Mittwoch, 11. November 2009

Nadelkissenmerlin

Kranke Katzen machen Sorgen. Kranke alte Kater machen noch größere Sorgen.
Was bei uns in der Kita das Personal raubt , setzt sich bei Merlin fort: Magen-Darm.
Bis er schließlich gar kein Futter mehr bei sich behielt und es sowohl vorne als auch hinten von sich gab. Blutflecken auf dem Boden machten mir gestern schon Sorgen. Beim Blut im Katzenklo heute Nacht war dann Feierabend.
Heute morgen fuhren Merlin und ich gleich zum Tierarzt. Merlin litt in seiner Transportkiste jämmerlich, ich litt mit.
Das Kopfkino war ziemlich unangenehm. Bilder von Finchen drängten sich mir auf,
Nächstesmal gibt es wieder den Weidenkorb, vorher mit felifriend eingesprüht. 3 (!!!) Homöopathische Spritzen bekam der alte Senior, dazu noch diverses zum Mitnehmen und Anweisungen und Medikamentenpläne.
Ich war schon tief am durchatmen, alleine nur, weil ich Merlin wieder mitnehmen konnte.

Da es ihm heute Abend wohl schon besser geht und er mit Appetit auch die extra gekaufte Gastrodiät futterte und sie auch drin blieb fahren wir erst übermorgen zum Kontrolltermin.

/edit 22:45

Beide kleine Fressportionen blieben drin. Merlin scheint es tatsächlich besser zu gehen!

Samstag, 7. November 2009

Spaziergang an der großen Leine

die kleine Kiddenleine ist schon eine ganze Weile zu klein für Ronja. Heute wurde die große blaue Leine eingeweiht. Auf dem Dach. Hie und da noch etwa tapsig. Das nächste mal verbinde ich beide Leinen, dann kann sie schon ein paar Meter laufen. Immer wieder kam sie, rieb ihren Kopf an mir und zog wieder weiter.

Merlin ist ein wenig arg dünn geworden. Ganz im Gegensatz zu Ronja. er bekommt nun ein wenig Sahne um die Verdauung zu fördern und bisserl leckere Kalorien anzusetzen.

Tagesplanung

Einkaufen
Backen
aufräumen
und heute abend:

die ??? - Live!

Donnerstag, 5. November 2009

Anruf

Manchmal kann sie ja wirklich lieb sein.
Oma rief eben an, um sich für mein aufräumen in der Küche zu bedanken. Es sei gleich viel heller in der Küche. (Naja zumindest ist mehr Platz auf der Anrichte)
Sie rechtfertigte ihre 10jahresansammlung damit, dass ihre Generation eben gelernt hätten zu horten und immer neues nachzulaufen, falls es nichts mehr gäbe.
Das kann ich gut verstehen und ich möchte ihr, wenn ich darf, auch gerne ein wenig helfen. Verständnis für das Messiwesen ihrer Generation habe ich auf alle Fälle.

Willkommen im Alltag

Nach einem ruhigen Morgen, der zum Ausschlafen prädestiniert war ging es frohen Mutes in die Tagesplanung:

Einkaufen, inklusive fairer Milch
Gefunden "Unsere Heimat", um die 50ct beim E*eka.

Autowerkstatt
Dank neuen Luftfilters muffelt es nun künftig auch nicht mehr so im Auto.

Oma
Ich bin ja froh, wenn ich mal etwas für sie machen kann. Und so fuhr ich zur Bank, erledigte 2-3 Dinge für mich und kehrte wieder bei ihr ein. Für die Dogge der Psychologin kaufte ich ein paar Hundekekse, für mich einen Geflügelsalat und Brot.
Während eine Friseurin Omas Haare wusch und föhnte schaute ich in den Kühlschrank. dort sties ich auf gelagerte Comodienvorstellungen. Ich glaubte an einen Druckfehler auf der Schinkenpackung. Schaute engerieverschwendend lange auf die Packung, schloß verdattert die Kühlungstür und fragte Oma, ob es sein könne, das der Schinken schon etwas länger dort lagere. "Ja kann sein." 10.02.09 War dann also doch kein Druckfehler.

In den Mülleimer folgten noch mehre andere Frischeprodukte mit ekelerregendem Pelzmantel und gruseligen Ablaufdaten.
Der Müll war voll, da nahm ich die erste Tüte und schaute in den Küchenschrank. Nudeln von 2006 waren noch die harmloseren Varianten. die nächste Tüte war in der Größe einer Badetasche und es folgten Puddingpulver mit DM-Kennzeichnungen und Tütensuppen aus dem Jahre 1994.
Die Friseurin war zwuischenzeitlich gegangen, Oma kam in die Küche und jammerte ich würde ihr ja alles zu Essen wegnehmen. (Beim Kühlschrank hatte sie sich noch bedankt!)
Ich nahm sie an der Schulter, tröstete sie und erklärte ihr das diese Lebensmittel sie krank machen würden. Sie solle nicht zuschauen, ich würde das für sie machen.
Brav verzog sie sich tatsächlich ins Wohnzimmer und lauschte einer alten Tonbandaufnahme ihrer Stimme an ihren verstorbenen Cousin.
In der Küche folgten die alten Marmeladengläser , die restlichen Tütensuppen, Tees, Gewürze und Backzutaten.

Ich tröstete Oma, dass sie selbst ja nciht mehr kochen würde und sie doch nciht mit einer Lebensmittelvergiftung in die Klinik wolle. Die schränke wusch ich tapfer und gründlich aus und entsorgte damit wohl hoffentlich alle Eier und Lebentierchen.

Die Mülltonne war voll, also lud ich alles ins Auto - zum restlichen Gelump. Oma versprach ich nun regelmäßig nach dem Kühlschrank zu sehen. den Rest meiner Pläne verschwieg ich ihr. Im einigermaßen sauberen Küchenschrank stehen nun sehr übersichtlich ihre benötigten Suppen, Tees, Puddingpulvertüten und eingemachten Obstkonserven.

Später als gedacht, aber mit dem Gefühl etwas getan zu haben fuhr ich noch schnell bei meinem ältesten Patenkind vorbei, um ihr noch Habseligkeiten von Papa zu bringen. Trennungen von Eltern sind immer scheiße und darunter leiden müssen immer die Kinder!

Der Mann meines Herzens schaute schnell im Netz nach den Öffnungszeiten der Entsorgungsbetriebe und auf den letzten Drücker kam ich im Hof Nordenstadt an, um die Museumsreifen Lebensmittel für 2, 50 € dort zu entsorgen und auch den Motten ein neues Zuhause zu geben.

In meinem Zuhause erwarteten mich zwei hungrige Fellnasen und Urlaubsrequisiten die alle noch schöne Plätze, bzw ihre alten Stammplätze wieder haben möchten.

leckerer Tee aus Hamburg und faire Milch

keine Milch im Haus *brummel*

Schwarzer Tee mit Anis, Jasminblütentee gerollt zu "Hasenköddeln" und zwei superduftende Mischungen mit grünem Tee. *schwärm*

Möchte mich nachher mal umschauen, wo ich "fair gehandelte" H-Milch herbekomme. Kann ja so nciht weitergehen mit den Milchbauern. Und ne Preiserhöhung um 20 - 30 Cent tun doch eigentlich gar nicht weh.
Nur möchte keine teure Milch kaufen, wo das Geld dann der Handel und die Markenhersteller bekommen.
Hat jemand ne Idee?

geteert und gefedert

Erst in der Duschwanne planschen, dann direkt im Anschluß ins Katzenklo. Keine gute Idee!

Nun ja, die Futtergöttin muß sowieso später saugen.

Mittwoch, 4. November 2009

Entführung

Ausschlafen wäre in dieser noblen Atmosphäre toll gewesen, doch Frühstück gab es nur bis 10 Uhr. Das Frühstück war einfach nur gigantisch. Eigentlich mehr als Brunch betitelbar gab es vom Rührei mit Speck oder Würstchen über Birchner Müsli und Obsalat bis zu einem riesigen Brot- und Brötchenangebot, selbstredent mit entsprechendem Belagessortiment alles, was ein zufriedener Hotelgast sich wünschen könnte.
Besonders niedlich fand ich die kleinen Marmeladengläschen. F hatte weniger Appetit. Ich hätte gerne mehr gegessen, aber nach satt passt eben nichts mehr hinein.

Ob es frech war mag ich nicht bewerten, wir dachten wohl beide bezahlt ist bezahlt und bestückten uns nochmal mit dem Inhalt der Minibar.
Mit dem Gepäck fuhren wir in der S-Bahn zu Biene. Eigentlich wollten wir gleich weiter zur Rausch-Schoko-Manufaktur. Aber irgendwie kamen wir ins plaudern und blieben eine ganze Weile. Schön, nun endlich zu wissen und mir vorstellen zu können wo und wie Biene lebt.

Die Firma Rausch liegt direkt gegenüber von Biene und so sprangen wir nur kurz über diverse Regenpfützen und waren auch schon da. Kurz telefonierte ich noch mit Longgoldi, der ebenfalls kurioserweise ein paar Häuser weiter wohnt und zu uns kommen wollte. Pralinen, Tafeln mit den unterschiedlichsten Schokoanteilen, Schokoflocken für Trinkschokolade, Pralinen, Obst mit Schoko umhüllt, mit Fehler, ohne Fehler, in 200 Gramm Tütchen oder 1 Kilopappkartons. Alles stand Speichelfördernt vor uns in den Regalen und im Hintergrund wurden von weißbekittelten Damen hinter einer riesigen Glaswand Pralinen in Kartons einzeln verpackt.

Ich hatte mich noch nicht recht entschieden, da ertönte schon eine mir bekannte Stimme mit Dialekt durch den Raum. Großes Knuddeln, Vorstellen und Begrüßen folgten zwischen uns Vieren.

F wählte eine Tüte Gummibärchen und Pralinen ich bevorzugte Schokoummantelte Kokosstücke und eine Dose mit Trinkschokolade. Und weiter ging es nur wenige Schritte durch da s Schmuddelwetter zum Ufa-Gelände in ein symaptisches Bistro mit Stammlokalitätscharakter zum Mittagessen.

Was hatten uns alle möglichen Leute alles erzählt, was wir tun sollten, besuchen müßten und anschauen könnten. Und nun war unsere Zeit fasst um, wir hatten das Hotel genossen, in der Show gestaunt, liebe Menschen getroffen und geplaudert. Gefehlt hat nichts. Und hätten wir mehr Zeit gehabt, wäre uns ähnlich viel Zeit für Gemütlichkeit und gemeinsamer Nähe wichtig gewesen.

Dadurch das das Auto zuhause bleib und wir entspannt mit dem ICE auch wieder zurückfahren konnten kamen wir , trotz der langen Fahrt und der vielen zurückgelegten Kilometer, entspannt an.
Sich nah sein, Zeit füreinander haben, Zeit für Dinge die uns wichtig sind, lange Gespräche und ein bisschen Abschalten vom Alltag. Richtig schön wars.
Danke F. für deine Kreativität mich zu entführen und mir etwas besonders zu schenken, dein Einfühlungsvermögen und für die wunderschönen Tage mit Dir!


ICE

Dienstag, 3. November 2009

Entführung

Die Nacht war nicht wirklich ausschlaffreundlich gewesen. dDs Nachts hatten wir dem Notdienst noch einen Besuch abgestattet. F. Fuß schmerzte zu sehr. Blödes Sesamknöchelchen. Was hat es da auch zu suchen.

F. hatte morgens seine Sachen in der letzten Minute gepackt und das Taxi sollte unten schon warten. Ich staunte nicht schlecht, als da ein großes Auto mit Ledersitzen stand, der Kofferraum automatisch aufging und F meinte "Doch doch", das wäre unser Taxi. Sah es doch so gar nicht nach gelben Taxi aus.
Der freundliche Fahrer der Limousine kurvte uns flux zum Flughafen und F. mußte mir erneut versprechen, dass wir nicht fliegen würden.
Auch die Gummistiefel hatte ich nicht einpacken müßen. Aber mehr als "Berlin" wusste ich dann doch nicht. Nach einem kleinen leckeren Frühstück und Zeitschriftenerwerb bestiegen wir den ICE nach Hamburg-Altona. Wir grinsten. Später stiegen wir über einen klitzekleinen Umweg über einen klitzekleinen Teeladen aber doch in den Zug nach Berlin.

Die Fahrt vertrieben wir uns mit lesen, Podcast und Hörbuch hören und dösen.
Am Berliner Bahnhof angekommen fuhr uns eine echte Berliner Schnauze zum NH-Hotel. Mir sagte das ganze natürlich nichts. F. grinste sich eins. Unterwegs bekamen wir von der netten Taxifahrerin diverse Tipps. Ich war mittlerweile viel zu aufgeregt um richtig zuzuhören. Als wir ankamen, kommentierte ich F.s Auswahl der Schlafstätte spontan nur mit "Du spinnst". Roter Teppich, Glastür, edle Ledersessel, klare, strukturiere Einrichtung, eine lange Rezeption umrahmt von schlichtem gehobenem Stil.

Während der Fahrt im Aufzug nach oben dachte ich ständig an die Szenen aus "Pretty Woman". Das Zimmer erkundete ich wie ein kleines Kind. Warmes dunkles Holz, ein roter Bettüberwurf, die noch spontan von F. dazugebuchte Minibar, das Bad, die Badewanne und zig Kleinigkeiten. Gerne hätte ich mich mit F. rückwärts in die Betten fallen lassen. doch er meinte, wir hätten keine Zeit. Die nächste Überraschung würde gleich kommen.

Und prompt klopfte es an der Tür. F ging an die Zimmertür, schaute durch den Spion und meinte Trocken, das wäre für mich, ich solle doch bitte öffnen,ohne vorher durch den Spion zu schauen. Den Weg durchs Zimmer versuchte ich gedanklich zu nutzen, um zu überlegen, was da nun sein könnte. Luftballon? ein Abendessen? eine Torte?
Ich öffnete wohl etwas zögerlich die Tür und schaute direkt ins Gesicht von Biene. Sie lachte, öffnete ihre Arme für mich und meinte trocken "Na das klappt ja prima!"

Aber Biene weiß doch gar nicht...., woher.....habt ihr.....? Die beiden lachten und erzählten mir von zig SMS die am Tag hin und hergegangen waren. Zuletzt an der Rezeption.

Perplex und überrumpelt, kurz einfach nur Überrascht. Als ich mich gesammelt hatte boten wir Biene was aus der Minibar an, setzten uns auf Bett und Sessel und plauderten ncoh eine Weile und planten weitere Vorgehensweisen. Natürlich wußte auch Biene von Fs Plänen am Abend genaustens Bescheid.

In einer Einkaufspassage fanden wir ein sehr nettes Cafe. Dort pflanzten wir uns in äußerst bequeme Sofas, tranken Tee und aßen Kuchen.
Anschließend gingen wir direkt um die Ecke noch gemeinsam was Essen. Wie lecker: ein mongolisches Büfett zu Fastfood-Preisen.

Irgendwann mußten wir uns aber wirklich sputen, verabschiedeten uns von Biene, verabredeten uns für den morgigen Tag und eilten zum Hotel um uns aufzuhübschen.

Es blieben uns nur 30 Minuten zum Umziehen, Haare richten und schminken. Doch gelungen schick fuhren wir mit dem Taxi zum Marlene-Dietrich-Platz.

Gespannt schaute ich mich um. Erblickte Plakate für Dirty Dancing, drehte mich weiter um und sah einige Menschen vor einem Eingang. Meine Augen folgten dem Eingang nach oben auf die Leuchtreklame der Blue Man Group.

Herzlichen Glückwunsch sprach der Mann meines Herzens neben mir und überreichte mir einen persönlich beschriebenen Umschlag: 2 Karten für die Blue Man Group.

Wow!

Knistern , Aufgeregt, Gespannt, Neugierde. Es sprühte nur so aus meinem Gesicht und wir gingen hinein.

In den ersten Reihen wurde am gebeten Regencapes überzuziehen. so Dinger, die man sich auch in Freizeitparks kaufen kann, um im Floos und anderen feuchten Geschichten nicht nass zu werden.
Die Sitze waren ziemlich mit Farbe besprenkelt. Auch unsere. Wir aßen in der zweiten reihe ohne Gummischutz und wir überlegten, ob das nun ein Vor- oder ein Nachteil sei.

Die Show begann mit Hintergrundmusik und zwei Leuchtreklametafeln über die lange Texte zur Einführung flimmerten. Die Kopfschmerzkuh brachte das Publikum ebenso zum Lachen, wie die persönliche Begrüßung des ein oder anderen Gastes. Das Warm up funktionierte prächtig und ganz ohne Sprache.
Überhaupt waren wir erstaunt über den Humor am Abend. Wir hatten uns die Show beide nicht so lustig vorgestellt. Die blauen Männer kamen komplett ohne Sprache aus. Die Gestik und Mimik allein reichte um die Stimmung hochzubringen.
Und diese Ideen. Aus nichts etwas machen. Eine Show aus Musik, Rhytmus, Klamauk und Einbeziehung des Publikums. Besonders gefielen mir die Stücke in denen die Drei mit Hilfe von Abflussrohren Musik machten die stark an Didgeridoos erinnerten.

Schwer begeistert fielen wir nach einem kurzen Fußmarsch und einer kleinen Plünderungsaktion der Minibar erschöpft ins Bett.

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