich einen Umhang bekomme). Auch der Löffelschnitzer und der Harfenspieler Jonny kamen und erzählten mir von lohnenswerten Mittelaltermärkten und den besonders schönen Lagern. Leider begann ich in der Dämmerung leicht zu frösteln und ich trat gegen 23 Uhr die Heimreise an.

Was haben C, S. und Tony nur ausgelöst mit ihrem Mittelalterbesuch auf der Ronneburg letztes Jahr. Ein Stein ist ins Rollen gekommen und ich platze vor Neugierde, Erwartung und Wissendurst ob des neuen Themas.

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