Träume

Sonntag, 6. April 2008

Ynnette schon wieder mit Baby

War es das Gespräch gester übers (Paten)Tante werden? Oder steht ein Baby haben in der Traumsymbolik gar für etwas ganz anderes?
Ich bin verwundert heute Nacht wieder mein eigenes Kind in den Armen gehalten zu haben.
Wieder ein wunderschöner Junge, diesmal etwas länger wirklich noch klein und hilfsbedürftig. Auch hier wieder kein Vater der eine Bedeutung im Traum hatte. Ich war im Kinderzimmer meines Elternhauses von früher und wohnte dort wohl.
Ich glaube , das das Kind für ein Symbol steht und nicht für einen unbewußten Kinderwunsch. Für was, werde ich gleich mal nachschauen.
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Mittwoch, 5. März 2008

Wiedersehensfreude

Kaum von der Arbeit fertig stürze ich nach draußen. Entweder ahnte ich es, oder wußte es. Es dauert einen Moment, bis ich ihn auf dem Parkplatz erblicke und ihm freudig entgegenrenne. Abgeholt zu werden ist eine wunderschöne Sache und wenn es dann auch noch mit einem wiedersehen verbunden ist, dann mag man sich aus der Umarmung gar nicht mehr lösen. wir umarmen, küßen und halten uns. Mein Kopf verstecke ich in seine Halsbeuge. Nichts herum ist interessant und wichtig. Nur dieser Moment. Ich bekomme kaum Luft, so freue ich mich und drücke mich an ihn.

Er hat mir etwas geschenkt. Ein besonderes Geschenk. ich habe Angst, freue mich aber auch. Von vielen Helfern werde ich mit einem Geschirr gesichert durch einen Netztunnel gezogen. Hoch, richtig hoch. die Höhe macht mir Angst, aber ich freue mich auch auf das was kommen wird. Dann hebt er ab der Netzballon. Ich wundere mich in keinem Korb zu sein und keine feste Haut zu sehen. Dennoch fliege ich mit einmal. Ich genieße das Gefühl zu fliegen und gebe mich diesem Gefühl hin. (Im Traum zu fliegen, ist für mich eins der schönsten Erlebnisse)
Ich mache Schwimmbewegungen , um schneller voranzukommen und das Fliegen mit einem Körper noch deutlicher zu spüren. Es ist wunderbar.
Als ich aufwache, bin ich natürlich alleine, fühle mich ihm aber um so mehr verbunden und hoffe das es ein kleines bisschen in seinen Ohren piepst.
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Mittwoch, 27. Februar 2008

Es wird ein Junge

Ist schon ein paar Tage her, aber aufschreiben mag ich den Traum dennoch. Und NEIN! Ich bin nicht schwanger.

Ich sitze mit angewinkelten Beinen. Ein Baby an meine Beine gelehnt. Mit stolz muss ich sagen, dass er bildhübsch ist. blond und schon eine Art Bob als Frisur. Nur wenige Wochen alt. Mir wird erst langsam bewußt, dass es mein Sohn ist. Ich denke noch, dass ich unbedingt Breiglässchen kaufen muß. Ich füttere ihn und er wächst in dem Moment. wird sekündliche größer und vor allem selbstständiger. Schon greift er nach dem Löffel und möchte alleine Essen.
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Samstag, 15. Dezember 2007

Klassentreffen

Wohl ausgelöst durch das Entdecken alter Klassenkameraden in wer-kennt-wen.
Sehr erheiternd, sehr bereichernd. Und so Moralapostelmäßig hatte ich unseren Klassenlehrer auch nicht mehr in Erinnerung. Wir trafen uns auf ner Wiese und grillten. An unsere 2 Verstorbenen wurde sogar auch mit Kerzen gedacht.
Ein schöner Gedanke!
Ob das wohl mal Wirklichkeit werden könnte?
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Donnerstag, 13. Dezember 2007

Konfliktgespräche mit den Eltern

sind manchmal unangenehme, aber dennoch wichtige Bestandteile im Erzieheralltag. Hier werden Tipps gegeben, Vorurteile abgebaut und Missstände beseitigt. Aber doch nicht im Traum.
Wenn ich Schlafe, dürfen mir alle mal den Buckel runterrutschen, da mag ich Ruhe, Entspannung und Erholung haben.
Die Mutter eben holte ihr Kind ab , wegen Magen-Darm-Probleme und wollte dann noch nen Pudding haben für ihr Kind *augenroll
Müssen träume denn so realistisch sein?
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Samstag, 8. Dezember 2007

Zähneknirschen

Erholung heute Nacht wäre mir lieber gewesen. Und nicht den Kopf voller Zahlen und verschiedener Rechenarten zu haben.
Und die Beißschiene werde ich auch wieder einsetzen müssen. Das knirschen klang erschreckend hoch.
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Mittwoch, 14. November 2007

Schritt für Schritt zum Kinder kriegen

Kinder zu bekommen scheint laut dem, was mir meine Ohren über Jahre zugetragen haben nicht ganz einfach zu sein. Wieso eine Frau das aber schon Jahre vor der eigentlichen Familienplanung in Träumen verarbeiten muß, ist mir nicht ganz klar. Und dann scheint der Geburtsvorgang psychisch und physisch so erschreckend zu sein, dass die Vorbereitung im Traum in Teilabschnitten geschehen muß. Ich kam heute morgen in der REM-Phase nur bis zum Fruchtblasensprung . Mehr wollte mein Unterbewußtsein mir wohl nicht zumuten.
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Sonntag, 11. November 2007

Riesenvieh

Da seilt sich doch so ein riesen Mistvieh direkt vor meinen Augen überm Bett ab. Mindestens acht Beine, doch der Kopf lässt mich zweifeln und erschauern.
gibt es denn sowas? Der ist doch viel zu groß.
Die Zweifel lassen mich aufwachen und ins leere Blicken. Für einen kurzen Moment bin ich wie erstarrt, doch dann erwacht auch die Logik und ich weiß ich hatte nur einen Traum.
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Samstag, 20. Oktober 2007

Traum verschwunden

Das Buch hatte ich fertig gelesen, da schloß ich nur kurz mit Merlin auf der Brust die Äuglein und war ratzfatz fest eingeschlafen. Als es klingelte hatte ich erst gar keine Lust zu reagieren, so tief war ich im Traumland versunken.Wie so oft war ich durch eine Wohnung gewandelt, hatte mir die Räume angeschaut, hatte eben ein gefundenes Buch aufgeschlagen, indem ich mit Bilder betrachtet hatte.
Als es dann nocheinmal klingelte, ahnte ich schon, das es der Paketmann ist und ich raffte mich vom Sofa.
Mit dem Paktet unterm Arm kam ich zurück ins Wohnzimmer und schaute nochmal auf und unter das Sofa. Doch der Traum war wirklich verschwunden.
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Donnerstag, 13. September 2007

Start in den Tag

Meine und die Wohnung meiner Freundin wechselt fließend mit den Räumlichkeiten, Fluren und einer Kindertagesstätte. Gringel (die immer wieder die Körper mit einer alten Klassenkameradin wechselt) erzählt mir, dass es Merlin nicht gut geht. Fine habe ich wohl verloren und habe aus irgendwelchen Gründen Merlin ihr gegeben. Doch das es ihm nicht gut geht, macht mir ein schlechtes Gewissen und ich überlege ihn zurückzunehmen.
Auch Merlin wechselt immer wieder seine Person zu meinem damaligen Lieblingsmeerschweinchen Jonas. Ich sehe ihn, wie er abgemagert mit traurigem Blick daliegt.
Gringel und ich laufen durch die Flure und unterhalten uns. Meine Atmung wird schwerer. Mein Mund ist voll mit verkauten Bonbonsplittern. Ich suche einen Mülleimer, wo ich sie ausspucken kann, da der komplette Mund voll ist und mir das Atmen schwer macht. Ich werde nicht fündig und schaue hilfesuchend zu Gringel, die nicht weiß, was ich will.
Ich spucke die Bonbons in meine Hände und versuche Gringel klar zu machen, dass sie Hilfe holen muß, ich bin am ersticken. Erschrocken versucht sie zu handeln.
Mir wird bewußt, das mein Kehlkopf ungünstig auf dem harten Kissen liegt und mir die Luft abquetscht. Mein Wachwerden wird mit bewußt und ich hebe sauerstoffsehnend den Kopf , reiße den Mund auf und atme tief ein. Luft, endlich wieder atmen können.
Anhand meines schnellen Atmen merke ich, das der Traum ein Stück weit Realität war und ich wirklich eine Weile nicht gut Luft bekam.

Was für ein Start in den neuen Tag.
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