Bohnen

Sonntag, 28. November 2010

Volle Wochenenden

Am Freitag und Samstag haben wir Hausputz gemacht. Samstag Abend habe ich was für eine gute alte freundschaftliche Verbindung getan und ein bisschen was gekittet.
Während dessen hat Flo sich im Keller ausgetobt und war da richtig fleißig. Als ich um 2:30 Uhr heimkam, war er noch nicht wirklich lange im Bett.
Heute hatten wir einen Verabredung beim Weihnachtsmann und anschließend haben wir einen Haken in unserer Abarbeitungsliste setzen können: Die Wohnung ist nun übergeben.
Was tut das gut. So langsam kommen unsere Finanzen wieder ins Lot.

Samstag, 2. Oktober 2010

Überraschungspaket für alle

Überraschungen sind was feines. Überraschungen aus Berlin sind was ganz feines. Und über das kleine Päckchen von Biene haben wir uns riesig gefreut.
Flo kam sehr spät von der Arbeit nach Hause. Doch er stand extra nochmal auf, um es zu holen.
Alle wurden bedacht.

Für die Katzen: getrocknete Katzenminze. Tommy war der erste Experimentierkater und sabberte, knatschte und kaute ziemlich lange darauf herum.
Für Flo gab es einen selbstgestrickten blauen Schal, der mit "Ach ist der flauschig" begrüßt wurde.
Und für mich gab es Rausch Schokolade mit echten Kokosstücken drin. hmmmmmm.
Doch ich glaube ich muß so fair sein und Flo was davon abgeben.

Dienstag, 24. August 2010

Warum ich froh bin genau diese Finanberater an unserer Seite zu haben:

"Was eure neue Adresse betrifft, ab wann wird diese offiziell gelten??
Wir können hier auf Knopfdruck allen Gesellschaften eure Adressänderung auf einen Streich melden, also viel Porto und Aufwand gespart! *fg*"


Aber das nur als u.a., da gibt es noch zig andere Pluspunkte

Montag, 9. August 2010

Genuss

Hmm lecker dieses Kaktuseis.
Und wenn man dann - nach dem Ein geben vom Stiel-Code auch noch nen Hörbuch gewinnt. Toll!

Dienstag, 9. Februar 2010

Nachhilfe im 9. Stock

Eien Kollegin bat mich ihr am PC ein bisschen auf die Sprünge zu helfen. Ein bisschen Nachhilfe. So gab ich ihr "Hausaufgaben-" indem ich sie bat, sich alle ansammelnden fragen aufzuschreiben und wir würden sie dann Stück für Stück an ihrem PC durchgehen.

Gestern fuhr ich mit einer herzallerliebst gezeichneten Wegbeschreibung zu ihr. Erst als ich geparkt hatte udn vor dem Wohnhaus stand, kam mir eine Überlegung. Zig Stockwetrke vor mir. Ein schmaler Doppelbau nach oben. Hoch, sehr hoch in den Himmel.
Das Klingelschild hing am 9. Stock. ein kurzes hineinhorchen in mich, tief luftholen und den Aufzug holen.
Die Drücker im Fahrstuhl klärten mich auf über 18 mögliche stockwerke über mir. Der Gedanke an den endlosen schacht nach oben war jetzt nciht so prickelnd.
Langsam fuhr mcih das Teil nach oben. Also eigentlich ja nur bis zur Hälfte. Eine rauenstimme bestätigte mir nochmal, das ich im 9. stock angekommen sei. Spontan platzte ein "Das wollte ich jetzt so genau gar nciht nochmal hören" aus mir heraus. Ich war ja alleine.
Es ist ja schon blöd. Wäre ich im 3. Stock ausgestiegen, wäre nichts gewesen. Hier nun , für mich hoch oben, war das Aussteigen anders. Pure Kopfsache. Was ein Schmarrn. Der Flur ist der gleiche wie 6 Etagen tiefer. Und doch für jemanden mit Höhenangst eben doch anders. Ein wenig unsicher suchte ich die richtige Hausstür und ich würde herzlich begrüßt.

Im Wohnzimmer ein Riesenfenster mit einem Ausblick bis über den Rhein bis Wiesbaden. (Bei gutem wetter bis nach frankfurt und weiter) ein Traum. Ich nähere mich langsam (wie ein Trottel) dem Fenster, bzw dem Balkon Tapfer stehe an der sicheren Glasscheibe und ahne, was die Besitzerin der wohnung an dieser, genau dieser Wohnung reizt.
Bevor wir uns mit STRG + c, Löschen , kopieren, und verschieben beschäftigen läd mich die Kollegin ein mit ihr ins Treppenhaus zu kommen. Ich erzähle dort von meiner Höhenangst, sie von ihrer PC-Angst. wunderbar. Wir sind auf einem Nenner.

Und Nachdem ich hier mehrere Stunden mit viel Geduld und Spaß ganz viel erklärt habe, wir Punkt für Punkt ihre Liste abgehackt haben, sie ein bisschen mehr Lust auf ihren schicken PC bekommen hat, essen wir noch zusammen Abendessen. Ganz lecker. Blätterteig mit Hack und Schafskäse.

Als ich mich nochmal später von ihr an der Wohnungstür verabschiede bietet sie mir an, bei schönem Wetter ein bisschen Aufzug zu fahren. Hoch und runter, immer hin und her und dann vielleicht sogar auf die Terrasse ganz oben zu fahren und mal zu schauen. Mit dem tollen Ausblick.

Gegenseitige Nachhilfe.

Montag, 18. Januar 2010

Online-Spende beim DRK für Haiti

Irgendwie möchte man ja was tun.
Heute morgen habe ich online gespendet, was sicher und einfach ging. Keine Bankrennerei.
In Omas Namen rief ich eben an der Hotline an und spendete so nochmal einen kleinen Betrag. (Sehr sehr nett die Dame am anderen Ende der Leitung.
Wenn ich mit diesem Eintrag jemanden anderen dazu animieren konnte auch eine Kleinigkeit für die Erdbebenopfer zu spenden dann würde mich das ja echt glücklich machen. (Das DRK ist natürlich nur einer der vielen Möglichkeiten)



Sonntag, 17. Januar 2010

Und jetzt ich es auch noch so ein bisschen

Wenn man seine Worte gedruckt wiederfindet, das ist schon was feines. so ein Gefühl von "Da scheine ich ja mal was gut gemacht zu haben"

Samstag, 26. Dezember 2009

Peterchens Mondfahrt

Flo wurde die Tage belächelt, als er seinem Freund erzählte, das wir Peterchens Mondfahrt gemeinsam lasen. Es erinnerte mich ein wenig an den Spruch:
Golft ihr schon, oder habt ihr noch Sex?"

Doch wir beide haben die paar Mal lesen sehr genossen. Flo hatte sich jedesmal an mich gekuschelt und ich habe vorgelesen. Meist brannte eine Kerze. Gemütlich war das, nah und heimelig. Flo kannte das Buch noch nicht. Bei mir kamen lauter Kindheitserinnerungen hoch. Erinnerungen an das Theaterstück und an das Originalhörspiel. Wie mir der Donnermann und der Mondmann damals Angst gemacht haben und wie gutmütig die Nachtfee war. Auch konnte ich mich an viele viele Sprüche erinnern. (Gerne möchte ich mir das Hörspiel nochmal besorgen)

Nun suchen wir nach einem zweiten Buch.

Freitag, 25. Dezember 2009

Resumee und Heiligabend

Das Jahr 2009 war ein merkwürdiges Jahr. Das geballte Leben mit all seinen Facetten zusammengepackt in ein Jahr. Geburt, Tod, Beziehung, Krankheit, Rückschläge. Nicht nur bei mir , sondern auch in hohem Maße im Bekanntenkreis. Und selbst in den letzten Tagen dieses Jahres quetschen sich noch Ereignisse hinein, die nicht unbedingt schön sind. (Ein Schlaganfall im Bekanntenkreis, im Freundeskreis die Geburt eines Kindes mit einem kleinen Extrachromosom, eine schwere Erkrankung eines Kindes bei mir auf der Arbeit, .....)

Um so wichtiger war und ist es es, die kleinen schönen Momente zu zählen, wahrzunehmen und sie zum Akku-Tanken aufzusaugen.

Flo. und ich brachten an Papas Grab gestern Abend Kerzen. Es waren aber auch schon einige da. Und - wie an seinem Geburtstag auch, traf ich dort Tom, ohne das wir uns verabredet hatten. Tom wollte es sich auch nicht nehmen lassen Lichter auf den Gräbern anzuzünden.

Mit Papa haben wir immer in der kleinen Kapelle auf dem Friedhof von 14hundertebbes eine Kerze auf dem alten Altartisch angezündet. zum Gedenken, an die, an die sonst niemand denkt. Auch sie sollten ein Licht bekommen. Tom und ich haben diesen Brauch übernommen. Und als wir kamen, brannte schon ein Licht von ihm.

Die Gedanken am Grab mußte ich abbremsen. Ich wollte mich nicht runterziehen. Ja , Papa fehlt. Doch ich wollte auch das schätzen, feiern und wahrnehmen, was um mich ist.

Umso bewußter wurde mir, wie sehr die Generationen "über uns" der Part sind, die Bräuche, Traditionen, Gepflogenheiten und einen bestimmten Wissensschatz zu pflegen und weiterzugeben.

Nun können wir - die jüngeren - kaum noch Fragen. Müßen uns erinnern, und eigene Gedanken machen.
Und so war dieses Jahr bei TTF die Wohnzimmertür verschlossen und erst nach dem Essen, als das Glöckchen läutete durften wir eintreten. F mit seinem 3/4 Jahr hielt tapfer durch. Die knisternde Geschenkverpackung war wohl noch spannender, als der Inhalt.
12 Menschen waren wir. Und jeder hatte etwas zu Essen mitgebracht. Und was für Köstlichkeiten. Und So viele Geschenke lagen unter dem Baum. Die Geschenke hatten für mich nichts mit verschrieenen Weihnachtskommerz zu tun. Es waren liebevoll ausgesuchte Klein- und Großigkeiten, viel selbstgemachtes. Weihnachtsschmuck aus Perlen, Plätzchen, Windlichter, Enkelhand- und Fußabdrücke, Grußkarten, .....

Der jüngste in der Runde gibt sich gerade Mühe zu krabbeln, war also noch zu jung, um die Geschenke zu verteilen. So lief der Neffe von T. unterm Baum herum, bückte sich, laß die Namenszettelchen und verteilte.

Der Brief, die langen langen Zeilen vom Mann meines Herzens liesen mein Herz schneller pochen. Ich genoß es schon alleine, das er mitten unter uns war. Direkt neben mir. Teilhatte an meiner Familie und Weihnachten seid Jahren wieder ganz anders erleben konnte.

Gemeinsam mit seinen Eltern hatte er sich wirklich Gedanken gemacht. Und den Blitz, der hier nun neben mir steht war ein dicker dicker Herzenswunsch.
Ganz vertieft las er im Gegenzug im Fotobuch von unseren gemeinsamen Urlaubstagen.

Unser Auspacken lief irgendwie langsamer ab, als bei den anderen. Wir genossen, das Beisammensein. Es kam mir einmal wie im Zeitraffer vor. Die anderen in der normalen Zeit, wir beide im Slowmotion.
Die Weihnachtsmusik im Hintergrund kam mir mit einmal nicht mehr kitschig vor, sondern sie passte zur Stimmung.
Ein schönes Weihnachtsfest war das gestern.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Schwimmen mit dem Neffen

Ach war das schön. ganz spontan rief mich Tom an, um mich zu fragen, ob ich Lust hätte mit TTF ins Thermalbad zu gehen.

F. war direkt ganz offen und gut drauf, lachte viel und plantschte unermüdlich im Wasser.
Richtig Spaß hats gemacht.
Bisserl doof war, dass ich vor lauter Vorfreude und schnellem Aufbruch den Schlüssel an der Tür lies und dann später vor der Tür ohne Schlüssel stand.

So mußte ich erst den Ersatzschlüssel bei F. holen, um mich wieder "Einschließen" zu können.

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