Sonntag, 9. November 2008

Albtraum mit Merlin

Die Sorgen, um Merlin die mir immer wieder durch den Kopf geistern wundern mich nicht, wenn sie sich in so fiesen Träumen widerspiegeln.

Dazu kam wohl die gestrige Szene, als ich einen kleinen Vogel auf der Autobahnauffahrt sah, der Hilflos wie ein Herbstblatt versuchte von de rStraße zu rollen, weil er nicht mehr fliege konnte. Ein Auto vor mir hatte ihn wohl übel erwischt. aber doch nicht so übel, das er erlöst gewesen wäre. Es trieb mir die Tränen in die Augen und ich wollte die Bilder und Gedanken in meinem Kopf ganz schnell loswerden.

Im Traum sprang Merlin in unserem alten Haus im 2. Stock aus dem Fenster. Ich wußte instinktiv, dass er sich verletzt hat und stürmte mit dem Katzenkorb nach unten. vor dem Haus am Hang lag er ganz verdreht. Die Hinterbeine konnte er nicht bewegen, vorne versuchte er aufzustehen.
Ich legte ihn sanft in den Korb und er miaute vor Schmerzen.
dann kam das Desaster mit dem Tierarzt. Ich suchte die Notfallnummer am Pinnbrett, fand sie nicht, suchte mein Handy, wo die Nummer eingespeichert ist. Griff nach dem falschen Handy, fand meines nicht, wurde immer hilfloser, hektischer und verzweifelter, da ich mcih beieilen wollte.
zwischenzeitlich kam Paps nach hause. Meine Mutter hatte sich in die Küche verzogen. Dann kam noch eine Kollegin von der Arbeit auf mcih zu. sie legte etwas neben mcih auf den tisch ich raunzte sie an, wollte das Handy finden. Sah dann, dass es ein kleines Stoffkätzchen war. Sie wollte mir mut geben, oder mich trösten und ich hatte sie mit dem Anraunzen verjagt.

Irgendjemand hatte Merlin aus dem Korb herausgelassen. Mein Vater meinte naiv, "Guck mal er steht wieder, das wird nicht so schlimm sein." Doch beim genauen hinschauen erschrak ich beim anblick von Merlin. Die Augen waren unnatürlich hervorgetreten und die Kopfhaut löste sich Kreisförmig vom Schädel. Abgemagert sah er noch dazu aus. Nein ihm ging es überhaupt nicht gut.

Lieber wäre es mir gewesen, wenn ich im Traum noch den TA erreicht hatte, aufzuwachen mit dem Gefühl irgendwas getan zu haben.
Angenehm wars nicht heute morgen. Gerne hätte ich direkt nach dem Aufwachen Merlin erst mal herzhaft geknuddelt, aber er hatte zu großen Hunger, um dafür Ruhe zu haben.

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