Kopf voll
Kopf leer
Gedankenströme
Zukunftsangst
Berufsangst
Halt ganz nah
Um uns herum die Katastrophen und wir stehen im Sturm
Zusammen
Wunsch gemeinsam alt zu werden
Kaum am Luft holen
dann holen uns die Schreckensnachrichten ein
Worst-Case, des nie geahnten
Glücksmomente zum Akkuaufladen so kostbar
Gefordert sein auf allen Leveln
Nie in der Schule gelernt
Papa noch zu "frisch"
Land unter
Selektionen von Wichtigkeiten
Hilfe holen, annehmen, delegieren
Die Fassetten des Lebens geballt.
Man lacht Katzen nicht aus!
Bis jetzt scheint Ronja sehr dankbar zu sein, dass sie sich ihren Hals wieder ausgiebig putzen kann und in der Wohnung ohne Trichter herumdüsen darf.
Hoffe die Spende meines Neffens hilft ihr wirklich und bleibt angezogen. sonst muß der Trichter wieder über den Kopf!

9 Menschen, eine Villa, zig Kulissen, 2 superherzliche Besitzer
Der Reichtum neues Wissens und (wahrscheinlich) superschöner Bilder ist mich schier am erschlagen und lässt mich nciht schlafen.
Mit Hilfe eines konzentrierten Models und vielen hilfsbereiten und technisch bewandeten Menschen habe ich eine Unmenge an neuem Wissen umgesetzt.
Das Zusammenspiel von Studioblitz, Blende und Belichtung im rein manuellen Bereich,
den Einsatz vom neuen Aufsteckblitz mit verschiedenen Gradzahlen,
Umsetzung verschiedener Posen angeregt durch den Reichtum der Kulissen,
Verstellen der Calvinzahl von automatischem Weißabgleich zu manuellen Einstellungen,
Wirkung und Einsatz von Baustrahlern und Kaltlichtern,
Zusammenarbeit mit Assistenten, Reflektoren und Modellen,....
Christiane und Arthur waren so herzlich und hilfsbereit, obwohl ein "Scoutinmg" nicht mitgebucht war, hat mir Arthur bei so vielen Situationen sein Wissen vermittelt und hat neben mir gestanden, bis die Bilder so wahren , wie ich wollte,
wir wurden abschließend mit einer "chilligen" Gemüsesuppe und Werbepräsenten gewärmt und umschmeichelt. Zwischen drin standen Kaffee, Getränke udn Nervennahrung zur Seite.
In verschiedenen Räumen konnten wir den anderen über die Finger schauen, aber auch eigene Ideen umsetzen ohne sich über Füße zu stolpern. Phasenweise sah man sich über Stunden hinweg gar nicht.
Was mit der Ausnutzung des schönen Sonnenscheins begann , setzte sich im Klassenzimmer fort, führte über einen alten Lederstuhl im Westernbereich zum Tante Emma Laden und der Hausfrauenrichtung.
Uns stand eine Visa zur Seite, und einer unserer Gruppe schloß sich ebenfalls gekonnt der Nutzung des Schminkaccessoires an.
Durch die Bank war den kompletten Nachmittag eine tolle kreative Stimmung.
Flo und ich tasten uns immer mehr dem gemeinsamen Hobby und unseren Gemeinsamkeiten der Themebereiche und Möglichkeiten heran. Wir rundeten den Tag noch im Frankfurter Hof mit einem leckerem Essen ab.
Entweder so
oder man hat eine liebe Ronja, die ganz tapfer die in Wasser aufgelöste Tablette Schluck für Schluck im Nackengriff herunterschlückt. Nun gut, nicht alles ist im Maul gelandet, aber es war doch zumindest der Großteil.
Mit dem blöden Trichter tut sich Ronja hingegen schwer. Sie lernt seitwärts zu gehen, aber dennoch schüttelt siesich immer wieder, geht reflektionsgerecht rückwärts, um das lästige Ding loszuwerden´und bleibt immer wieder an noch ungeplanten Dingen hängen. Auch vergisst sie ihren kopf zu heben, und schubbert dann mit dem Plastik über dne Boden, was ihr heute morgen den Kosenamen "Quictschi" eingehandelt hat. Vorteil: Man weiß immer, wo sie gerade langläuft.
Nein mal ehrlich: In Wahrheit tut es mir übelst in der Seele weh, sie so zu sehen.
Das Herumrollen dauerte Gottseidank nur 3 tage. die 2 Nächte waren erträglich. Und die Youtubevideos die mir grausammes Geschrei versprachen traten gar nciht ein. Ronja war überaus anhänglich - was Flo besonders freute - reagierte ausgesprochen auf das Rufen ihres Namens und war auch sonst ausgiebigen Zuspruch sehr angetan gegenüber.
Heute morgen dann brachte ich sie zum Kastrieren. Ich wartete noch bis sie eingeschlafen war, dann fuhr ich zum Arbeiten. Eben habe ich sie abgeholt und noch diverse Medikamente mitgenommen.
die Plastiktülle um ihren Kopf herum findet sie gar nicht toll. Aber ich denke das wird sich geben. Sie hat ja nun 10 Tage Zeit sich an das dämliche Anhängsel zu gewöhnen. (Die Arme!!!) Merlin wird die Zeit bestimmt genießen.
Mal schauen , was die Nacht bringen wird.