Mittwoch, 10. Dezember 2008

Mittwochsorganisation

die letzten 3 Mittwoche hatte ich mittags Fortbildung zum Thema "Genogramm". War super interessant und effektiv. die Vormittage habe ich mir Überstunden frei genommen um verschiedenen Besorgungen zu machen und morgens auch mal ne Stunde bummeln einzuschieben.
Und doch habe ich zig Sachen erledigt und besorgt. Bin zufrieden mit mir! Nur da sKochbruinnenwasser, was ich extra für Paps in der Thermoskanne geholt hatte, hab ich im Auto vergessen. aber der Gute Wille zählte auch.
Und als Belohnung stand eben die Blitzanlage und das Hintergrundsystem vor der Tür!
Hurra. Nun füttere ich ganz schnell die Fellnasen und dann packe ich aus!

Nach 3 Wochen die erste frische Luft

Ohne Kabel oder Schläuche. Mit dem Rolli zur Dachterrasse und endlich wieder frische Luft geatmet. Und wenn alles gut geht, dann darf Paps am Freitag endlich mal wieder heim.

Montag, 8. Dezember 2008

Beschwerdebrief "Mundwasser schmeckt nach Seife"

Guten Tag,
die DiscounterProdukte von FriscoDent schätze ich sehr, doch die Mundspülung finde ich ziemlich merkwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der sehr penetrante Nachgeschmack von Seife so von Ihnen gewollt ist. Vom Geschmack soll es "coolfresh" sein, doch ich habe das weniger erfrischende Gefühl eine Seife aufgeluscht zu haben. Nach dem 2. Mal testen ist mein Bedarf an einem weiteren Geschmackserlebniss verdorben.

Ist in der Charge etwas schiefgelaufen? (Fand auf der Flasche nur den Aufdruck *C 8179*, bin mir aber nicht sicher, Ihnen somit weitergeholfen zu haben

Mit freundlichen schäumenden ;-) Grüßen
Ynnette

/edit
Heute schon die Antwort

Sehr geehrte Frau Ynnette,

wir bedanken uns für Ihre Nachricht und Ihr Interesse an unserem Produkt FRISCODENT Mundwasser. Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass das Produkt Anlass zu einer Reklamation ist, da Sie mit dem Geschmack von FRISCODENT Mundwasser nicht zufrieden waren.

Dies überrascht uns sehr, denn wir lassen unsere Produkte vor ihrer Markteinführung natürlich sorgfältig untersuchen.

Marktübliche Mundspülungen enthalten zur Lösung der Aromen chemische Lösungsvermittler, die wegen ihrer potentiellen Umwelt- und Hautunverträglichkeit bei Ökotest zur Abwertung führen. FRISCODENT Mundwasser enthält im Vergleich dazu eine ökofreundliche Variante, die bei einigen Verwendern zu einem etwas ungenehmen Nachgeschmack führen kann. Das Produkt haben wir vor der Markteinführung sorgfältig bei einem namhaften Institut durch verschiedene Tests geschmacklich, besonders auch im Vergleich zu einigen Marktführern, untersuchen lassen. Dabei waren die Testergebnisse gleichgut und besser, so dass wir das Produkt ohne Bedenken in den Markt einführen konnten. Der große Markterfolg von FRISCODENT Mundwasser ist für uns außerdem der beste Beweis für die hohe Qualität dieses Produktes.

Wir bedauern natürlich Ihre Unzufriedenheit mit unserem Produkt, können Ihnen jedoch versichern, dass das Produkt so wie es ist, in Ordnung ist.
Das individuelle Geschmacksempfinden jedes Einzelnen ist natürlich für uns nicht beeinflussbar.

Wir hoffen dennoch Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

[Unterschrift]


Soso Öko schmeckt also nach Seife.
Na gut , dann kaufe ich künftig eben ein anderes.

Meine Katzen sind gar nicht verrückt

Es gibt andere, die sind es.

Paps

Ich muß TRH ziemlich erschrocken haben. Oder betroffen gemacht haben. ich wollte gar nicht weinen. Doch der vorige Besuch bei einer Bekannten von Oma hat mich sehr berührt. Sie dachte Paps hätte einen reinen Leberkrebs und ich erzählte ihr von den Metastasen. sie gab ihm eine große Tüte selbstgebackene Plätzchen mit und lies ihm ausrichten, dass sie an seinen Schutzengel beten würde. wir trennten uns beide mit tränen in den Augen. Auf dem Weg zu TRH und Gringel schossen mir dann Gedanken durch den Kopf. Ob das Geschenk, was ich für Paps habe das richtige ist. Wie ich es hinbekommen könnte, dass er nochmal die Dinge machen kann, die ihm wichtig sind. Und die Tränen kamen einfach.
Auch als ich wieder im Auto saß konnte ich nicht gleich losfahren. SO wollte ich nicht zu Paps ins KH fahren. Ich weiß, das ich mit und bei ihm weinen darf. Doch hauptsächlich möchte ich ein wenig Hoffnung ausstrahlen und nicht immer traurig bei ihm sein.
Bei ihm zu sein und ihm helfen zu können hilft mir dann wieder ein wenig. Ich kann was tun und stehe nicht tatenlos daneben.
Derzeit ist er schlapp, aber wir liefen sogar 2 Runden über den Flur. doch mir ist klar geworden, das er nicht am Krebs sterben wird. so dachte ich früher immer, das das so sei. Es sind diese Nebenkomplikationen, die es so schwierig und absolut unberechenbar machen.

Es klingt merkwürdig, aber er trägt gerne Nachthemden. Im KH sind sie unpraktisch und so habe ich mir eines von ihm mitgenommen. Ich mag es total gerne und ziehe es nun derzeit an.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Shooting mit Wolfgang Janik

und Katja.
Ich find die ersten Ergebnisse schon mal sehr sehr geil. Das ist echt klasse, wenn man sich mit nem anderen Model so gut versteht.

Super Pet Award die 2.

In Angies Blog geht noch bis zum 16. Dezember das Voting.

(klick aufs Bild)

Ich nehme mit dem Bild von Merlin und mir Teil ;-) anfangs hatte ich eine Collage von Fine eingesendet, weil ich sie so mag, doch es dürfen nur lebende Tiere teilnehmen. Voten kann man links in der Leiste.

2. advent

Nur gammeln wars dann doch nicht. Abends sicherte ich ziemlich lange noch die letzten Sachen vom alten Rechner und übertrug die mit völlig erstaunten Augen ratzfatz auf den neuen Rechner. (Himmel ist der schnell)
Auch ist mein Schreibtisch nun wieder halbwegs aufgeräumt, mit dem Ergebnis, dass Merlin gestern lange zwischen Bauch und Tastatur und Sam auf dem Tisch keine 30 cm von uns entfernt lag. Ohne Streiten und Brummen!
Ich wünsche Euch allen heute einen schönen 2. Advent.

Samstag, 6. Dezember 2008

Gammeln

- einfach nur mal gammeln. Eine Waschmaschine habe ich angestellt und den Knopf der Spülmaschine betätigt. Und ansonsten den ganzen Tag über im Nachthemd herumgehangen und Geograficus durchgespielt (Gab es übrigens gerade beim aldi, aber ich hatte es ja schon)
Gut hat es getan. Nur morgen wird es dafür wieder bisserl organisatorisch Interessant werden
Waschen
Papa
Oma
shooting

Sage: wie Wiesbaden zu seinen Quellen kam

Die Zeit war viel zu kurz, um tommy alle schönen, oder die subjektiv schönsten Seiten Wiesbadens zu zeigen. Aber die Erzählung der Sage vom Riesen Ekko gehörte pflichtgemäß schon dazu. Das nächste Mal darfst du dann auch vom Bäckerbrunnen und dem Kochbrunnen kosten. Den Faulbrunnen erspar ich Dir aber ;-)

Der Crêpe, oder das Essen desselben sah vielleicht nicht appetitlich aus, aber lecker war er allemal!

Vor langer, langer Zeit lebte in den finsteren Taunuswäldern rund um Wiesbaden ein friedlicher Riese namens Ekko. Doch irgendwo dort – niemand wusste genau wo – hauste auch ein fürchterlich böser Drache, der dem Riesen keine Ruhe ließ. Immer wieder wurde Ekko von dem Ungeheuer gestört, und er musste auf der Hut sein, ihm nicht zu nahe zu kommen. Denn wenn der Drache in Wut geriet, spuckte er Feuer und Rauch aus seinen riesigen Nüstern und hatte auf diese Weise bereits viele Stellen im Wald in Brand gesetzt.
Schon lange konnte Ekko deswegen des Nachts nicht mehr ruhig schlafen, und so sann er darüber nach, wie er sich des Drachens entledigen könnte. „Ich muss seine Höhle finden. Dort lege ich mich dann auf die Lauer, und wenn er rauskommt, erschlage ich ihn“, sagte Ekko zu sich selbst und sprach sich Mut zu. Denn so nah war er dem Ungeheuer bisher noch nie gekommen. Tapfer und voller Entschlossenheit machte er sich auf, um den Drachen zu suchen. Tagelang schritt er über Berg und Tal, durch dunkle Wälder und grüne Ebenen. Doch weit und breit keine Spur von dem Ungeheuer. Denn der Drache, als hätte er geahnt, welches Schicksal ihm bevorstehen würde, hatte sich in die hinterste Ecke seiner Höhle verkrochen.

Nach einigen Tagen vergeblicher Suche war Ekko mit seiner Geduld am Ende und schrie wuterfüllt aus voller Brust durch die Wälder: „Du verfluchtes Ungeheuer, wo steckst du? Komm heraus und kämpfe mit mir!“ Zwar zeigte sich der Drache auch daraufhin nicht, aber Ekko meinte, aus der Tiefe unter sich ein spöttisches Lachen zu hören. „Da unten muss die Höhle des Drachen sein“, dachte er sich und rammte die Lanze, mit der er sich für den Kampf bewaffnet hatte, tief in den Boden. Treffen konnte er den Drachen jedoch nicht damit. Aber der Gedanke, dass sich das Ungeheuer feige in seiner Höhle unter ihm versteckt hielt, erboste Ekko noch mehr. Aufgebracht und voller Zorn stieß er seine Lanze in die Erde. Immer wieder und wieder. Doch nach einem dieser kraftvollen Stöße spritzte plötzlich ein Strahl kochend heißen Wassers aus dem Boden. Völlig überrascht gelang es dem Riesen nicht, rechtzeitig zurückzuspringen, und das heiße Wasser verbrannte seine gewaltigen, nackten Füße. Rasend vor Wut konnte Ekko nun nicht mehr an sich halten, denn er dachte, der Drache würde ihn zum Narren halten. Mit all der Kraft eines Riesen hieb er mit seiner Lanze tiefer und tiefer in den Boden. Aber es nützte nichts, den Drachen konnte er trotz all seiner Anstrengungen nicht erreichen. Als er diesmal die Waffe aus dem Boden zog, schoss jedoch kein kleiner Strahl, sondern eine gigantische Fontäne des heißen Wassers in den Himmel und traf Ekko mitten ins Gesicht. Schmerzerfüllt brüllte der Riese auf, und da er nichts mehr sehen konnte, torkelte und wankte er, stolperte und fiel schließlich zu Boden.
Mit seiner linken Hand, an der der kleine Finger fehlte, konnte er den Sturz gerade noch ein wenig abbremsen. Weil die Fallhöhe eines Riesen gewaltig ist, bebte die Erde beim Aufprall, und seine Hand und sein Unterarm gruben sich tief in den Boden ein. Ekko hatte jetzt wahrlich genug von der Drachenjagd und gab die Suche auf. Erzürnt und mit verbranntem Gesicht zog der Riese von dannen und ward seitdem nie wieder gesehen.
Seine Lanze jedoch hatte unterirdische Thermalquellen aufgebrochen, die viele Jahre später einer wachsenden Stadt zu Glanz und Ruhm verhalfen. Auch sein Sturz hat Spuren hinterlassen, die bis heute erkennbar sind. Denn beim Abstützen hat er mit seinem linken Handteller den künftigen Wiesbadener Kessel gebildet, in dem nach wie vor das heiße Wasser sprudelt. Aus dem Abdruck der vier Finger waren Täler entstanden: das Rambachtal, das Nerotal, das Walkmühltal und das Wellritztal; und mit seinem Unterarm hat Ekko das Salzbachtal geformt.

Größenwahn?

Oder einfach mal was gönnen, was Zukunft hat?
Erst sollte es ein blitz sein. doch wozu benötige ich einen Blitz? Was fotografiere ich und wo fotografiere ich? was möchte ich in der Zukunft fotografieren?
die Fragen brachten mich dazu ziemlich schnell zu handeln und das Adventskalendertürchen von Foto Walser zu nutzen, um eine kleine, relativ günstige walimax-Studioblitzanlage zu kaufen. Vorhin kam noch der Adapter und der Funksender dazu.
Ich bin sehr neugierig, wie weit ich mit dem neuen Ding komme, und ob ich die Bilder, die ich im Kopf habe, dann auch umsetzen kann.
Ach ist das spannend.
Das Hintergrundsystem , was ich zusätzlich bestellte, werde ich mir ja mit meinem Bruder teilen. Ich nehme es für Fotostoffe, er für seinen Bluesreen bei Videoaufnahmen.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Muß es immer die Missionarsstellung sein?

7 Jähriges Mädchen betrachtet sich mit anderen Kindern ein buch Genre "Aufklärung".
Sie: "Ihhh, die machen ja Sex!"
Ich: "Wenn deine Eltern keinen Sex gemacht hätten, wärst du gar nicht auf der Welt."
Sie: "Aber die Frau liegt da ja oben."
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