Sonntag, 28. Februar 2010

3068 Menschen halfen heute Fynn !

Exakt 3068 Menschen kamen am Sonntag ins Kostheimer Bürgerhaus und ließen für den schwer erkrankten vierjährigen Fynn Schiebeler ihr Gewebe typisieren. Der kleine Kostheimer leidet an einer seltenen Form der Leukämie und nur eine Stammzellentransplantation kann ihm noch helfen.
„Es ist überwältigend – man kann das hier nicht in Worte fassen“, zeigt sich Hauptorganisatorin Kirsten Geiß von der Handballabteilung des TG Kastel, in der die Schiebelers Mitglied sind, sichtlich gerührt.

Ab 10.30 Uhr morgens reihen sich hunderte spendenbereiter Menschen aller Altersklassen in die meterlange Schlange vor der Tür ein. Geduldig rücken sie vorwärts, füllen das notwendige Formular aus, lassen sich registrieren und warten auf die Blutentnahme. „Die Leute sind alle sehr verständnisvoll und geduldig“, stellt Bardo Frosch, Gemeindereferent der Katholischen Pfarrgemeinde Sankt Georg in Kastel, zufrieden fest. Mit einem solchen Ansturm hat man nicht gerechnet. Bereits um 13 Uhr werden 1500 Spender gezählt. Nur wer unter 18 oder über 55 Jahre alt ist, kann sich nicht typisieren lassen. „Viele haben aber Geld gespendet, Kinder sogar teilweise ihr Taschengeld“, erzählt Kirsten Geiß lächelnd. Die Laborkosten für die Typisierung pro Person liegen bei 50 Euro. Der Verkehr rund um das Bürgerhaus kommt angesichts der nur spärlich vorhandenen Parkplätze zeitweise zum Erliegen. Die Spender reisen bis aus Worms, Alzey, Bingen und Bad Kreuznach an.

Rund 30 Ärzte und Arzthelfer entnehmen ehrenamtlich sechs Milliliter Blut. „Das ist nur ein kleiner Piecks, man merkt es wirklich kaum“, berichtet Kirsten Weh-Folville aus Kostheim und krempelt ihren Pullover-Ärmel nach der etwa zweiminütigen Entnahme hinunter. Sie hat von der Aktion durch einen Flyer erfahren. Rund 10.000 wurden insgesamt seit Ende Januar in der Region und über das Internet verteilt.

Über 100 gespendete Kuchen sind bereits am frühen Mittag nahezu vollständig verkauft, so dass die rund 30 Helfer der Gemeinde St. Georg als Alternative Waffeln anbieten. „Mein Cousin spielt mit Fynn Handball und ich habe selbst einen zehnjährigen Bruder. Wenn er so etwas hätte, wüsste ich nicht, was ich tun würde“, beschreibt der 21-jährige Fabian Lauzi aus Schwabenheim den Grund für seine Teilnahme an der Typisierung. Familie Weingärtner aus Eltville hat von der Aktion in der Zeitung gelesen und finden die große Bereitschaft einfach toll. „Das Warten ist kein Problem“, versichern die Weingärtners.

Die Blutproben werden jetzt rund zwei Wochen lang auf Gewebemerkmale hin untersucht. Gibt es eine Übereinstimmung mit Fynn oder anderen Patienten weltweit, wird der Spender schriftlich kontaktiert. „Derzeit geht es Fynn den Umständen entsprechend gut. Wenn alles klappt, kann er wieder für ein paar Tage nach Hause kommen“, erzählt Kirsten Geiß.

In jedem Fall findet die Transplantation Anfang April statt. Wird kein passender Spender gefunden, greift man auf die Eltern zurück. Sie sind jedoch nur „dritte Wahl“.

Quelle: AZ-online

Ronja im Body

Man lacht Katzen nicht aus!

Bis jetzt scheint Ronja sehr dankbar zu sein, dass sie sich ihren Hals wieder ausgiebig putzen kann und in der Wohnung ohne Trichter herumdüsen darf.

Hoffe die Spende meines Neffens hilft ihr wirklich und bleibt angezogen. sonst muß der Trichter wieder über den Kopf!

Shooting in der Villa don Dominikus

9 Menschen, eine Villa, zig Kulissen, 2 superherzliche Besitzer

Der Reichtum neues Wissens und (wahrscheinlich) superschöner Bilder ist mich schier am erschlagen und lässt mich nciht schlafen.
Mit Hilfe eines konzentrierten Models und vielen hilfsbereiten und technisch bewandeten Menschen habe ich eine Unmenge an neuem Wissen umgesetzt.

Das Zusammenspiel von Studioblitz, Blende und Belichtung im rein manuellen Bereich,
den Einsatz vom neuen Aufsteckblitz mit verschiedenen Gradzahlen,
Umsetzung verschiedener Posen angeregt durch den Reichtum der Kulissen,
Verstellen der Calvinzahl von automatischem Weißabgleich zu manuellen Einstellungen,
Wirkung und Einsatz von Baustrahlern und Kaltlichtern,
Zusammenarbeit mit Assistenten, Reflektoren und Modellen,....

Christiane und Arthur waren so herzlich und hilfsbereit, obwohl ein "Scoutinmg" nicht mitgebucht war, hat mir Arthur bei so vielen Situationen sein Wissen vermittelt und hat neben mir gestanden, bis die Bilder so wahren , wie ich wollte,
wir wurden abschließend mit einer "chilligen" Gemüsesuppe und Werbepräsenten gewärmt und umschmeichelt. Zwischen drin standen Kaffee, Getränke udn Nervennahrung zur Seite.

In verschiedenen Räumen konnten wir den anderen über die Finger schauen, aber auch eigene Ideen umsetzen ohne sich über Füße zu stolpern. Phasenweise sah man sich über Stunden hinweg gar nicht.

Was mit der Ausnutzung des schönen Sonnenscheins begann , setzte sich im Klassenzimmer fort, führte über einen alten Lederstuhl im Westernbereich zum Tante Emma Laden und der Hausfrauenrichtung.

Uns stand eine Visa zur Seite, und einer unserer Gruppe schloß sich ebenfalls gekonnt der Nutzung des Schminkaccessoires an.

Durch die Bank war den kompletten Nachmittag eine tolle kreative Stimmung.

Flo und ich tasten uns immer mehr dem gemeinsamen Hobby und unseren Gemeinsamkeiten der Themebereiche und Möglichkeiten heran. Wir rundeten den Tag noch im Frankfurter Hof mit einem leckerem Essen ab.

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Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
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Hallo Karin
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