Mittwoch, 18. Juli 2007

Hamburg Tag 2

-Kindermuseum
Die Themen "Körper" und "Geld" durchflog ich schnell. "Großmutters zeiten beherbergen viele alte Utensilien der guten untechnisierten Zeit. Eine Kindergruppe kochte, wusch und bügelte unter Museumpädagogischer Anleitung. Die Ausstellung "Mädchen in aller Welt" beeindruckten mich da schon mehr. kleidungsstücke mit sprüchen drauf gaben da eine gute Einführung in die Gedankenwelt "Weil ich ein mädchen bin, ....". Anhand von drei stellvertretenden Mädchen aus Indien, Afrika und nochwoher lernte man den Arbeitsalltag der Mädchen kennen und verstand, warum Schule etwas sehr kostbares bedeuten kann. Auch die Themen Beschneidung, Mißbrauch und Kinderarbeit wurden angesprochen. Gerne würde ich 2unseren" Mädels von der Arbeit diese Ausstellung mal zeigen.

-Wedel Schiffbegrüßungsanlage
Das Navi von Mike führte mich nach Wedel. Neben einem "Buttelmuseum2 findet man dort einen netten Brauch: Alte Kaptäne begrüßen, bzw verabschieden die Schiffe ab einem bestimmten Gewicht, die den Hafen von Hamburg einlaufen, bzw verlassen. Über eine große Lautsprecheranlage wird per Tonband die Nationalhymne des jeweiligen Landes , ein Gruß oder eben eben eine Verabschiedung abgespielt. Die bänder sind schon ein bisschen älter, was aber irgendwie noch mehr die Tradition erkennen lässt. Anschließend erzählt der diensthabende Kapitän noch ein bisschen was über das Schiff, wie z.b. Gewicht, Länge und Zielort.
Das Museum im unteren Bereich des Restaurant beherbergt viele kuriositäten rund um die Flaschenbastelein und erklärt natürlich die Bauweise.

-Wildpark in der Nähe von Wedel
Mehr zufällig fuhr ich an dem Schild "Wildpark" vorbei. Das nehme ich doch glatt mal mit, dachte ich mir und bog spontan ab. Noch nie zuvor sah ich eine soooo großes wildschweingehege. Die Säue suhlten sich im großen Schlammteich , jagten durchs Unterholz oder hielten ein Nickerchen im Halbschatten.
Doch auch Rotwild, Eulen und Ziegen waren in den großen Gehegen. Besonders die kleineren Hirsche hatten es mir angetan und ich knipste wild drauf los.

Auf dem Rückweg fand ich im IKEA eine Bodenvase für Mike und versteckte sie an geeigneter Stelle vorerst in seiner Wohnung.
Dann folgte ein wneig Wohnungsputz und ich kämpfte mich tapfer durch 20 weitere ermüdente Seiten der Biografie.

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