Dienstag, 1. Dezember 2009

Was ist spontan?

Gestern fand ich die Antwort auf obige Frage in meinem wkw-Briefkasten:

Einfach mal ne Info

Ach ich hatte einfach mal das Bedürfniss mich
mitzuteilen und wollte es einfach mal erzählen.
Ich werde Heiraten und zwar Donnerstag in einer Woche.
Am 10.12.2009 um 14:30 Uhr
War alles recht spontan und plötzlich, denn den Termin
haben mein Schatz und ich erst heute morgen auf dem
Standesamt gemacht.
Ich freu mich darauf :-)


DAS ist spontan!

Donnerstag, 26. November 2009

huch

bisserl Katzensitting
bisserl Schreibtischaufräumen
bisserl Bodo Wartke hören und

schwups

ist der Abend schon wieder rum

--> husch ins Bett.
Und dem Mann meines Herzens süße Träume (vielleicht klappts ja) und eine angenehme Nacht.

Mittwoch, 25. November 2009

3 Tage Migräne

Von Sonntag Mittag bis Dienstag Mittag war es ohne Medikamente gar nicht möglich. Und kaum war die Dosis verbraucht tauchten sie wieder auf.
Gestern war ich schon fast euphorisch ohne schmerzen zu sein und wuselte als Zimmerzigeunerin im Schlafzimmer herum.
Nun habe ich einen Termin beim Neurologen und beim Augenarzt. Im Januar.

Sonntag, 22. November 2009

Es gibt Tage....

... die sollte man streichen. Aus der Erinnerung verbannen. So doof es dieses Wochenende selbst für F. gelaufen ist, so blöd lief es mindestens für mich.

Kaum war ich in der Kirche überkam mich eine Traurigkeit, die ich nicht beherrschen konnte und auch nicht wollte. Der Sinn des Totensonntagsgottesdienstes ist es Trost zu finden, das Gefühl zu haben nicht alleine zu sein.
Ich hielt es nicht aus und ging nach 20 Minuten.

Was folgte war ein Migränenafall, der seine Nachwehen immer noch zeigt und ein anblöken meinerseits von Oma.

Ursprünglich war geplant, mit ihr gemeinsam einen Bekannten von ihr zu besuchen. Sie schaffte es jedoch innerhalb 2 Minuten 3 Vorwürfe loszuwerden, mich nicht zu begrüßen und nicht mitzubekommen, das es mir grottenscheiße ging. Oh ich hätte Migräne, das wüßte sie ja gar nicht. - Wie denn auch, wenn man sich nur für seine eigene Depression interessiert. Ich begrüßte sie mit den Worten "Dir auch einen schönen Tag"
Das Fass lief über und es passierte, was ich leiden kann wie Bauchweh und Zahnschmerzen zusammen. Die Tränen liefen im Auto, vor Oma. Sie bekam es wohl über ihre Kommentare meiner Unpünktlichkeit gar nicht mit. Zwischenzeitlich hatte ich den Motor ausgestellt und sie gefragt, ob wir fahren sollten, oder es besser wäre es gleich bleiben zu lassen.

Ich mußte mich arg auf den Straßenverkehr konzentrieren. Und hätte mein Hirn nicht mit der höflichen Formulierung zu tun gehabt, wären Worte aus meinem Mund gekommen, die nicht sehr freundlich gewesen wären. Mein Maß an Selbstbeherrschung war beachtlich in Anbetracht meiner aufgestauten Gefühle , meiner tiefsitzenden Traurigkeit, inklusive nicht wirkender Schmerzmittel.

So bat ich sie mit dem Taxi später heimzufahren und setzte sie vor der Tür des Bekannten ab.
Es mag tatsächlich noch andere Menschen geben in ihrem Umfeld, die Tage haben, an denen es richtig scheiße geht. Was zählen da 10 Minuten Unpünktlichkeit.

(*Merke: Kommt jemand zu spät, sage freundlich und nicht vorwurfsvoll guten Tag und frage dann nach dem Grund.)

Samstag, 21. November 2009

Der Grabstein ist da

Die Wahl fiel uns vor ein paar Wochen nicht leicht.
Welchen Stein, welche Beschaffenheit , welche Schrift assoziiert man mit seinem Vater. Das sind fragen, mit denen beschäftigt man sich sonst ja nicht.
Nun finde ich, wir haben gut entschieden. Papa war nciht glatt, er hatte Ecken und Kanten. So sollte auch sein Stein sein. Ich stelle mir bei dem Stein vor, dass Sonnenstrahlen ihn wärmen und wenn man die Hand auflegt, spürt man die Wärme.



Ich trieb mich eine ganze Weile auf dem Friedhof rum. Ich mag ihn, finde ihn schön. Mich störte nur die Betriebsamkeit. Mir war es um Papas Grab herum zu voll. So schlenderte ich durch die Gänge und fand das ein oder andere Motiv zum Fotografieren.



Nichts weiter stand auf dem Grabstein, nur "Luk 22, 32" die Bibelstelle. Im Netz fand ich den Spruch dazu und nun kommt es mir vor, wie eine Geheimschrift. Ein Zeichen für den, der es zu lesen vermag und der Interesse hat.

Morgen bin ich eingeladen von der Gemeinde von Papa am Gottesdienst zum Totensonntag teilzunehmen. Ich habe ein wenig Angst davor. Weiß aber auch, das es wohl richtig ist hinzugehen.

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in pdf
http://www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
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Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
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