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Man hat es mir ja schon öfter erzählen wollen. Doch nun fand ich im Luisenpark den tatsächlichen Beweis, dass es einen Zusammenhang gibt.

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Wenn ich geahnt hätte, dass mein Anruf bei der Polizei und das anschließende Warten auf die Beamten im Stadtteil meiner Arbeitsstätte zu solch einem Chipsfressenden Auflauf führt, hätte ich mir meinen Anruf 3* überlegt.
Auch wunderte sich die Schaar, dass ich gar nicht abwarten wollte, was sich denn nun ergeben würde, als die Beamten "mal gucken gingen". Werde das wichtigste schon nächste Woche erfahren und meine Daten haben die ja auch notiert. Mir war mein Feierabend wichtiger.Zivilcourage hatte ich ja schon bewiesen und GAFFEN gehört nun wirklich nicht dazu.
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wenn du glaubst, es geht nicht mehr
kommt von irgendwo ein L es noch dicker
alles ist relativ!
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Es gibt keine AK`s (AK = O-Ton Michael Mittermaier), nur AE. Die Kinder müßen es ausbaden.
Es gibt große und kleine Buchstaben. Ein großer Buchstabe ist nicht klein, nur weil er klein geschrieben wurde.
Wer richtig und falsch unterscheiden kann, muß sich nicht zwangsläufig auch an die Regeln halten.
Kinder übernehmen gerne neue Aufgaben und helfen mit. Und das in Situationen wo man wirklich froh für die Hilfe ist.
Wenn man glaubt, es kann nicht lauter und hektischer werden, passieren Gesetze, die es hektischer und lauter machen.
Handwerker, die eine Brandmeldeanlage überprüfen müßen, kommen, dann, wenn es eh schon unruhig in der Gruppe ist.
3 Zehner und 4 Einer ergibt nicht 7, sondern 34.
Der Durst ist dann am stärksten, wenn man eigentlich aufräumen muß.
Regnen tut es immer dann am dollsten, wenn die Kinder austoben im Freien am nötigsten hätten.
Kinder laufen nicht weg. Sie gehen nur an Ort, wo man sie nicht vermutet.
Nicht nur neue Kindergartenkinder können laut weinen. Auch Schulkinder. Nur da kommt noch Trotz und Gefühl proportional zur Lautstärke dazu.
Doch! Ich mag meine Arbeit. Feierabend auch.
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Improvisationstheater = Spielen ohne Regiebuch, auswendiggelernte Texte oder Einstudiertes. Spontan aus dem Stehgreif reimen, singen, Reden, mit vorgaben aus dem Puplikum.
Bereits zum 5. mal laden die Improvisationsspieler von
Garderobe keine Haftung zum Improsommer auf dem Neroberg ein. An den nächsten Freitagen und Samstagen werden verschiedene Spielformen gezeigt und aufgeführt. Geht nicht , gibts nichts. Und Unwetter ist auch kein aus für die Belebung der Mulde. Dann wird eben unterm Dach des Turmes gespielt.
Das Theater in der Mulde gleicht ein wenig dem Open-Air-Kino-Feeling. die Gäste bringen Weinflaschen, Picknickdecken, Salate und Chips mit. Chillen zuvor noch ein wenig in der Abendsonne und dürfen sich anschließend auf einen unterhaltsamen Abend freuen.
Jeder Zuschauer gibt was er möchte als kleine Spende. Für 4€ gibt es ein Bändchen, was sogar die Fahrt der Nerobergbahn beinhaltet.
Ich bin seit einigen Jahren Gast der Gruppe und kann sie nur empfehlen. Infos im Netz gibt es unter fgkh.de oder Improsommer.de
Ich werde versuchen bei fast jeder Aufführung dabei zu sein.
Na, Lust bekommen?
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-11 größenteils artige Kinder
-ein toller Ausflug in die Lochmühle
-zwei nasse Kappen aus dem Wasser gerettet
-50 Stufen zum Durchschauen erklommen, um von oben
-x- mal auf einer Kokosnußmatte herunterzurutschen
-immer wieder den Mut der Kinder gewundert
-viele kostbare Gespräche mit den Kindern
-ein leckeres Frühstück mit den Eltern
-produktive Eltern-Gespräche beim Essen
-ein Lob "von ihnen kann ich noch was lernen"
-mehrere feuchte Augen
-unzählige wertvolle Momente mit den Kindern
-die Entscheidung richtig geplant + organisiert zu haben
-26 h Dienst
-knapp 2h geschlafen
-ein Gesicht morgens im Spiegel, dass ich nicht erkannte und meine Kollegen erschreckte
-das Gefühl dies gerne gemacht zu haben
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...werd ich zur Löwin. Da durfte sich die Autofahrerin nicht wundern, das ein fester flacher Schlag aus meiner Handfläche gegen ihre Lieferwagentür knallte. Wäre es eins der Kinder gewesen, was ihr unter die Räder gekommen wäre, hätte sie ein ganz anderes Problem gehabt. (Flache Schläge hallen nur, da kann nix Beulenhaftes passieren)
Wenn Jemand mitten auf der Straße steht, Blick zu den Autos und hinter dieser Person eine Reihe Kinder die Straße überqueren wollen, dann bleibt man stehn. Man hält einfach an, und wartet die kleine Kolonie ab. Dann kann man ja wieder weiter gas geben. Die Kinder gehen gewiss nicht, wenn ein Auto am herannahen ist, sondern warten bis frei ist. Man fährt nicht in einem Affenzahn weiter, als würde in dieser Situation kein bisschen von Gefahr spürbar sein.
Freundlich war ich nicht zu der Dame nachdem sie anhielt, aber immerhin beschimpfte ich sie nicht, wie sie es bei mir versuchte. Die Kinder waren ganz erschrocken; durch die Reaktion meinerseits, die Verbalattake der Frau gegen mich und die Situation auf der Straße im Allgemeinen.
ansonsten war der Tag im Wald richtig schön und die Löwin in mir konnte ruhen.
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10h und erst um 12 Uhr war ich das erste mal 5 Minuten in der Gruppe um den Kindern Hallo zu sagen. Zuvor hatten wir nur Übergabegespräche und andere Planungsgruppen.
Das was ich in die Kinder hineinpauken den Kindern vermitteln wollte für den Feuerwehrbesuch ging besser als ich dachte. die Kinder erinnerten sich noch an super viele Dinge vom Feuerprojekt.
Und vieles habe ich verpasst. Ein Kind hatte einen Unfall zuhause und lag 5 Tage auf der Intensiv. Herzlich wurde er heute von seinen Freunden bei einem Besuch von ihm empfangen.
Bei der Dienstbesprechung durfte ich mein Diplom herumreichen, bekam einen schönen Blumenstrauß und erfuhr von diversen angedachten Veränderungen in den nächsten Jahren.
Ich freue mich wieder da zu sein!
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Bei einem Kinderfest ist es immer wieder schön, wenn man ehemalige Kinder trifft oder sich mit Kollegen aus anderen Kindertagesstätten austauschen kann oder auch von ehemaligen Kindern erzählt bekommt.
Oder wenn ehemals auf dem Wickeltisch liegende Kinder nun stolz vor einem stehen und erzählen, sie seinen nun 11 und man spürt deutlich den beginnenden Wechsel zur Vorpupertät.
Schmerzen tun mich aber Berichte von Kindern, denen man irgendwann mal sehr nah war, mit denen man eine Verbindung gehabt hat, sie ein Stück begleiten konnte und dann hört, dass es für sie gar nicht gut läuft. Das ihr Platz in der Familie nicht vorteilhaft und stärkend ist, sondern sie das 5. Rad, ganz hinten in der Rangfolge einnehmen.
Loslassen ja, vergessen tue ich diese Kinder nicht.
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Und dann war da noch die völlig unerwartete SMS einer Kollegin meiner Arbeit. Von einer unserer Küchenfrauen, mit denen ich gar nicht so viel zu tun habe. Abends um 22 Uhr. Ich war schon Im Bett. Stand auf, da die Hoffnung zu letzt stirbt. Sie wollte mich aufmuntern und Licht am Horizont wünschen, ich hätte so traurig ausgesehn. Diese Geste hat mich doch völlig überrumpelt.
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