Wo kommen denn all die neuen Leser her?
Der Counter ist ja mächtig gestiegen
Ist es das Leid anderer was reizt? Sind es die Bohnen?
Würde mich ja schon mal interessieren, was der Grund für die neuen Mitleser ist.
- Mit der Praktikantin noch ein bisschen länger geblieben, um ihr bei ihrem Bericht zur Situationsanalyse zu helfen. Das Gefühl ihr helfen zu können tat gut.
-Beide Kolleginnen hissten die weiße Flagge aus Krankheit und Unwohlsein. Mit der Praktikantin den restlichen Alltag "geschmissen" hat Spaß gemacht.
-Arbeit macht Spaß!
-Abendessen mit der Tante aus Berlin. Toll!
- die Tabletten von Papa scheinen zu wirken und somit zu helfen.
Das freudige Gesicht meiner Kolleginnen, nachdem ich ihnen neue Grußkarten zum Geburtstag geschenkt habe.
Das Wissen, dass Paps mit meiner Tante Abends weggegangen ist. Seine Aktivitätsmöglichkeiten freuen mich ungemein.
Ganz überraschend den Schlemmerblog entweihen dürfen in der Hacienda in Biebrich.
Ein Fußbad vor dem Einschlafen. Das werde ich öfter machen.
...schreiben "Ich wünsche dir alles Gute" Ich kann dich nicht loslassen, mag es irgendwie noch gar nicht wahrhaben.
du hast geschrieben , du hast alle Links gelöscht. Ich weiß nicht, ob du das durchhält. Ich möchte dich nicht provozieren, doch das, was in mir brodelt muß raus. Und du weißt der Blog ist mein Ventil. (Ganz abgesehn von dem Überlaufventil in meinem Kopf, was ziemlich oft seinen Dienst versieht.)
Ich weiß, dass es sich nicht lohnt um dich zu kämpfen. Und du weißt, ich würde es tun, wenn ich wüßte, es bringt was. (So wie du weißt, das ich vor Deiner Tür gestanden hätte, hätte ich gewußt wo sie ist.)
Doch ich weiß, was in dir vorgeht. wußte es deiner Meinung nach viel zu oft.
Der Platz in meinem Herzen ist da. Ich weiß auch, dass du mir nie wehtun wolltest und es dich ebenfalls schmerzt den Schritt der Trennung tun zu müßen, in dem Bewußtsein mich zu verletzen. Ich bin dir nicht böse. Das was wehtut ist das was fehlt. Die Angst, dass es dir nicht gut gehen könnte und du niemanden hast der für dich da ist. Mit dem du das teilen kannst. Der dich in den Arm nimmt. Ich möchte wissen, was du tust, was du erlebst, was für Gedanken dich umgeben.
Das zwischen und, das war uns ist und bleibt etwas besonderes. warum soll ich es als Freundschaft oder Liebe definieren. Der Zeitpunkt, wo wir ins uns mehr fühlten, war zu unterschiedlich, wann der andere es spürte. Dann war es der Kopf, der Grenzen setzte. Ich habe es akzeptiert und konnte eine tiefe Freundschaft bauen.
Freundschaften im Netz können die Oberfläche nicht verlassen. Doch können sie. Und wie. Und ich weiß, ich würde es wieder tun.
Ich weiß, das du den Schritt tun mußt, um vielleicht irgendwann wieder auf mich zuzukommen. Nicht als der Alte. Anders. Mit mehr Kraft, innerer Stärke und Selbstwergefühl. Du bist so ein toller liebenswerter Mensch und spürst es manchmal nicht.
Dazu sollte ich dich loslassen. Doch verzeih mir. Ich kann es noch nicht.
Aber als die Kollegion mich nach meiner Abwesenheit fragte, wie es mir ginge und sie nochmal intensiver nachfragte, ob was mit dem Papa sei, da kamen die Tränen. Nur ein Paar. Dem Paps gehts ja gerade recht gut, aber mir , mir gehts gerade gar nicht gut. Und sie meinte auch, dass es ja schon irgendwie gerade für mich doof laufen würde.
dennoch hat das arbeiten Spaß gemacht. Ich habe oft gelacht mit den Kindern. Es hat gut getan.
Wieder anfangen zu Arbeiten. Nach 2 Wochen. die Nächte davor sind immer scheiße. Vielleicht ist es mittlerweile so konditioniert. Aber diese Nacht war es. Lag mehr am einschlafen. Endloses Rumwälzen, Gedanken, Gefühle.
Heute morgen alles langsam. Eine Socke, Gedanken, aufraffen, nächste Socke. Hänge wohl gerade echt tief.die einzelnen Faktoren sind schon doof, aber die Summe scheint gerade sichtvernebelnt. Und das sage ich, ich die Optimistin.
Merlin pinkelt gerade vor meinen Augen in seinen Kuschelkorb und markiert ihn damit. hier hat er gestern noch drin gelegen. Ich verstehs nicht und denke, "Nicht auch noch das"
Warum läuft denn gerade so unendlich viel schief? Ich fühle mich überfordert.
ein Riss in meinem Herzen. Die Mail am Morgen tat weh, sie tut weh. Zudem ich zum Zeitpunkt seines Schreibens besonders an ihn gedacht habe. D. bricht den Kontakt mit mir ab.
Die Gründe sind Zwischenmenschlich, gehören nicht hier in den Blog die Öffentlichkeit.
Er ist in den letzten jahren zu einem Teil von mir geworden. Ein Teil in meinem Herzen. Und ich hoffe, wenn ich ihn loslasse, wird er vielleicht eines Tages zurückkehren können.
Der Gedanke "Muß mir den in letzter Zeit nur Scheiße passieren" liegt nah. Doch es wäre unfair den Menschen gegenüber, die für mich da sind und all die "Bohnen" die mich umgeben.
Doch es tut weh, richtig weh.
Während Merlin das Dach erkundete und im Treppenhaus seine kläglichen Laute von sich gab habe ich zu Klängen von FFH-Rocksender die Wohnung und die Treppe geputzt, Bad und Küche saubergemacht.
Anstrengend und mir fehlt echt noch die Kraft, aber ein gutes sauberes Gefühl.
Glatt ne Bohne wert ;-)