Ich muß gestehen, ich bin tierisch motiviert [Ironiemodus-off]
Mag auch an der Uhrzeit liegen.
Der Kurs ist die Voraussetzung, dass ich meinen Sankurs wieder erneuern kann. Ich hoffe es ist nicht all zu trocken.
Vielleicht bin ich heute abend ja auch total begeistert.....
1,5 kg Erdbeeren, geputzt
200 ml Zitronensaft
500 g Zucker
4 Pck. Vanillezucker
1 Flasche Wodka
Wasser
Wasser mit Zucker aufkochen, bis der Zucker gelöst ist. Abkühlen lassen. Erdbeeren pürieren, mit Zuckerwasser, Zitronensaft und Wodka verrühren und in Flaschen füllen. Kalt stellen.
Ergibt ca. 4 Liter.
Sofort getrunken ist es Erdbeerlimes. Noch ein Paar Tage durchgezogen entwickelt es sich zu Likör.
Mir blutet zwar das Herz, aber mein Schlafakku muß aufgefüllt werden. Und das geht nicht, wenn Nacht für Nacht das kleine Fellmonster übers Bett hüpft, mich kratzt, mir auf den Kopf hüpft und Merlin in den Schwanz beißt.
Dies tut sie ja nicht , um mich oder Merlin zu ärgern. Sondern, um ihrem ungebändigtem Spieltrieb nach zu kommen.
So flog Ronja gegen Mitternacht also mal wieder raus. Raus aus dem Schlafzimmer. Ich schlafe sonst nie mit geschlossener Tür. Ronja hat ihr Körbchen draußen stehen, indem sie auch sonst oft liegt. Heute morgen hüpfte sie aber von irgendeinem der Stühle und begrüßte uns freudig. Ich war sogar ohne Wecker und früher als sonst aufgewacht. (Und hörte so direkt im Radio vom Tode Michael Jacksons)
Mal schauen, wie es heute Abend wird....
Erdbeeren selberpflücken. Das geht hier direkt am Rand des Ortes. Noch nicht mal 2 € kostet das Kilo und die im Bauch gelandeten Erdeeren sind selbstredend nicht mit einberechnet.
Für einen Fotowettbewerb kniete ich mit hochgeregtem Popo auf dem Stroh und versank mit Kamera und Nahlinse in den Erdbeerreihen um die Froschperspektive zu erfüllen.
Die roten Früchte verarbeitete ich hinterher zu Marmelade. Leider 1:2 und somit arg süß. Und die Dateien auf dem Chip habe ich auch gleich verarbeitet.
(Die Schüssel ist übrigens nicht die meine. Aber sie war so schön voll, dass ich um die Requisite bat.)
Lange habe ich mich nicht ins Schwimmbad getraut, aus Angst wieder krank zu werden.
Umso mehr habe ich mich heute gefreut ins Thermalbad zu gehe und noch einen Platz im 10-wöchigen Kurs zu bekommen.
Die Dame an der Kasse hat mich ziemlich verdattert angeschaut, als ich meinte, ich wolle für heute jetzt und hier einen Platz, ich wüßte doch, es wäre noch was frei. "So spontan hat hier noch niemand sich für den Kurs eingetragen."
Spaß hats gemacht und gut getan, den Körper mal wieder zu spüren.
wenn man heimkommt und die Katzen begrüßen einem nicht mit einem auffordernden "Gib uns Futter".
Noch auffälliger ist es, wenn in der Küche Trockenfuttergeräusche zu hören sind, obwohl längst alles aufgefressen war.
Merlin hat nach langer Zeit mal wieder die Trofudose runtergepfeffert, damit sie aufgeht. Die Beiden waren kugelrund gefressen. Dumm nur, dass es das Kiddenfutter war, was für Merlin so gar nicht geeignet ist, da er ja proteinnarmes Nierenfutter bekommt.
Zum Kuscheln kam er nicht in der halben Stunde wo ich mich nochmal hinlegte. Er wußte schon genau warum.
Ich habe aber das Wasser vorm gehen nochmal extra aufgefüllt.
Mengenangabe habe ich mir nicht merken könne. Also mehr "Frei-Schnauze"
Honig
Sojasoße
Öl
Currypulver
mischen und Gemüsespieße 1 h marinieren lassen und anschließend im Backofen oder Grill durchbruzeln.
Für die Spieße eigenen sich Zuchini, Cocktailtomaten, Maiskölbchen, Pilze,vorgegarte Kartoffeln....)
125 Gramm Butter (die von du darfst ist direkt schön weich)
2 EL Senf
2 TL (getrockneter) Dill
Alles zusammenmischen und in eine Form geben.
Unsere Familie ist ja ziemlich in ihre Teile zerbrochen. Umso schöner war es gestern für mich meine Eltern zusammen in einem Auto abholen zu können und zu meinem Bruder raus zu fahren. (Ich war am Überlegen, ob ich überhaupt schon mal beide im Auto hatte, wenn ich am Lenkrad saß)
Meinen Neffen hatte ich ne ganze Weile nicht gesehen und ich habe es so genossen mit ihm zu schäkern und ihn das erste mal so herzerfrischend lachen zu sehen. Die Gespräche mit der Familie meiner Spä-Schwägerin waren auch richtig schön. Und das Essen war köstlich. Zig Leckerein vom Grill, köstliche Salate und Beiwerke und der Nachtisch war direkt aus dem Paradies importiert.
Meine Mutter bedankte sich anschließend bei mir für die "Seniorenkutscherei". Gerne hab ich das gemacht. Wirklich gerne.
Bericht bei
Wiesbaden-112.
Zeitungsartikel
Mein ersteintreffender Feuerwehrmann war verwundert über die realgespielte Kälte meiner Hände. Kann ich gut, gell.
Nee im Ernst, auf der Tribüne war es so stark am Ziehen, dass ich es nicht mehr langer ausgehalten hätte. Hat ganz schon lange gedauert, bis wir rausgeholt wurden. Die Kopfplatzwunde ging als SHT durch.
Die Rettungsdienstkollegen begrüßten mich direkt mit "Hi Ynnette". Nur einer siezte mich konsequent bis zu einer "Werbepause" und blieb brav in seiner Übungsrolle.
Mit dicker Fleecejacke fuhr ich im sonnengewärmten Auto heim.