Sonntag, 2. März 2008

Bloggedanken

Wie wichtig sind die Counterzahlen im Blog, in meinem Blog? Wie wichtig ist mir die Quantität einer Lesererschaft, oder ist doch die Qualität wichtiger? Muß ich um jeden Preis überall meine Blogadresse herumtönen?
Wer meinen Blog kennt, kennt Ynnette. Doch wer die reale Ynnette kennt, muß nicht unbedingt auch Blog-Ynnette kennen, wenn er nicht zu meinen Freunden gehört?

Bei wkw z.b. wächst der "ich-kenne-Kreis" immer mehr. Viele fallen über meine Seite und finden darüber meinen Blog. Kennen ist relativ.
Möchte ich das ehemalige Hortkinder, Eltern aus meinem Arbeitsleben hier her finden und lesen? Der Gedanke ist eher unangenehm, da ich Arbeit und Privates gerne trenne.

Wieweit muß ich Werbung für meine Person machen. Ist das überhaupt "Werbung" oder schneide ich mir damit ins eigene Fleisch.

Mein realer Name taucht weder hier noch im Netz auf. Nur dadurch kann ich frei sein und über genau das Schreiben, was ich hier eben eingebe. Oft werde ich angesprochen, dass ich sehr offen bin hier im Blog. Ynnette ist offen, trägt ihr Herz auf der Zunge und schreibt über all ihre Gedanken.
Nur sehr weniges steht hier nicht. Und manchmal stört mich schon das nicht schreiben zu können.

Mein Blog ist mein Ventil und so möchte ich, dass es auch bleibt.

Montessoriverbot

Keinen Strich habe ich dieses Woe gemacht. nix, gaaaar nix. War auch bitter nötig, um mal abzuschalten und Luft zu holen. Habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen.

Till Eulenspiegel und die Kraniche

Till war am Hofe und trieb sich in der Küche herum. Für das Essen des Königs wurden Kraniche fertig zubereitet. Sie dufteten so gut, als sie aus dem Ofen kamen, dass es Till sich nicht verkneifen konnte und ein Bein abbrach und auf as. der König war sauer, als er hörte, dass ihm ein Bein vom Kranich fehlte und rief Till zu sich.
Der Nahm den König an der Hand und führte ihn zum Balkon, von wo sie auf den Park schauten. dort standen lauter Kraniche und Hatten ein Bein eingeklappt. "Sehen sie Herr König, die haben alle nur ein Bein"
Da klatschte der König in die Hände, die Kraniche flogen hoch und man sah zwei Beine.
Sehen sie Herr König, dass hätten sie beim Essen machen sollen. Hätten sie da auch in die Hände geklatscht wäre der Kranich hochgeflogen und hätte wieder zwei Beine gehabt.
Da schmunzelte der König und verzieh Till seinen Streich.



Kein Kranich, aber dennoch lecker einbeinig

Aktuelle Beiträge

Eine der besten Filmszenen...
Hi, hab grad nach genau dieser Szene geckuckt. Hatte...
Michi (Gast) - 4. Mär, 22:41
Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
MM Lebenskette
Liebe Ynnette, die Montessori Kette schaut wirklich...
Karin (Gast) - 25. Jan, 12:24
Schade eigentlich, findest...
Schade eigentlich, findest Du nicht? gerade diese...
Jule (Gast) - 25. Sep, 22:08
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19

Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Gedenken

Mein Senf bei Anderen

Hallo Karin
schick dir doch mal eine Email an ynnette at gmx ....
Ynnette - 25. Jan, 19:19
Ja!
mich gibt es noch. Bin nicht verschollen. Mir gehts...
Ynnette - 21. Jun, 10:19
in pdf
//www.epubli.de/proje cts/anleitung/stepbystep Was...
Ynnette - 1. Mär, 17:26
O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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