Mittwoch, 10. Oktober 2007

kalorienarmes Naschwerk

Popcorn sollte man wirklich nicht unterschätzen. Nur wenige Löffel der Körner bringen schnell ein mikrowellengeeignetes Gefäß von Tupper zum überquellen....

Nun aber husch mit Körnern, Tee und Buch ab aufs Sofa.

Au Backe

Morgen wird es teuer beim Aldi.
Frisch auf den Tisch: Hörbücher

Gerne!

Ferienzeit bedeutet nicht nur keine Hausaufgaben machen, sondern immer damit auch verbunden viel Zeit für die Kinder haben. Die meisten kommen bereits morgens früh und so frühstücken wir sogar zusammen. Und oft nehmen wir uns extra nix vor, damit mir viel Zeit haben Diplome zu machen, Kindern neue Arbeits- und Spielsachen zu zeigen, oder andere Dinge im Hort zu machen.
Ein Junge fragte mich heute, ob ich ihm das Buch vorlesen könne, was er gerade in den Händen hielt. "Vogelfrei" - Das Leben von Heinrich Leichtweiß. Den Kindern in Wiesbaden wird gerne die Höhle vom "Räuber Leichtweis" im Nerotal gezeigt und die damit verbundene Geschichte erzählt, dass Leichtweiß sich dort viele Jahre lang versteckt hielt, weil er wegen Wilddieberei gesucht wurde.
In dem Buch geht es um die Lebensgeschichte von Heinrich Leichtweiß, aber aus der Sicht seines jüngsten Sohnes Fritz.

So verkrümelten wir uns zum Sofa (Er auf das Sofa, ich darunter auf den Teppich) und ich begann zu lesen. wir tauchten wohl beide in die Geschichte ein und zwischenzeitlich fragte ich ihn, ob ich noch weiterlesen solle. "Ja!" antwortete er immer nur knapp, hielt man ein spielzeu8g in der Hand, veränderte mal seine Lage, schien aber ganz versunken zu sein.
Nur selten mußte ich unterbrechen, um eine Frage von anderen Kindern zu beantworten, oder Spielende Kinder zum Leisesein zu bitten.
Nach knapp 45 Minuten wurde der Junge abgeholt und morgen möchte er gerne weiterhören. "Kapitel 12, das merke ich mir" und dann kam etwas, was völlig ungefordert von mir war und mir ein zufriedenes Gefühl hinterlies. Er sagte: "Danke, dass Du mir den Gefallen getan hast!"

Dienstag, 9. Oktober 2007

Suizidfruchtfliegen....

...in meinem Federweißer - Mistviecher. *bäh*

Auf der Suche nach...

...einer digitalen Spiegelreflexkamera.
Der kleine Wunsch ist gewachsen, die Ansprüche an die Kamera wohl auch.
Was mit der Canon Powershot mal begann hängt nun irgendwo zwischen der Finepix S5700(neu) und der Canon EOS 10d (gebraucht)
was letztendlich drin ist wird wohl Geburtstag und Weihnachten mir sagen können.

Sonntag, 7. Oktober 2007

TV-Sofaabend

Gucke nun Oceans Twelve. Aber schöner wär`s zu zwot. Mit wem menschlich Männlichen und Kopf- und Rückenkraulen
Ich würd ja auch mal
*seuftz

Kampfsport

als kleiner Dreikäsehoch im Wechsel vom Kindergarten zur Grundschule habe ich mal Judo gemacht. Und nun wenn ich Sanitätsdienst mache bei einer Kampsportveranstaltung juckt es mir in den Fingern und ich will auch auf die Matte.
Mit 30 eine neue Sportart beginne ist schon irgendwie merkwürdig. Doch heute war die Budo-Gala anlässlich des 85. Geburtstages vom Judo-Club-Wiesbaden. Alle Rubriken stellten sich mit Showvorführungen dar und eines reizte mich sofort. Aikido. Direkt nach der Vorstellung ging ich zu den Kämpfern und sprach mit zweien.
Ich solle doch einfach ins Training kommen. Der eine hätte auch erst mit 40 angefangen. es gäbe weder Gewichtsklassen, Männer würden mit Frauen kämpfen und der Meister lernt auch vom Schüler.
Also irgendwie habe ich mir da einen Flo ins Ohr gesetzt.

Balast abwerfen

Abnehmen ist keine große Sache. Nein, es sind die kleinen Schritte die zu Ziel führen. Das kleine Stückchen Schokolade, das Stück Kuchen zum Nachmittagessen, die 3 Portion zum Mittagessen, der Zucker im Kaffee, ...heute, gestern, morgen.
Es ist das kleine "Zuviel", das die Kilos im Großen ansammelt und das Übergewicht ihn der Masse macht.
4 Kilos purzelten, schmolzen in 2 Wochen herunter und mir fehlte nichts.
Doch dann kam wieder der Trotzkopf, der Schweinehund, der begann die Oberhand zu bekommen. 2 Wochen habe ich gegessen ohne jegliches schlechtes Gewissen. Denn ich habe nur das gegessen, was der Körper brauchte oder sogar ein bisschen weniger.
Und ich hatte nicht das Gefühl eines Verzichtes. Mir ging es gut.
Das ist eingebrochen. Ganz ohne Rechtfertigung. Ich will weitermachen. Nein ich will nicht aufgeben.
Was der Knackpunkt ist, da komme ich wohl nur langsam dahinter. "Iss doch einfach weniger" könnte man sagen. Nein das ist es nicht, und wenn es so einfach wäre, hätten wohl weitaus weniger Menschen Übergewicht.
Ich will was daran ändern. Ich möchte mich wohl fühlen.
Die Sätze von JE sind noch in meinem Kopf und ich will da wieder anknüpfen und weitermachen.
Weitermachen und irgendwann Ankommen.

Abendveranstaltung ;-)

Die Geburtstagsparty von K. und TRH galt da natürlich nicht. (Was das erreichte Limit bezog. Eine Party bei Gringel und TRH geht immer noch) Die Fete war richtig schön. Und dann stand da ausserdem der leckere Vanillelikör und warmer Milch schmeckt der superlecker. Habe dann bei Gringel und TRH gepennt. Gringel ist süß, wenn sie ein bisschen was getrunken hat, dann wird sie ganz kuschelig und Anlehnungsbedürftig. Jaja meine Gringel.
Mit okgi habe ich mich sehr interessant über digitale Cameras unterhalten. er hat mir ein paar Wertvolle Tipps gegeben für mein Wunschgeschenk.
Aber ich habe mich auch so riesig gefreut ihn zu sehen!

Samstag, 6. Oktober 2007

Mein Limit an...

...dienstlichen Abendveranstaltungen ist die Woche echt erreicht ;-/

Dienstag: Mitarbeiterbesprechung
Donnerstag: Elternabend (15 von 29 angemeldeten Eltern waren da)
Freitag: Mitarbeiterfest anlässlich 20. Jubiläum des Hauses

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Dachempfang

Was ist das süß, wenn man nachhause kommt und die beiden Räuber luken vom Dach ganz hoch oben zu einem herunter und maunzen!

Elternabend

ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Mit zwei Kolleginnen führe ich gleich einen Elternabend zum Thema "Zauberkiste" durch. Die ZK ist ein spielerisches Instrument, um eine Sprachstandserhebung mit 4 - 4 1/2 jährigen Kindern durchzuführen, um rechtzeitig vor der Einschulung noch etwaige Sprachlücken füllen zu können, bzw Defizite zu erkennen.
Erstmals benutzen wir für einen Elternabend einen Beamer, um ein wenig Theorie an die Wand werfen zu können. Vor ein paar Wochen habe ich dafür eine Power-Point-Präsentation gemacht und heute morgen schon mal das technische aufgebaut. Zuvor präsentieren wir einen kleinen Ausschnitt des praktischen Teiles der ZK mit einem unfreiwilligen Elternteil.
Der erste Eindruck wirkt glaube ich schon recht professionell und ich bin gespannt, wie wir auf die Eltern wirken.

Unsere Chefin hatte heute morgen schon mal in den Raum gelupscht und meinte sie würde gerne mit mir gemeinsam eine Präsentation zum Thema Montessori mit mir erstellen. Zuvor hat sie mit Dias gearbeitet und würde gerne auf den PC umsatteln.
Na aber klar bin ich dabei ;-)
Aber erst mal muß dieser Abend herumgehen.....

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