Sonntag, 25. Januar 2009

Inhalator

Tom und T. waren so lieb mir auf einem Umweg zu Paps den guten und altbewährten Pariboy vorbeizubringen, sodass ich nun effektiv inhalieren kann. (Wobei ich seiner Meinung nach auch mit der alten Großmuttermethode "Kopf über Topf" inhalieren könne.Tom hörte mich auch gleich ab.
Ich hatte ja die Tage daran gedacht, mir ein eigenes Teil zu kaufen, aber als ich die Preise sah, verschob ich das doch lieber auf die Wunschliste für Weihnachten, Geburtstage, etc.

Mein Schlafbedürfnis ...

... ist derzeit echt hoch. Glaube, ich bin krank.
Und am Dienstag werde ich wohl doch Antibiotikum bekommen . Mist aber auch. ich hasse das Zeug.

Samstag, 24. Januar 2009

Der Anrufbeantworter

Die 2 Anrufe auf dem Blechtrottel hätten eben nicht unterschiedlicher sein können.
Oma monierte mein 3 tägiges nichtmelden. (Als ob der die Verbindung Telekomunikationswege nur einseitig verfügbar wäre.) Ob ich denn unterwegs sei. Im Unterton klang ein, vorwurfsvolles, du mußt doch im Bett bleiben mit.

Meine Mutter fragte liebevoll besorgt nach meinem empfunden. Man merkte, dass sie enttäuscht war, nur die Technik und nicht mich an anderen Ende der Leitung zu haben. Sie erzählte noch kurz, dass sie Seife für mich gekauft hätte, aus dem Laden der so schöne Seifen aus Schafsmilch hat.

Die Rückrufe werden ebenfalls sehr gegensätzlich sein. Ersteren habe ich schon hinter mich gebracht und das meiste mit "Ja Oma" kommentiert. Es ist mir zu doof, mich zu rechtfertigen, dass ich auch mal an die frische Luft muß und eben nicht ihre Medikamente nehmen würde, die sie als Ärztin jahrelang verschrieben hätte. Desweiteren meinte sie, ich hätte einen Fehler gemacht bei diesem schrecklichen Wetter mit Vater unterwegs zu sein. Ich wäre krank und gehöre nicht nach draußen. Eine Erklärung, das für Paps dieser Ausflug ungemein bedeutend gewesen ist , ist einfach hinfällig.

Mit Paps zur Abtei St. Hildegardis

Papa hatte lange schon den Wunsch gesäuert zur Hildegardisabtei nach Rüdesheim zu fahren. Kräftmäßig ging es nun heute. Mit der Sauerstoffflasche auf dem Rücken hatte er was von einem Astronauten auf Weltallbesuch. Gestürzt auf seinen Freund, mich, den Stock oder den Rollator schlug er sich echt tapfer und lief auch da Stück vom Parkplatz.

In der Kirche ist ein riesiges Gemälde von Jesus, dass den Besuch empfängt und mit ausgebreiteten Armen einen in Empfang zu nehmen scheint. Für Papa ist dies ein Ort der Besinnung und der im Kraft gibt. Er zündete 3 Kerzen an und schritt langsam nach vorne. In der Bank sitzen begann er zu weinen, was mich emotional mehr als mitriss. Der Moment war emotional und für mich nur schwer auszuhalten. Aber so wichtig für ihn. Ich ahnte, was in ihm vorging, was sich später bestätigte, als ich laß was er ins Gästebuch geschrieben hatte.

Auf dem Weg nach draußen waren wir alle drei am weinen, was ein merkwürdiges Bild für die anderen Besucher abgegeben haben muß. Im Lädchen kaufte ich noch schnell ein bild vom Gemälde und legte es ihm später auf sein Kopfkissen.
Anschließend gingen wir Essen und Papa lud uns ein.
ein fast normale Situation, wäre da nicht der Sauerstoffschlauch und der Kahlgeschorene Kopf gewesen.
Auf dem Rückweg zum auto, gestützt auf Stock und den Freund meinte er:
"Mein Gott , jetzt komme ich mir wirklich vor wie ein Opa, der 80 ist."
- "Naja", konterte ich, "Du bist ja auch bald Opa"

Ein neues Zuhause für Sam

Die SMS lies mich vorhin aufatmen. Mein Hauptlichtblick ist ein wirkliches Herzenslicht geworden. Die Vorbesitzerin hat sich weiterhin nicht gemeldet. Vielleicht hat sie Angst. Ich weiß es nicht. Werde ihr wohl auf dem Postweg was schreiben.
Sam wird es guthaben. Die künftige Mama ist noch etwas im Stress und eventuell wird sie nochmal umziehen. Aber sie kennt Sam bereits.
Alles wird gut!

Freitag, 23. Januar 2009

Lust auf Krimi....

....gemeinsam mit ner Virenschleuder? Mir fällt hier ja die Decke auf den Kopf. Mal abgesehen davon dass die Fellnasen meine 24Stundenanwesenheit sehr genießen und mich abwechselnd oder gemeinsam belagern.

tropf tropf tropf

Man muß es mit Humor nehmen.

das werte Befinden

Die ganze Woche bin ich schon zuhause mit einem Infekt der oberen Atemwege. Für die könnte es mir irgendwie besser gehen. Heute Nacht träumte ich, ich wäre im Krankenhaus. Ich glaube es rührt von meinem Wunsch mich fallen lassen zu können. Und das Urbedürfnis damit auch aufgefangen zu werden. Das Wetter draußen - es regnet seit Stunden - unterstreicht meine Antriebslosigkeit und Schlappheit. Bäh!

Donnerstag, 22. Januar 2009

Hühnersuppenbohne

Da ich mein Fleisch nicht mehr in normalen Handel kaufe- sondern nur noch Biofleisch, um dort der artgerechten Haltung zu vertrauen fuhr ich eben zur Domäne , um mir dort Hühnerfleisch für eine Suppe zu kaufen.
Ich teilte dem jungen Herrn hinter der Theke mein vorhaben mit, nur dass mir ein ganzes Huhn zu viel sei, ob er eine Alternative wüßte. er brabbelte was von Gerippe und holte ein Ebensolches entbeint und entbrustet. nur eben so viel Fleisch noch dran, dass es für eine Suppe reicht. Dazu muß ich sagen, dass die Hühner vom hiesigen Hof wirklich groß sind.
Eingetütet schickte er mich damit zur Kasse. Doch die wollten gar kein Geld von mir haben, sondern meinten es wäre kostenlos.
Da war ich mal baff.
So köchelt gerade eine wirklich günstige Hühnersuppe für Leib und Seele auf dem Herd.

Gutenmorgenbohne

Aufwachen, Fellnasen füttern, Brot zubereiten und während des Backens wieder in noch warme Bett krabbeln und das Buch weiterlesen.
Und gleich mit frischgebackenem Malzbierbrot, bestreut mit Sonnenblumenkernen den Tag beginnen.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Vorlassgründe

Ich stehe an der Kasse vom discounter. wie immer ohne Wagen gepackt mit meiner IKEA-Einkaufstasche. (Nein mit der kleinen, nicht der großen) zusätzlich im Arm noch die Karotten und die Tomaten. Einen äteren Herrn mit noch wneiger in einem Karton biete ich an, sich vor mich einzureihen. Er lehnt dankend ab. Dann kommt er neben mcih, anstand sich hinter mir anzustellen und sagt:
"Ach lassen se nur, wenn ich früher heimkomme, muß ich soviel Arbeiten" und "Heiraten se blos nich."

Paps im TV

Eben wurde er von einem Fernsehteam interviewt, zum Thema betreute Palliativmedizin zuhause. Auch ist vorgesehen, ihn über einen längeren Zeitraum zu begleiten. Er meinte, natürlich wäre er dazu bereit, solange er anderen damit helfen könne. Die Art der Betreuung sei noch ziemlich neu und somit für viele unbekannt.

Logo

Jeverpils hat mir angeboten ein Logo für meine Bilder zu erstellen. Er hatte auch schon ein, zwei Ideen im Kopf. die natürlich nicht ausgeplaudert werden können. nun kam mir aber eben beim Anblick meiner Kamera eine prima Idee , die mir von der Symbolik sehr gut gefällt und nun bin ich mal gespannt was Jeverpils draus macht.

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O wei
Das macht echt Angst! Dankeschön fürs zeigen!
Ynnette - 24. Jan, 19:57
Dankeschön, ihr zwei
Lara: alles wird gut. Mein Optimismus ist nach wie...
Ynnette - 23. Jan, 10:43

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