Freitag, 24. November 2006

Freude am Abend

Bin erkältet, habe Halsweh und vermisse bei der Heimfahrt eine Badewanne. Heiß Duschen wäre auch prima, aber der Boiler ist für die Einhandmischer nicht geeignet und ist nur kurz prühheiß, dann lau.
Sauna wäre mit Erkältung zu heftig. Zuhause angekommen überlege ich den Schlacht- und Entspannungsplan für den Abend.

Da fällt mein blick auf den Boiler und mir fällt wieder das Telefonat ein, was ich mittags im Hort führte. Meine Vermieterin hatte angerufen und gemeint, der Handwerker, hätte jetzt Zeit mir den bestellten Boiler einzubauen. Ob es für mich ok wäre, wenn sie in meine Wohnung gehen würde. Dieses Telefonat hatte ich längst vergessen.
Und gleich gehe ich heiß duschen und weihe den neuen Boiler ein. Strike!

Irritiert

Die Träume vom Zahnarzt, ausfallende und schmerzende Zähne häufen sich , zeitgleich zum sinken der Tage bis zum Zahnarzttermin.
Die Träume heute Nacht haben mich aber irritiert. Und die Halsweh von gestern wohl noch unterstützt. Mir ist kalt.
Drei Freunde von mir kamen darin vor. Eine Situation, die ich normaler weise sehr genieße uferte in Gruppenzwang und unangenehme Gefühle aus. Ein dunkler Tunnel war dabei, doch ich weigerte mich, wenn auch als letzte, in zu betreten. Stand lieber oben und wartete, als mit Gefühlen voller Angst mit zu gehen.
In einer Eisdiele in Sonnenberg wollt eich mir zwei Kugeln Eis kaufen. Jedoch auch hier bedrängte mich der Eisverkäufer auf unangenehme Art und das Eis schmeckte mir glaube gar nicht.

Samstag, 18. November 2006

Merlin`s Gedanken am Morgen

Ob Futtergöttin Ynnette schneller wach wird und aufsteht, wenn ich eine rosane Dose bebe Hautcreme aus dem Regal auf den Laminatboden pfeffere?

Flohmarktmuffins

Um 14 Uhr beginnt der Flohmarkt in Erbenheim. Standgebühr sind 5 Euro + Gebäck. Ich bringe Muffins mit. Die normalen Muffinrezepte werden meist bei mir abgeändert. Meist fehlt mir etwas, oder ich möchte unbedingt noch etwas hinzutun.

Die Erdnußbutter-Marlmeadenmuffins blieben weitgehend unverändert. Nur hatte ich keine Buttermilch und nahm stattdessen Milch.

Die Cappuchino-Kirsch-Muffins (noch im Ofen) enthalten weniger Kirsche, als vielmehr Schokostreusel. Auch hier Milch anstatt dem geforderten Joghurt. Riechen tut es schon mal lecker.

Und die 3 Gerümpel- und Staubfängergefüllten Kisten in meinem Auto werde ich hoffe ich auch los. das Geld kann ich allemal gut gebrauchen.

Freitag, 17. November 2006

Atmen

Ich sitze in meiner neuen Klasse der Weiterbildung. (Stelle mir das ganze immer noch sehr schulmäßig vor) Gerade haben wir die erste Klausur zurückbekommen. Ich bin stolz, freue mich über meine 1. Es ist gerade Pause, oder eine Freistunde und ich lese einen Text durch. Hinter mich tritt jemand, gibt mir liebevoll einen Kuß auf den Hinterkopf. Ich erkenne die Person (weiblich) nicht, und da sie mir liebevoll den Kopf festhält, kann ich mich auch nciht herumdrehen. Sie erzählt mir etwas in in der Nähe gewesen ein und mal nach mir schauen wollen. An der Stimme erkenne ich meine damalige Freundin aus der Ausbildungsklasse. (Zusammen waren wir im Kindergarten und haben die 11. Klasse besucht. Doch nach dem Abschluß der Fachschule verloren wir uns aus den Augen.) Ich freue mich, muß aber irgendwie noch den Text fertig lesen, oder etwas notieren.
In der Zwischenzeit kommt auch mein Bruder, dem ich stolz von meiner Note erzähle.

Beide warten geduldig auf mich und schauen sich in der Klasse um. Ich spüre, das meine Lungen eng werden und sage nur kurz "Moment".
Wie zum Naseschneuzen drehe ich den beiden den Rücken um und konzentriere mich auf meinen Atmen. Es funktioniert nicht. Ich stehe von meinem Stuhl auf, versuche vergeblich meine Lungen mit Luft zu füllen, doch es gelingt nicht. Langsam gerate ich in Panik, möchte meine Bruder meine Not signalisieren, kann ihn aber nciht mehr anschauen, da es mich zuviel Konzentration kostet mich aufs Einatmen zu konzentrieren. Ich krümme mich zusammen.

Ich wache auf, liege auf dem Bauch, spüre, das das Zusammenkrümmen real war. Mein eines Nasenloch hat sich soeben erst geöffnet, das andere ist zu. ich atme tief ein.
Scheiß Schnupfen!

Solche Träume habe ich seit meiner Teenagerzeit. Ich scheine im Schlaf nicht zu verstehen, dass wenn die Nase verstopft ist, es reichen würde durch den Mund zu atmen. Früher glaubte ich, ich würde die Atmenotsituation nur träumen. Doch irgendwann sagte mir das Gefühl des unausgeruht und vollig erschöpft sein nach dem Schlafen, das diese Momente für mich real sind, da ich vergeblich versuchte durch die Nase zu atmen.
Kategorie: "Dinge, die die Welt nicht braucht"

Donnerstag, 16. November 2006

"Rüsselpest"...

...hat man wohl, wenn es beim atmen durch die Nase pfeift und man nach 3 Treppen völlig im Eimer ist.
bäh!

Montag, 13. November 2006

"bienisch"

Beim Nachmittagessen ergibt sich ein interessantes Gespräch. Ein Mädchen erzählt, ein anderes hätte ihr von wiederum einem anderen Mädchen erzählt, das mit 12 Jahren bereits 3-fache Mutter sein solle. Sie fragt mich, ob das Möglich sei.
Ich erkläre ihr - die anderen Kinder hören wissbegierig zu - ab wann ein Mädchen Kinder bekommen könne. Dadurch kommen wir auf das Thema Sex zu sprechen.

Kinder: "Und wenn ein Mann und Mann was machen, dann nennt man das Schwul." Die anderen Kinder am Tisch lachen, oder kichern verhalten. Ich bestätige diese Aussage und betone, das das aber nicht schlimm wäre und eigentlich kein Grund wäre so laut los zu lachen.
Mädchen: Ich habe mal vor unserer Haustür zwei Jungs gesehen, die haben sich geküßt." kichern
Ich: "Dann haben die sich ja ganz schön lieb gehabt, hm."
Kinder: "Und wie heißt das, wenn eine Frau und eine Frau....?" *nicht die richtigen Worte findet.
Ich: "Das nennt man dann "lesbisch".
Da links von mir, zwei Mädchen sich beeumeln, über die zwei küßenden Jungs, muß ich erst mal um Ruhe bitten, bevor ich den Satz von einem Jungen rechts von mir richtig mitbekomme. Er hat den Mund voller Kuchen und ich glaube ihn nicht richtig zu verstehen.
Junge: "Dann müßte es doch auch "Bienisch" geben, oder?"
Ich denke an "Bisexuell" und lege mir gerade ein paar Worte für die Erklärung zurecht. Doch irgendetwas sagt mir, das er etwas anderes meint. Ich bitte ihn seinen käsekuchenvollen Mund leer zu machen und mir dann sein Wort noch mal zu sagen.
Junge: "Na "bienisch". Wenn es die Wespen und Bienen machen. Wenn es "wespisch" gibt, dann muß es doch auch "bienisch" geben."
Es rattert schnell bei mir, ich verstehe und ich versuche ernst zu bleiben. Er hatte wohl nicht ganz konzentriert zugehört und verstand nicht "lesbisch", sondern "wespisch".

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